Rotkiefer 'KBN Dwarf' Pinus resinosa 'KBN Zwerg'

Artikelnummer: 118634
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Schöne, zwergwüchsige Wuchsform der Kiefer. Besticht dort, wo eine beständige Struktur und geringer Pflegeaufwand gewünscht sind. Bildet einen tiefgrünen, sehr dichten Busch, der volle Sonne und gut durchlässigen Boden schätzt. Eignet sich für Steingärten, Vorgärten und Dachbehälter, wo sie wie ein lebendiger Stein wirkt und Gräser oder Heidekräuter natürlich ergänzt, ohne sie mit der Zeit zu überschatten. Dank ihres langsamen Wachstums ist sie auch für Anfänger geeignet, die einen kompakten Nadelbaum ohne die Notwendigkeit regelmäßigen Rückschnitts wünschen. Im Alter von zehn Jahren erreicht sie eine Höhe von ca. 0,2–0,3 m und eine Breite von 0,3–0,5 m, später überschreitet sie normalerweise eine Höhe von 0,6–1 m und eine Breite von 1–1,2 m nicht.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Rotkiefer 'KBN Dwarf' - eine Zwergform der nordamerikanischen Art, die in der Natur auf armen, sandigen und steinigen Standorten wächst. Die Jungpflanze stammt von einem Hexenbesen und gehört zu den am langsamsten wachsenden Formen der Rotkiefer, wodurch sie auch für sehr kleine Gärten und Steingärten geeignet ist. Im Alter von zehn Jahren erreicht sie eine Höhe von ca. 0,2–0,3 m und eine Breite von 0,3–0,5 m, später überschreitet sie normalerweise eine Höhe von 0,6–1 m und eine Breite von 1–1,2 m nicht. Die dichte, kissenförmige Krone wirkt wie ein niedriger grüner Stein, der das ganze Jahr über seine Form behält und sich nur langsam ausbreitet. Die Nadeln sind steif, satt bis dunkelgrün und wachsen in dichten Büscheln, so dass die Kronenoberfläche einem leicht aufgelockerten, moosbewachsenen Stein ähnelt. An dieser Zwergform bilden sich nur selten Zapfen, und der dekorative Effekt der Pflanze liegt hauptsächlich in der Struktur der Krone und der Farbe der Nadeln. Die Sorte 'KBN Dwarf' eignet sich als niedriger Solitär im Steingarten, in Kies- und Heidegärten sowie auf Hochbeeten. Dank ihres langsamen Wachstums passt sie gut zu Gräsern, Heidekraut und Teppichstauden, wo sie der Bepflanzung konstantes Volumen und einen ganzjährigen grünen Akzent verleiht.

Kultivierung: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln haben sie in voller Sonne, im leichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Kristýna | Revize: 28.11.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
EAN: 2284900378294
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 24/FP/0002 D: PL
Plant Passport 2: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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