Rumelische Kiefer 'Bitola' Pinus peuce 'Bitola'

Artikelnummer: 118622
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Er stellt eine elegante Nadelbaumart für Gärten dar, in denen ein dezent auffälliger Baum mit ganzjährigem Effekt gesucht wird. Er bildet eine unregelmäßig kegelförmige, luftige Krone und trägt feste, dennoch zart wirkende Nadeln von silbrig-grüner Farbe. Das langsame Wachstum ermöglicht den Einsatz auch in kleineren Gärten und Heidegärten. Gute Frostbeständigkeit und Pflegeleichtigkeit machen ihn zu einem zuverlässigen Element moderner und naturnaher Kompositionen. Unter unseren Gartenbedingungen erreicht sie im Erwachsenenalter eine ungefähre Höhe von 4–6 m und eine Breite von 2–3 m, in den ersten zehn Jahren normalerweise 1,5–2,5 m.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Feldkiefer 'Bitola' – stammt aus den Hochgebirgsregionen des Balkans, wo sie auf felsigen Hängen und Graten wächst, die Schnee, Wind und starkem Frost ausgesetzt sind. In der Natur bildet sie hohe, schlanke Bäume, im Garten gibt es jedoch Kultivare mit feinerem Wuchs. 'Bitola' gehört zu den langsamer wachsenden Auslesen, die für Zierpflanzungen in Mitteleuropa geeignet sind. Unter unseren Gartenbedingungen erreicht sie im Erwachsenenalter eine ungefähre Höhe von 4–6 m und eine Breite von 2–3 m, in den ersten zehn Jahren normalerweise 1,5–2,5 m. Die Krone hat eine unregelmäßig kegelförmige Gestalt und wirkt luftig, nicht zu dicht, was die einzelnen Äste zur Geltung bringt. Die Nadeln sind zu fünft angeordnet, etwa 8–10 cm lang, fest, mit einem silbrig-grünen Farbton, der besonders in der Sonne und im Kontrast zu dunkleren Koniferen hervorsticht. Der Baum behält das ganze Jahr über ein dekoratives Aussehen. Im Frühjahr trägt er kleine männliche und weibliche Blüten, nach denen sich braune, zylindrische Zapfen entwickeln, die mehrere Jahre reifen und der Krone weitere Struktur verleihen. Die Samen dienen als Nahrung für Vögel. 'Bitola' findet Anwendung als kleinere Dominante in Heidegärten, in Steingärten und Vorgärten, wo sie einen feinen, aber deutlichen vertikalen Akzent setzt. Sie lässt sich gut mit Heidekraut und Glockenheide, Zwergfichten, Wacholder, niedrigen Azaleen oder horstbildenden Ziergräsern kombinieren.

Rumelische Kiefer ist ein schnell wachsender, immergrüner Nadelbaum, der eine Höhe von 10-20 m und eine Breite von 4,5-7 m erreicht. Die jährlichen Zuwächse betragen 25–30 cm pro Jahr. Sie zeichnet sich durch ihre pyramidenförmige Gestalt aus, die sich im Laufe der Zeit stärker abrundet. Die unteren Äste bleiben jedoch voll, wenn der Baum genügend Platz um sich hat. Die Nadeln sind dunkelgrün, mit einem gräulichen Streifen auf der Unterseite. Am Baum kommen einzeln oder in Gruppen hellbraune bis rotbraune Zapfen vor. Eine interessante Art für alle Gartentypen.

Anbau: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln hat sie in voller Sonne, im lichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Kristýna | Revize: 28.11.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
EAN: 2284900378263
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 400 und mehr, 500 und mehr, 600 und mehr
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 24/FP/0002 D: PL
Plant Passport 2: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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