Schlangenhaut-Kiefer 'Fastigiata' Pinus leucodermis 'Fastigiata'

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Die Schlangenhautkiefer Pinus heldreichii 'Fastigiata' bildet eine schmale, regelmäßig säulenförmige Wuchsform, die Platz spart und dem Garten gleichzeitig immergrüne Höhe verleiht. Dunkelgrüne Nadeln in Büscheln zu je zwei sind steif und dicht an den Zweigenden gedrängt, sodass die Pflanze auch ohne Schnitt kompakt wirkt. Sie eignet sich als Solitärpflanze am Eingang, für Kiesbeete und für Stadtgärten. Im Vergleich zur gewöhnlichen Schlangenhautkiefer nimmt sie deutlich weniger Breite ein. Sie erreicht eine Höhe von etwa 5 - 7 m.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Schlangenhaut-Kiefer 'Fastigiata'- ist eine Bergkiefer des Balkans und Süditaliens, wo sie natürlicherweise auf steinigen, oft kalkhaltigen Hängen wächst. Sie zeichnet sich durch eine starke, in ein feines Mosaik zerbrochene Rinde aus, in deren Rissen das gelbliche Bast durchscheint, und durch steife, glänzend dunkelgrüne Nadeln in Zweierbündeln. Der Kultivar 'Fastigiata' betont die aufrechte Verzweigung der Art und bildet eine schmale Säule mit kurzen Seitenästen. In jungen Jahren wächst sie langsam, nach 10 Jahren wird eine Höhe von etwa 5-7 m bei einer Breite von etwa 1,5 m angegeben, später streckt sie sich allmählich. Im Erwachsenenalter bewegt sie sich in Gärten meist um eine Höhe von 8–10 m und eine Breite von 1,5–2 m, wobei die Krone schlank bleibt. Die Nadeln sind etwa 6–11 cm lang, ballen sich an den Triebspitzen zusammen und verleihen der Krone eine ausgeprägte Struktur. Die Zapfen sind oval, bei Reife braun und können mehrere Saisons an den Zweigen verbleiben. Die Bestäubung erfolgt im Frühjahr, die Blüte ist unauffällig und der dekorative Effekt beruht hauptsächlich auf den Nadeln und der Rinde. In der Komposition eignet sie sich als vertikaler Akzent am Haus, für Schotterbeete und moderne Bauten, lässt sich gut mit Wacholdern, Spieren, Zierquitten und Ziergräsern kombinieren. Sie ist unempfindlich gegenüber Streusalz, dafür aber voll frostbeständig. Ideale Solitärpflanze für mittelgroße Gärten.

Borovice bělokorá - eine Kiefer, die je nach Wachstumsbedingungen 15 - 20 m hoch wird. Die Nadeln sind etwa 10 cm lang und bleiben etwa 6 Jahre am Baum. In der Jugend hat sie ein schmales und aufrechtes Wachstum, die Verzweigung ist regelmäßig. Allmählich wird die Krone kegelförmig, die Verzweigung ist horizontal und die Äste bilden unregelmäßige Etagen. Die Nadeln sind grün, glänzend und wachsen in Büscheln. Die Zapfen sind gelblich bis bräunlich gefärbt und eiförmig.

Anbau: Sie gedeihen am besten in voller Sonne, im Halbschatten wird die Krone lichter und die Anfälligkeit für Pilzkrankheiten nimmt zu. In offenen Lagen bewährt sich für junge Bäume der Schutz vor Winterwinden, gleichzeitig ist ein Mikroklima ohne langanhaltend stehende feuchte Luft vorteilhaft. Am besten ist ein durchlässiger sandig-lehmiger bis kiesiger Boden, in schweren Lehmböden helfen eine Drainage und ein Hochbeet. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5. Containerisierte Bäumchen werden von März bis November gepflanzt, solange der Boden nicht gefroren ist, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßiger Bewässerung bis zur vollständigen Wurzelbildung, normalerweise in den ersten 2 Vegetationsperioden. Nach der Etablierung vertragen sie meist gut Trockenheit, aber anhaltende Staunässe erhöht das Risiko von Wurzelfäule. Die Düngung wird sparsam gewählt, in der Regel reicht ein Frühlingskompost oder ein langsam lösliches Nadelbaumdünger. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener Äste, bei einigen Arten können die Frühlings-„Kerzen“ zur Verdichtung im Mai bis Juni gekürzt werden. Rinden- oder Hackmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und reduziert die Überhitzung der Wurzeln. Die Frostbeständigkeit liegt üblicherweise bei etwa -30 °C, im Garten ist daher normalerweise keine Winterabdeckung erforderlich. Bei Kübelpflanzen ist es ratsam, den Wurzelballen mit Mulch oder einer Ummantelung vor dem Durchfrieren zu schützen. Die Trockenheitsresistenz ist meist mittel bis hoch, junge Anpflanzungen haben höhere Ansprüche an die Feuchtigkeit. Die Abstände werden großzügig gewählt, Richtwerte von 4–8 m je nach Art und Endkrone, um die Zirkulation der Luft zu gewährleisten.

Autor: Kristýna | Revision: 29.12.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 500 und mehr, 600 und mehr, 700 und mehr
Blattfarbe: Grün
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0024 D: CZ
Plant Passport 2: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0018 D: CZ

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