Rotbuche 'Pendula' Fagus sylvatica 'Pendula'

Artikelnummer: 88540
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Ausladende Zierbuche mit typisch hängendem Wuchs, etwa 20–25 m hoch und ebenso breit. Die Rotbuche 'Pendula' bildet wellig aufsteigende Gerüstäste, von denen lange Seitentriebe senkrecht herabhängen. Bei älteren Bäumen reichen sie oft fast bis zum Boden und formen eine grüne „Laube“. Nach 10 Jahren erreicht der Baum etwa 8 m. Die Blätter sind oval, 4–10 cm lang und glänzend dunkelgrün, im Herbst färben sie sich gelb bis kupferfarben. Im Mai erscheinen unauffällige Blüten, später reifen 1–2 cm große Bucheckern in einem stacheligen Fruchtbecher. Am besten kommt sie als Solitär mit viel Platz zur Geltung.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Rotbuche 'Pendula' - eine dekorative, ausladende Buche, die bis zu 25 m hoch wird. Die Sorte 'Pendula' zählt zu den klassischen Hängeformen. Die Gerüstäste wachsen wellig nach oben, von ihnen hängen biegsame Seitenäste senkrecht herab, die bei älteren Bäumen oft fast den Boden berühren und eine grüne „Laube“ bilden. Der Habitus ist variabel, jeder Baum entwickelt eine etwas andere Silhouette. Für ausgewachsene Exemplare werden meist etwa 20–25 m Höhe und 20–25 m Breite angegeben, nach 10 Jahren rund 8 m. Daher kommt sie als Solitär auf großzügiger Fläche am besten zur Geltung. Die Blätter sind oval bis eiförmig, 4–10 cm lang und glänzend dunkelgrün, im Herbst wechseln sie zu gelben bis kupferfarbenen Tönen. Im Mai erscheinen unscheinbare Blütenkätzchen, danach reifen 1–2 cm große Bucheckern in einem stacheligen Fruchtbecher, die bei Vögeln sehr beliebt sind. In der Gartengestaltung bewährt sie sich über einer Unterpflanzung aus Farnen, Funkien und Frühjahrszwiebelblumen, wo die hängenden Äste lichten Halbschatten und eine eindrucksvolle räumliche Tiefe schaffen.

Die Rotbuche ist ein stattlicher sommergrüner Laubbaum aus der Familie der Buchengewächse (Fagaceae) mit Herkunft in Europa. Sie erreicht eine Höhe von bis zu 30–40 m, besitzt eine breite Krone und bildet einen charakteristischen, glatten Stamm. Die Blätter sind oval, dunkelgrün und am Rand leicht gezähnt. Typisch sind die kugeligen, lang gestielten Blütenstände, die im Frühjahr erscheinen. Die Früchte sind Bucheckern, dreikantige Nüsschen, die von einem stacheligen Fruchtbecher umhüllt sind. Für den Anbau der Rotbuche eignet sich ein Standort mit ausreichend Sonne und durchlässigem Boden, sie gedeiht jedoch auch im Halbschatten. Bevorzugt wird ein feuchter Boden, gegenüber Luftverschmutzung ist sie relativ widerstandsfähig. Sie ist winterhart und verträgt unterschiedliche klimatische Bedingungen gut. In der Landschaftsgestaltung wird die Rotbuche vielseitig eingesetzt. Dank ihres eleganten Erscheinungsbildes und Wuchses dient sie häufig als Solitär in Parks und Gärten. Buchenalleen sind wegen ihrer Ästhetik und der schattigen Laubengänge ebenfalls beliebt. In der Gartengestaltung findet sie zudem Verwendung als Bestandteil naturnaher Mischwaldpflanzungen, wo sie mit ihrem charakteristischen Laub und ihrer Form zu einer natürlichen Atmosphäre beiträgt. Es gibt zahlreiche sehr attraktive Sorten, die sich in Farbe und Form der Blätter sowie in Größe und Wuchsform unterscheiden. Daher eignen sie sich nicht nur für große Parkanlagen, sondern auch für kleinere Gärten. Die Rotbuche bevorzugt durchlässige, nährstoffreiche Böden mit guter Wasserversorgung und mäßigem Kalkgehalt. Am besten geeignet sind Standorte von voller Sonne bis Halbschatten. Empfindlich reagiert sie auf plötzliche Fröste und direkte Sonneneinstrahlung, die die Rinde schädigen kann. Sie gedeiht bei höherer Luftfeuchtigkeit, eine Pflanzung empfiehlt sich eher auf größeren Rasenflächen. Zu beachten ist, dass die Rotbuche ein relativ weit ausgedehntes Wurzelsystem bildet und unterirdische Bauwerke beschädigen kann.

Anbau: Ideal ist ein sonniger oder halbschattiger Standort. In den ersten Jahren ist ausreichend Wasser nötig, da junge Pflanzen empfindlich auf Trockenheit reagieren. Erforderlich sind genügend Platz sowie ein tiefgründiger, humoser und gleichmäßig feuchter, gut durchlässiger Boden, am besten schwach sauer bis neutral. Dauerhaft vernässte oder verdichtete Substrate werden nicht vertragen. Der Rückschnitt erfolgt nur minimal und am besten während der Vegetationsruhe, da die Buche starke Eingriffe nicht verträgt. Für Hecken wird sie dagegen regelmäßig ein- bis zweimal jährlich geschnitten, idealerweise im Juli und gegebenenfalls erneut Anfang September. Bei gutem Boden ist keine Düngung nötig, alternativ kann im Frühjahr eine dünne Schicht Kompost ausgebracht oder leicht mit einem stickstoffarmen organischen Dünger gedüngt werden.

Autor: Nikol | Revision: 23.2. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Buchen (Fagus)
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 1000 und mehr
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Fagus B: CZ-4282 C: 22/FP/0001 D: PL
Plant Passport 2: A: Fagus B: CZ-4282 C: 20/FP/0016B D: PL

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