Sanddorn 'Ananasná' Hippophae rhamnoides 'Ananas'

Artikelnummer: 97646
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Eine außergewöhnliche weibliche Sorte, die eine absolute Revolution im Anbau dieser vitaminreichen Früchte darstellt. Der Hauptvorteil ist der einzigartige, mild süßliche Geschmack mit einer exotischen Ananasnote in Kombination mit ungewöhnlich langen Fruchtstielen. Der Strauch wächst etwas langsamer und kompakter als die ursprüngliche botanische Art, wodurch er eine sehr handliche Höhe von etwa 2,5 Metern beibehält. Ein weiterer riesiger Bonus für jeden Gärtner ist der weniger dornige Habitus, was die Pflege und Handhabung rund um den Strauch erheblich erleichtert. Die Früchte reifen extrem früh, bereits Mitte Juli.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Falsche Herbstbeere 'Ananasná' - eine weibliche Sorte, die sich unter anderen Falschen Herbstbeeren durch ihren einzigartigen, zart süßlichen Geschmack mit einem Hauch von tropischer Ananas und langen Fruchtstielen auszeichnet, welche die früher so mühsame Ernte erheblich erleichtern. Dieser laubabwerfende Strauch wächst etwas langsamer und kompakter, wodurch er im ausgewachsenen Zustand eine sehr handliche Höhe von etwa 2,5 Metern erreicht. Ein großer gärtnerischer Vorteil ist auch sein weniger dorniger Habitus, was das Verletzungsrisiko bei der Pflanzenpflege sowie beim eigentlichen Pflücken der Beeren minimiert. Es handelt sich um eine weibliche Pflanze, die zur Fruchtbildung zwingend ein männliches Exemplar in der Nachbarschaft benötigt (in unserem Angebot finden Sie dieses unter der allgemeinen Bezeichnung „Bestäuber“), wobei ein männlicher Strauch problemlos 5 bis 6 umliegende weibliche Pflanzen bestäubt. Die Früchte sind für Falsche Herbstbeeren überdurchschnittlich groß, haben eine zarte Schale und ziehen sofort durch ihre intensive, leuchtend orange Farbe mit einem attraktiven roten Schimmer an beiden Enden die Aufmerksamkeit auf sich. Das satt orangefarbene Fruchtfleisch ist außerordentlich saftig, erfrischend und reich an den Vitaminen C, A und E. Die Ernte beginnt bereits Mitte Juli, was sie zu einer der frühesten Sorten macht. Dank der ungewöhnlich langen Stiele lassen sich die Beeren leicht abschneiden oder von Hand pflücken, ohne dass sie gequetscht werden und wertvoller Saft verloren geht. Die Früchte eignen sich hervorragend für den Direktverzehr unmittelbar nach der Ernte, aber ihr aromatischer Geschmack entfaltet sich am besten bei der Verarbeitung zu hochwertigen hausgemachten Sirupen, Säften, Marmeladen, Likören oder nach schonender Trocknung in Teemischungen. Bei der Pflanzung in Hecken oder Reihen ist ein Abstand von 1,5 bis 2 Metern zwischen den Sträuchern einzuhalten.

Anbau: Bevorzugt sonnige, offenere Standorte. Der Strauch gedeiht am besten in voller Sonne, wo die Früchte gut ausfärben und einen hohen Gehalt an Zucker und Vitamin C erreichen. Der Boden sollte leicht bis mittelschwer, sandig bis lehmig-sandig, gut durchlässig und ohne längerfristige Staunässe sein. Ein leicht saures, neutrales bis schwach alkalisches pH von etwa 6–7,5 ist geeignet. Sanddorn verträgt Trockenheit sehr gut und benötigt nach dem Anwachsen nur wenig Bewässerung. Empfindlicher reagiert er auf ständige Staunässe und schwere, luftarme Böden. Die Frostbeständigkeit liegt bei etwa −30 °C, sodass er in normalen Gärten ohne besonderen Schutz überwintert. Die Pflanzung erfolgt im Frühjahr oder Herbst, bei Solitärpflanzen und lockeren Gruppen in einem Abstand von etwa 2,5–3 m, bei informellen Hecken üblicherweise 1–1,5 m zwischen den Pflanzen. In den ersten Jahren nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Bewässerung in Trockenperioden und das Mulchen mit organischem Material, das Unkrautwuchs und Feuchtigkeitsschwankungen reduziert, von Vorteil. Der Schnitt konzentriert sich auf das Auslichten des Strauches, das Entfernen alter, wenig ertragreicher Zweige und die Steuerung des Wachstums – am ertragreichsten sind mittelalte Triebe. Sanddorn ist im Allgemeinen gesund, Schädlinge und Krankheiten treten nur selten auf, wichtiger ist die Wahl eines hellen, luftigen Standorts. In der Gartengestaltung eignet er sich als Solitär, Teil von essbaren Hecken und Landschaftsgestaltungen, wo er den Ziereffekt der silbrigen Blätter mit dem praktischen Nutzen einer reichen Ernte oranger Beeren verbindet.

Autor: Lucie | Revision: 02.06.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Sanddorn (Zitrone des Nordens)
EAN: 2284900233555
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Hippophae B: CZ-4282 C: 25/FP/0007 D: CZ

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