Pieris 'Passion' Pieris japonica 'Passion'

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Die Sorte wurde in den Niederlanden eingeführt und entstand durch die Kreuzung von Pieris japonica und der Sorte 'Valley Valentine'. Es handelt sich um einen langsam wachsenden, immergrünen, kompakten Strauch, der unter mitteleuropäischen Bedingungen etwa 1–1,25 m hoch und 0,75–1 m breit wird. Junge Blätter treiben bronzefarben bis rötlich aus und werden später dunkelgrün. Von Februar oder März bis April, manchmal bis Mai, trägt er aufrechte Trauben von tiefrosa bis purpurrosa Blüten. Er eignet sich für Rhododendren, Azaleen und Heidegärten. Bei Verzehr ist er giftig.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Pieris 'Passion' - die Sorte wurde in den Niederlanden eingeführt und entstand laut europäischen Züchterquellen aus einer Kreuzung von Pieris japonica und der Sorte 'Valley Valentine' mit dem Ziel, eine zuverlässigere Blüte in einem tieferen Rosaton und gesünderes Wachstum zu erzielen. Es handelt sich um einen langsam wachsenden, immergrünen, kompakten Strauch, der unter mitteleuropäischen Bedingungen in etwa zehn Jahren normalerweise etwa 1–1,25 m Höhe und etwa 0,75–1 m Breite erreicht. Die Blätter sind schmal lanzettlich, ledrig und glänzend. Junge Triebe treiben bronzefarben bis rötlich aus, später werden sie dunkelgrün. Von Februar oder März bis April, manchmal bis Mai je nach Frühlingsverlauf, trägt sie aufrechte bis leicht ausladende Trauben von glockenförmigen Blüten in leuchtend rosa bis purpurrosa Farbe. Die Blüten wirken sehr rein neben Rhododendren, Azaleen, Skimmien, Heidekraut, Purpurglöckchen oder Farnen. Dank seines immergrünen Habitus bleibt die Sorte das ganze Jahr über dekorativ. Für Bestäuber ist sie durch ihre frühe Frühlingsblüte von Vorteil. Es ist jedoch ratsam zu erwähnen, dass Pieris, wie auch andere Pieris-Arten, beim Verzehr für Menschen und Tiere giftig ist.

Anbau: Pieris wird im Halbschatten oder leichterem Schatten kultiviert, wo sie eine stabilere Feuchtigkeit aufweist. Volle Sonne verträgt sie nur in feuchtem und kaltem Boden, andernfalls kann es zu Blattverbrennungen kommen. Der Boden sollte sauer, mit einem pH-Wert von 4,5-5,5, humos, gut durchlässig, dauerhaft leicht feucht, aber ohne Staunässe sein. Der Boden sollte humos, aber sehr durchlässig sein, mit Kies oder grobem Sand und einem pH-Wert von etwa 6,5–7,8, oft mit Kalkanteil. Pinienrindenmulch stabilisiert den pH-Wert und hält die Feuchtigkeit. In Behältern wird eine Rhododendron-Erde verwendet. Bewässerung ist besonders im Sommer und nach der Pflanzung unerlässlich. Gedüngt wird mit geringen Mengen an Dünger für säureliebende Pflanzen. Ein Rückschnitt ist normalerweise nicht notwendig, nach der Blüte können verblühte Blütenstände entfernt oder die Form korrigiert werden. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Pflanzen liegt bei etwa -20 °C, in Bergregionen ist ein Winterschutz vor Frühlingssonne ratsam. Krankheiten treten hauptsächlich bei schlechter Drainage auf, wo es zu Pilzbefall kommen kann, der Welke verursacht.

Autor: Nikol | Überarbeitet: 25.03.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Ziergehölze
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Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 100-120
Blütenfarbe: Rot, Rosa
Blütezeit: Mai, April, Marsch, Februar
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pieris B: CZ-4282 C: 26/FP/0057 D: NL

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