Pseudosasa japonica / Japanischer Bambus Pseudosassa japonica
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Pseudosasa japonica - auf Tschechisch japanischer Bambus oder „Pfeilbambus“, ist eine immergrüne Art aus der Familie der Süßgräser, die ursprünglich aus Japan und Korea stammt, wo sie an Waldrändern und in Gebüschen sowie entlang von Wasserläufen wächst. Bildet aufrechte, olivgrüne Halme mit feiner weißlicher Bereifung, später fest und glatt. Unter unseren Bedingungen erreicht er meist eine Höhe von 3–5 m und eine Breite von etwa 2,5–4 m, bei gutem Boden und Feuchtigkeit kann er auch höher werden. Die Blätter sind deutlich größer als bei vielen anderen winterharten Bambusarten, oft 20–40 cm lang und 2–4 cm breit, glänzend grün und dicht angeordnet. Dank der dichten Belaubung fungiert er auch als Schallschutz an Terrassen und Zufahrten. Rhizome bilden im Frühjahr neue Triebe und verdichten das Bestandsbild allmählich zu einer zusammenhängenden Wand. Die Blüte von Bambus ist unregelmäßig und kann nach vielen Jahren erfolgen, daher wird die Art hauptsächlich wegen des ganzjährigen Laubes und der schnellen Schaffung einer grünen Wand angebaut. In der Gartengestaltung fügt er sich gut am Teich und als Hintergrund für Hortensien, Farne und schattenliebende Stauden ein.
Anbau: Der Standort ist volle Sonne bis Halbschatten, an heißen und trockenen Standorten sind teils Schatten und Windschutz vorteilhaft, was das Austrocknen der Blätter im Winter begrenzt. Der Boden ist am besten humos, leicht feucht und gut durchlässig, pH-Wert etwa 5,5–7,5. Die Setzlinge werden von März bis Oktober in den nicht gefrorenen Boden gepflanzt, für Hecken wird ein Abstand von etwa 0,6–1 m verwendet. Es handelt sich um einen ausläuferbildenden Bambus, daher wird oft eine Wurzelsperre installiert oder Platz für die Kontrolle der Rhizome gelassen. Die Bewässerung ist hauptsächlich im ersten Jahr und im Sommer bei Trockenheit wichtig, in Behältern ist sie während der gesamten Saison regelmäßig. Im Frühling profitieren Kompost oder Dünger mit höherem Stickstoffanteil, im Sommer Kaliumergänzung zur Ausreifung des Gewebes. Das Entfernen der ältesten Halme Ende des Winters hellt den Bestand auf. Die Frosthärte bei ausgereiften Pflanzen wird üblicherweise mit etwa −18 bis −20°C angegeben, bei niedrigeren Temperaturen können die Blätter beschädigt werden, die Rhizome überleben jedoch oft auch um −23°C und treiben im Frühjahr wieder aus. Im Behälter werden mindestens 40–60 l Volumen und eine Winterisolierung des Behälters empfohlen. Bei flächiger Pflanzung ergibt sich 0,7–1 Pflanze pro m².
Autor: Christina | Überarbeitet: 16.02.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Bambus |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Höhe: | 400 und mehr, 300 und mehr, 500 und mehr |
| Blattfarbe: | Grün |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Phyllostachys B: CZ-4282 C: 26/FP/0035 D: NL |
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