Riesen-Flockenblume - Centaurea macrocephala Centaurea macrocephala

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Stammt aus den Bergwiesen des Kaukasus und der nordöstlichen Türkei. Im Garten bildet sie einen auffälligen Horst mit aufrechten Stängeln und einer reichen Grundrosette. Breit lanzettliche, leicht raue Blätter sind graugrün bis grün, die unteren können 20–25 cm lang sein. Im Juli und August öffnen sich an den Enden der steifen Stängel kugelförmige gelbe Blütenköpfe von 7–10 cm mit einem flaumigen Umriss. Der Hüllkelch mit glänzenden hellbraunen Hüllblättern erinnert an eine Artischocke und bleibt auch nach der Blüte dekorativ. Geeignet für Staudenpflanzungen und Naturgärten, zieht Bestäuber an, die Blüten eignen sich zum Schnitt und zum Trocknen.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Großköpfige Flockenblume - stammt aus den Bergwiesen des Kaukasus und der nordöstlichen Türkei, oft aus dem Gürtel nahe der oberen Waldgrenze. Im Garten bildet sie einen ausgeprägten, horstigen Habitus mit aufrechten Stängeln und einer reichen grundständigen Rosette. Die Blätter sind breit lanzettlich, leicht rau, graugrün bis mittelgrün, die untersten sind gestielt und können etwa 20–25 cm erreichen, weiter oben am Stängel sitzen sie anliegend. An den Enden der steifen, fein behaarten Stängel öffnen sich im Juli und August kugelförmige Körbchen von 7–10 cm. Die Blüten haben einen tiefgelben Farbton, die Randblüten sind länger und verleihen dem Körbchen eine „flauschige“ Kontur. Die Hüllblätter sind glänzend, hellbraun und erinnern an Artischocken, sodass auch verwelkte Blütenköpfe dekorativ wirken. Die Pflanze eignet sich als Akzent in einem Staudenbeet sowie in naturnahen Pflanzungen und zieht Bestäuber an. Sie lässt sich gut mit Ziergräsern, Rudbeckien, Salbei oder Fetthennen kombinieren, die später im Sommer nachblühen. Die Blüten eignen sich zum Schnitt und behalten nach dem Trocknen lange ihre Form.

Anbau: Bevorzugt volle Sonne und durchlässigen, eher mageren Boden mit Kiesanteil und neutraler bis leicht alkalischer Reaktion. In schweren Lehmböden helfen Drainage und ein Hochbeet, da Staunässe im Winter schadet. Nach dem Pflanzen wird für regelmäßige Feuchtigkeit gesorgt, nach dem Einwurzeln verträgt sie trockene Sommerperioden und kommt mit leichter Kompostdüngung im Frühjahr aus. Eine Mulchschicht aus Kies oder feinem Splitt reduziert die Unkrautbildung und hält die Rosette sauber. Das Entfernen verblühter Blütenstände verlängert die Blütezeit und reduziert die Selbstaussaat, die in warmen Lagen auftreten kann. Bei Belassen der Blütenstände erhält man hingegen Material zum Trocknen. Im Frühjahr werden trockene Rosettenreste entfernt, ältere Horste werden gegebenenfalls nach 3–4 Jahren geteilt, um ihre Vitalität zu erhalten. In Behältern wird sie in einem tieferen Topf mit Drainage und mineralischem Substrat kultiviert, die Bewässerung ist dann regelmäßiger als im Freiland. Unter den Bedingungen der Tschechischen Republik ist die Pflanze ungefähr bis −34 °C frosthart, am besten überwintert sie an einem luftigen Ort ohne winterliche Staunässe. Die Pflanzung erfolgt von März bis Oktober, der übliche Abstand beträgt 40–50 cm, also etwa 4–6 Pflanzen pro m². An Krankheiten kann bei zu dichtem Bestand Mehltau auftreten, als Schädlinge Blattläuse an jungen Trieben, meist ohne wesentliche Schäden.

Autor: Nikol | Überarbeitet: 21.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch C)
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 100 und mehr
Blütenfarbe: Bernstein
Blütezeit: Juli, August
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Centaurea B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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