Schwarz-Kiefer Aron 'Summer Breeze' Pinus nigra Aron 'Summer Breeze'
Artikelnummer: 8885585Detaillierte Produktbeschreibung
Schwarzkiefer Aron 'Summer Breeze' <\/strong>- Zwergform der Schwarzkiefer, ausgewählt für kompaktes Wachstum, dichte Verzweigung und eine stabile Form ohne deutliche Verformungen. Die Art Pinus nigra stammt aus den Bergregionen Süd- und Mitteleuropas, wo sie auf trockenen, steinigen Hängen und in trockeneren Wäldern wächst. Die Sorte 'Summer Breeze' behält die Widerstandsfähigkeit der Ursprungsart bei, wächst jedoch deutlich langsamer und bildet eine regelmäßige, breit kegelförmige bis leicht abgerundete Wuchsform aus. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie eine Höhe von ca. 1,5–2 m und eine Breite von 1–1,5 m, wobei die jährlichen Zuwächse etwa 10–15 cm betragen. Die Nadeln wachsen in Büscheln zu je zwei, sind 8–12 cm lang, fest, dunkelgrün und glänzend. Die Dichte der Belaubung sorgt das ganze Jahr über für ein kompaktes Erscheinungsbild. An älteren Exemplaren erscheinen eiförmige, 5–8 cm lange Zapfen von brauner Farbe. Die Sorte wird als Solitär in kleineren Gärten, auf Fels- und Heidegärten sowie in modernen Pflanzungen mit Gräsern und Stauden eingesetzt. Dank ihrer regelmäßigen Silhouette eignet sie sich auch für Behälter auf Terrassen und Dächern, wo sie ganzjährige Struktur und einen immergrünen Akzent bietet.
Schwarzkiefer (Pinus nigra) ist ein stattlicher Nadelbaum, der in Süd- und Mitteleuropa, in den tieferen Lagen der Alpen, in Kleinasien und Nordafrika wächst. Die weite Verbreitung dieser beeindruckenden Art erklärt ihre große Anpassungsfähigkeit an die verschiedenen Bedingungen, denen wir sie in unseren Gärten und Städten aussetzen. Besonders gut gedeiht sie an sonnigen Hängen, hat aber außer der Lichtbedürftigkeit keine ausgeprägten Anforderungen. In der Tschechischen Republik ist sie zwar nicht heimisch, aber angesichts des sich ändernden Klimas, insbesondere in warmen Tieflagen, verdrängt sie stellenweise die heimische Waldkiefer. Sie gedeiht überall, auch auf besonders kargen Böden. Sie verträgt Trockenheit gut und gedeiht sowohl in Ebenen als auch in Bergregionen. Sie wird oft auch gepflanzt, um andere Pflanzen vor Wind zu schützen. Die ursprüngliche Art dieser Kiefer ist ein stattlicher Baum, der größere Ausmaße erreicht.
Kultivierung: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln haben sie in voller Sonne, im leichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.
Autor: Jana | Überarbeitet: 22.02.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Kiefern |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Höhe: | 150-200 |
| Blattfarbe: | Dunkelgrün |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/ |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL |
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