Russel-Brandkraut - Phlomis russeliana Phlomis russeliana

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Russells Salbei, manchmal auch als „Türkischer Salbei“ bezeichnet, ist eine ausdauernde Pflanze, die ursprünglich aus Nordtürkei stammt und stellenweise auch in Syrien vorkommt. In der Natur wächst sie an hellen Waldrändern und auf steinigen Hängen mit schnell abtrocknendem Boden. Im Garten bildet sie eine breite Rosette aus graugrünen, auf der Unterseite filzigen Blättern und breitet sich allmählich durch kurze Ausläufer aus. Sie erreicht eine Höhe von 80–100 cm und eine Breite von 60–90 cm. Von Juni bis August trägt sie etagenweise angeordnete, hellgelbe Blüten, die von Bestäubern aufgesucht werden, und die trockenen Samenstände behalten ihre Form auch über den Winter.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Salvia aucheri - die sogenannte „Türkische Salbei“ ist eine ausdauernde Staude aus dem Mittelmeerraum, die für ihre auffälligen, dekorativen Blütenstände und ihre Trockenheitsresistenz geschätzt wird. Sie stammt aus der Nordtürkei, wird aber teilweise auch aus Syrien angegeben. In der Natur wächst sie an hellen Waldrändern, in Gebüschen und an steinigen Hängen, wo der Boden nach dem Regen schnell abtrocknet. Im Garten bildet sie eine breite, bodendeckende Blattrosette und breitet sich allmählich durch kurze unterirdische Ausläufer aus. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie normalerweise eine Höhe von 80–100 cm und eine Breite von 60–90 cm und bildet nach 2–3 Jahren einen ausgeprägten Horst. Die Blätter sind herzförmig bis breit eiförmig, gröber strukturiert, graugrün, auf der Unterseite weißlich filzig und nach dem Zerreiben leicht aromatisch. Im Sommer wachsen über dem Laub feste, vierkantige Stängel, die ohne Stütze ihre Form behalten. Von Juni bis August tragen sie Quirlen von röhrenförmigen, kokonförmigen Blüten in einem buttergelben bis hellgelben Ton, oft in etagenförmigen Anordnungen. Die Blüten bieten Nektar und Pollen und werden von Bienen und Hummeln aufgesucht, Dornen bilden sich nicht. Nach der Blüte bilden sich trockene Samenstände, die ihre Form bis zum Herbst und oft auch über den Winter behalten und sich auch für Trockensträuße eignen. Die Pflanze findet Anwendung in naturnahen Beeten, Kiespflanzungen und am Fuß von Gräsern, zum Beispiel mit Lampenputzergras, Federgras, Salbei, Schafgarbe, Sonnenhut oder Fetthenne.

Pflege: Bevorzugt volle Sonne, gegebenenfalls lichten Halbschatten an einem geschützten Standort, wo die Stängel weniger umknicken. Am besten gedeiht sie in durchlässigem, tiefem Boden mit einem höheren Anteil an mineralischen Bestandteilen, der nach dem Regen schnell abtrocknet. Auch ein kalkhaltiger Untergrund ist für sie geeignet, der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 6,5–8,0. Die Bewässerung ist vor allem nach der Pflanzung wichtig, später verträgt die Pflanze Trockenheit besser als langfristige Staunässe, insbesondere im Winter. Eine leichte Düngung reicht aus, im Frühjahr mit Kompost oder einem langsam löslichen Dünger mit geringerem Stickstoffanteil. Der Bestand wird Ende des Winters üblicherweise an der Basis zurückgeschnitten, alternativ werden die trockenen Blütenstände über den Winter als Winterstruktur belassen. Eine Mulchschicht aus Kies hält den Wurzelhals trocken und begrenzt Unkraut. Die Kultur im Kübel ist in einem tieferen Topf mit Drainageschicht und mineralischem Substrat möglich, im Winter ist ein Schutz des Kübels vor dem Durchfrieren ratsam. Die Pflanzung erfolgt meist von März bis Mai oder September bis Oktober, Abstände von 45–60 cm entsprechen etwa 3–5 Pflanzen pro m². Ausgewachsene Horste sind frostbeständig bis etwa -23 bis -25 °C, junge Pflanzen gedeihen mit leichtem Reisigschutz bei Kahlfrösten. Von Krankheiten können Mehltau bei dichter Bestockung und Wurzelfäule bei Feuchtigkeit auftreten, gelegentlich treten Blattläuse an jungen Trieben auf. Als Vorbeugung dienen Sonne, Luftzirkulation und Drainage. Die Pflanze ist dornenlos.

Autor: Nikol | Überarbeitet: 12.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch P)
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 80-100
Blütenfarbe: Bernstein
Blütezeit: Juni, Juli
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Phlomis B: CZ-4282 C: 26/FP/0020 D: CZ

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