Sauerkirsche 'Groniasta z Ujfehertoi' Prunus cerasus 'Groniasta z Ujfehertoi'

Artikelnummer: 2160
10,90 € / St
Vorbestellung Herbst 2026 (300 St)
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Große, saftige Sauerkirschen mit markantem Geschmack reifen in der zweiten Hälfte des Julis. Die Sorte 'Groniasta z Ujfehertoi' stammt aus Ungarn und gehört zu den bewährten Sauerkirschen für Gärten und Obstplantagen. Die Früchte sind groß, rot bis dunkelrot, mittelfest, sehr saftig und süß-säuerlich. Sie eignen sich zum Frischverzehr, für Kuchen, Kompotte, Marmeladen, Säfte, Sirupe sowie zum Einfrieren. Die Fruchtbarkeit ist meist sehr reichlich, gelegentlich etwas unregelmäßiger. Die Sorte weist eine gute Frostbeständigkeit und Resistenz gegen Monilia-Blütenfäule auf.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Sauerkirsche 'Groniasta z Ujfehertoi' - eine ältere ungarische Sorte, auch bekannt unter dem Namen Újfehértói fürtös. Sie stammt aus der Obstbauregion um die Stadt Újfehértó und wird in Gärten für ihre sehr geschmackvollen Früchte und gute Widerstandsfähigkeit geschätzt. Das Wachstum ist mittelstark bis stärker, die Krone ist eher ausladend und bildet ausreichend fruchttragende Triebe. Die endgültige Größe des Baumes hängt von der Unterlage, dem Boden und dem Schnitt ab. Die weißen Blüten öffnen sich mittelfrüh, bieten reichlich Pollen und Nektar und sind bei Bienen sehr beliebt. Die Früchte reifen in der zweiten Hälfte des Juli. Sie sind groß, 6–7 g, rund bis leicht abgeflacht, rot bis dunkelrot, glänzend, mittelfest und sehr saftig. Das Fruchtfleisch ist rot, süß-säuerlich, aromatisch und geschmacksintensiv. Die Sorte ist selbstfruchtend bis teilweise selbstfruchtend und kann daher einzeln tragen; für einen gleichmäßigen Ertrag ist jedoch die Nähe einer anderen Sauerkirsche mit gleicher Blütezeit förderlich. Geeignet sind 'Kelleris', 'Nefris', 'Morela spät', 'Fanal' oder 'Achat'. Die Früchte eignen sich zum Frischverzehr, für Aufläufe, Kompotte, Marmeladen, Fruchtsoßen, Säfte, Sirupe, Kirschfüllungen und zum Einfrieren. Sie enthalten Wasser, natürlichen Zucker, organische Säuren, Ballaststoffe, Kalium, Anthocyane und Vitamin C.

Pflege: Bevorzugt sonnige und wärmere Standorte, in einem geschützteren Mikroklima verbessert sich die Holzausreife und die Regelmäßigkeit der Ernte. Als Boden eignen sich lehmig-sandige bis lehmige Böden, gut durchlässig, mit ausreichend Feuchtigkeit während des Wachstums, pH-Wert ca. 6,5–8. Die Pflanzung der Jungpflanze erfolgt meist von März bis November je nach Jungpflanzentyp, nach der Pflanzung sind Bewässerung und Mulchen ratsam. Während der Fruchtbildung und des Fruchtwachstums ist eine regelmäßige, nicht staunasse Bewässerung vorteilhaft, damit der Baum keinen Stress erleidet. Gedüngt wird in der Regel im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Obstbaumdünger, eine Überdüngung mit Stickstoff erhöht die Wüchsigkeit. Der Schnitt bei Sauerkirschen erfolgt eher nach der Ernte, um den Gummifluss zu begrenzen und den jungen Austrieb zu fördern. Im ausgewachsenen Zustand rechnet man mit Abständen von etwa 3–4 m zwischen den Bäumen, bei stärkeren Unterlagen 4–5 m. Ausgereifte Bäume vertragen normalerweise Fröste von etwa −25 bis −28 °C, die Blüten können jedoch bei Frösten im Frühjahr bereits bei etwa −2 °C geschädigt werden, daher ist es ratsam, Frostlöcher zu meiden. Von Krankheiten können Monilia-Spitzendürre und Blattflecken auftreten, eine luftige Kronenführung und das Aufräumen von herabfallendem Laub sind vorteilhaft. Von Schädlingen können lokal die Kirschfruchtfliege und Vögel auftreten, bei späterer Ernte hilft eine rechtzeitige Ernte.

Mehr dazu: Anleitung zum Anbau von Süßkirschen und Sauerkirschen

Autor: Kristýna | Revision: 23.06.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Sauerkirschen
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Lichtverhältnisse: Sonne
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Sauerkirschen - /Anleitung-zum-Anbau-von-Obstbäumen/Anleitung-zum-Anbau-von-Kirschen/
Verpackung: wurzelnackter Setzling
Plant Passport: A: Prunus B: CZ-4282 C: 25/FP/0101 D: PL

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