Schlangenhaut-Kiefer 'Schmidtii' Pinus leucodermis 'Schmidtii'
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Waldkiefer 'Schmidtii' – eine Gebirgsart des Balkans, berühmt für ihre Widerstandsfähigkeit und ihre mosaikartig aufgerissene Rinde. Die Sorte 'Smidtii' wurde 1926 in der Nähe von Sarajevo entdeckt und hat sich in der Gärtnerei als außergewöhnlich langsam wachsende, kugelförmige Art verbreitet, die oft auch als 'Šmidtii' oder 'Schmidtii' bezeichnet wird. Die Pflanze bildet kurze, dicht gedrängte Triebe und dunkelgrüne Nadeln von etwa 3–5 cm Länge in Büscheln zu je zwei, die sich an den Zweigenden zu „Schälchen“ zusammenrollen. Nach 10 Jahren erreicht sie üblicherweise einen Durchmesser von etwa 0,3–0,5 m, in Gärten wächst sie normalerweise auf eine Höhe und Breite von etwa 0,8–1 m heran. Bei sehr alten Exemplaren in Parks kann im Laufe der Zeit eine deutlich größere Dimension auftreten, dennoch handelt es sich weiterhin um eine kompakte Form. An diesem Kultivar treten Zapfen oft selten oder gar nicht auf, und der dekorative Effekt beruht auf den Nadeln und der dichten Textur. In der Komposition harmoniert sie gut mit Hauswurzen, Fetthennen, Lavendel, Thymian und niedrigen Gräsern, oder als Kontrast zu Steinen. In der Literatur wird angegeben, dass der Mutterbaum seinen kompakten Charakter auch nach über 100 Jahren beibehalten hat und nur wenige Meter erreichte, was das außerordentlich langsame Wachstum gut erklärt. Auf veredelten Stämmchen wird sie oft als „grüne Kugel“ über einer Unterpflanzung verwendet, während wurzelechte Pflanzen ein niedriges Polster bilden.
Borovice bělokorá - eine Kiefer, die je nach Wachstumsbedingungen 15 - 20 m hoch wird. Die Nadeln sind etwa 10 cm lang und bleiben etwa 6 Jahre am Baum. In der Jugend hat sie ein schmales und aufrechtes Wachstum, die Verzweigung ist regelmäßig. Allmählich wird die Krone kegelförmig, die Verzweigung ist horizontal und die Äste bilden unregelmäßige Etagen. Die Nadeln sind grün, glänzend und wachsen in Büscheln. Die Zapfen sind gelblich bis bräunlich gefärbt und eiförmig.
Anbau: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln hat sie in voller Sonne, im lichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.
Autor: Kristýna | Revision: 29.12.2025
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Kiefern |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Höhe: | 40-60, 60-80, 80-100 |
| Blattfarbe: | Grün |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/ |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0024 D: CZ |
| Plant Passport 2: | A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ |
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