Sanddorn 'Botanika' Hippophae rhamnoides 'Botanik'

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Sie gehört zu den zuverlässigen weiblichen Sorten mit mittelfrüher Ernte oranger Früchte. Sie wird 3-4 m hoch, hat silbrig-grüne Blätter und eine mittlere Dornenanzahl. Sie bevorzugt volle Sonne und durchlässige Böden, widersteht Trockenheit und starken Frösten gut. Die Früchte haben einen frischen, säuerlichen Geschmack und eignen sich zur Herstellung von Säften, Sirupen oder zum Einfrieren.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Sanddorn 'Botanika' - stammt aus trockenen, sonnigen Gebieten Europas und Asiens, wo er auf leichten Sand- und Kiesböden wächst. 'Botanika' ist eine weibliche Sorte für mitteleuropäische Bedingungen, geschätzt für ihr stabiles Wachstum und ihre zuverlässige Fruchtbildung. Der Strauch erreicht eine Höhe und Breite von etwa 3-4 m und bildet eine aufrechte bis breit ausladende Wuchsform. Silbrig-grüne, lanzettliche Blätter verbleiben vom Frühling bis zum Herbst an den Zweigen und verleihen der Pflanze eine feine, graugrüne Textur. Die Triebe tragen eine mittlere Menge kurzer Dornen, die für die meisten weiblichen Sorten typisch sind. Die Blüten erscheinen im zeitigen Frühjahr, im März bis April, wenn die Zweige noch nicht voll belaubt sind. 'Botanika' ist eine weibliche Sorte und benötigt für die Fruchtbildung eine männliche Pflanze, zum Beispiel die Sorte 'Befruchter'. Die Früchte reifen normalerweise im August bis Anfang September. Sie sind leuchtend orange, oval und fester als bei einigen frühen Sorten, wodurch sie besser am Zweig halten. Der Geschmack ist frisch und säuerlich, gut geeignet zum Pressen von Säften, zur Herstellung von Sirupen oder zum Einfrieren. Die Beeren enthalten eine hohe Menge an Vitamin C, Carotinoiden und anderen wertvollen Substanzen, die traditionell in der Hausverarbeitung verwendet werden.

Anbau: Bevorzugt sonnige, offenere Standorte. Der Strauch gedeiht am besten in voller Sonne, wo die Früchte gut ausfärben und einen hohen Gehalt an Zucker und Vitamin C erreichen. Der Boden sollte leicht bis mittelschwer, sandig bis lehmig-sandig, gut durchlässig und ohne längerfristige Staunässe sein. Ein leicht saures bis neutrales bis schwach alkalisches pH im Bereich von etwa 6-7,5 ist geeignet. Sanddorn verträgt Trockenheit sehr gut und benötigt nach dem Anwachsen nur wenig Bewässerung. Empfindlicher reagiert er auf ständige Staunässe und schwere, luftarme Böden. Die Frostbeständigkeit liegt bei etwa -30 °C, daher überwintert sie in normalen Gärten ohne besonderen Schutz. Die Pflanzung erfolgt im Frühjahr oder Herbst, bei Solitärpflanzen und lockeren Gruppen in einem Abstand von etwa 2,5-3 m, bei informellen Hecken üblicherweise 1-1,5 m zwischen den Pflanzen. In den ersten Jahren nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Bewässerung in Trockenperioden und das Mulchen mit organischem Material, das Unkrautwuchs und Feuchtigkeitsschwankungen reduziert, von Vorteil. Der Schnitt konzentriert sich auf das Auslichten des Strauches, das Entfernen alter, wenig ertragreicher Zweige und die Steuerung des Wachstums – am ertragreichsten sind mittelalte Triebe. Sanddorn ist im Allgemeinen gesund, Schädlinge und Krankheiten treten nur selten auf, wichtiger ist die Wahl eines hellen, luftigen Standorts. In der Gartengestaltung eignet er sich als Solitär, Teil von essbaren Hecken und Landschaftsgestaltungen, wo er den Ziereffekt der silbrigen Blätter mit dem praktischen Nutzen einer reichen Ernte oranger Beeren verbindet.

Autor: Jana | Überarbeitet: 5.12.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Sanddorn
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 300 und mehr
Ernte-/Reifedatum: August, September
Dornigkeit: Mit Dornen
Bestäubungsart (Pflanzengeschlecht): Weiblich
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Hippophae B: CZ-4282 C: 25/FP/0140 D: CZ
Plant Passport 2: A: Hippophae B: CZ-4282 C: 26/FP/0010 D: CZ

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