Prachtkerze 'Graceful Pink' - Gaura lindheimeri 'Graceful Pink' Gaura lindheimeri 'GracefulPink'

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Der niedrige Bartfaden 'Graceful Pink' bringt lange Blütezeiten in den Vordergrund von Beeten und auf Terrassen, ohne die Bepflanzung mit Blattmasse zu belasten. Von Juli bis Oktober trägt er an flexiblen Stielen kleine rosa Blüten, wird etwa 40 cm hoch und bildet einen kompakten Horst, der auch für kleinere Räume geeignet ist. Er benötigt volle Sonne und sehr gute Drainage, nach dem Einwurzeln verträgt er Trockenheit. In Kombination mit Lavendel, Salbei und feinen Gräsern schafft er einen leichten, sommerlichen Charakter.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Prachtkerze lindheimeri 'Graceful Pink' - ein kompakterer Kultivar der Staude aus der Familie der Nachtkerzengewächse (Onagraceae), ursprünglich aus den Präriegebieten des Südens der USA. Die Serie BELLEZA wurde mit Schwerpunkt auf üppige Verzweigung und eine lange Blütezeit gezüchtet, bei 'Graceful Pink' wird der deutsche Züchter Nils Klemm als Züchter genannt. Die Pflanze bildet einen dichteren Horst mit schmalen, lanzettlichen Blättern, die im Frühjahr mit einem weinroten Hauch austreiben und im Sommer grün werden. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie eine Höhe von etwa 35–50 cm und breitet sich auf 40–60 cm aus, sodass sie auch dort gut zur Geltung kommt, wo die Grundart zu locker wirken würde. Von Juli bis Oktober wachsen über den Blättern dünne, biegsame Stängel mit lockeren Blütenrispen, die sich allmählich öffnen und den Eindruck eines leichten rosafarbenen Schleiers erwecken. Die einzelnen Blüten haben vier Blütenblätter, die an Schmetterlingsflügel erinnern, sind nur schwach oder gar nicht süßlich duftend und werden regelmäßig von Bienen und Schmetterlingen besucht. In Kompositionen harmoniert sie gut mit Ziergräsern, Salbei, Sonnenhut, Eisenkraut, Lavendel und hellem Kiesmulch, wo die rosa Farbe auch im Spätsommer zur Geltung kommt. Nach dem Einwurzeln widersteht sie Trockenheit und Hitze, wodurch sie sich für trockene Beete, Steingartenanlagen oder Kübelarrangements eignet.

Anbau: Sie gedeiht am besten an voller Sonne in einem warmen, luftigen Mikroklima und windgeschützt, wo die langen Blütenstängel weniger brechen und die Blüte länger anhält. Grundlage des Erfolgs ist ein durchlässiger Boden mit ausgezeichneter Drainage, da Wintervernässung häufiger Ursache für Verluste ist als Frost. Bewährt hat sich ein sandig-lehmiger Substrat mit Kiesanteil und einem pH-Wert von etwa 6,5–7,8. Die Bewässerung ist nach der Pflanzung und bei langer Trockenheit wichtig. Nach dem Einwurzeln ist die Trockenresistenz gut und überschüssiges Wasser erhöht das Risiko von Wurzelfäule. Die Düngung ist sparsam, im Frühjahr reichen in der Regel Kompost oder eine geringe Dosis eines ausgewogenen Düngers mit geringerem Stickstoffanteil aus, damit sich die Pflanzen nicht unnötig strecken. Die Blüte findet meist von Juni bis Oktober statt, die Pflanzungen erfolgen in der Regel von März bis Oktober je nach Wetter und Verfügbarkeit. Bei Herbstpflanzungen ist ein trockener, warmer Standort vorteilhaft. Nach der ersten Blütephase werden die Stängel oft um etwa ein Drittel gekürzt, was die weitere Verzweigung und neue Blüten fördert. Der Hauptschnitt wird meist auf das Ende des Winters oder den frühen Frühling verschoben. Als Mulch wird leichter und eher mineralischer Kies gewählt, z. B. Kies am Wurzelhals, der keine Feuchtigkeit speichert. Für die Kultivierung im Topf eignet sich ein tieferer Topf von mindestens 20–30 l mit einer Drainageschicht und einem mineralischeren Substrat. Im Winter ist es wichtig, Staunässe zu vermeiden und den Wurzelballen vor starkem Durchfrieren zu schützen. Die Frostbeständigkeit reifer Pflanzen wird meist mit etwa -20 bis -23 °C angegeben, bei einigen Quellen bis ca. -25 °C, wobei ein trockenes Winterstandort entscheidend ist. Für Anfänger hat sich die Pflanzung in ein Hochbeet oder an eine Mauer bewährt, wo es wärmer und trockener ist. Als Krankheiten können Mehltau und Blattflecken bei dichter Pflanzung auftreten, bei Staunässe Wurzelfäule. Als Schädlinge können Blattläuse und gelegentlich Schnecken bei jungen Pflanzen vorkommen. Empfohlene Abstände sind 50–60 cm, was etwa 3–4 Pflanzen pro m² entspricht.

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 26.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch G)
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Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 40-60
Blütenfarbe: Rosa
Blütezeit: Juni, Juli, August, September, Oktober
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Gaura B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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