Pieris 'Mountain Fire' Pieris japonica 'Mountain Fire'
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Pieris 'Mountain Fire' - ein immergrüner Zierstrauch aus der Familie der Heidekrautgewächse, geschätzt für seinen intensiv roten Austrieb im Frühjahr und seine cremeweißen Blüten. Die ursprüngliche Art stammt aus Japan, Taiwan und Ostchina, wo sie in lichten Bergwäldern auf humosen, sauren Böden wächst. Der Kultivar bildet einen dichten, aufrechten bis breit-strauchförmigen Habitus. In einem gewöhnlichen Garten erreicht er eine Höhe von etwa 1–1,8 m und eine Breite von 1–1,5 m; unter außergewöhnlich günstigen, geschützten Bedingungen kann er mit der Zeit noch höher wachsen. Die Blätter sind lederartig, glänzend, lanzettlich bis elliptisch, immergrün und dunkelgrün. Die jungen Triebe treiben auffällig rot aus und gehen dann über kupferne und bronzene Nuancen in ein sattes Grün über. Im April und Mai erscheinen verzweigte, hängende Trauben aus kleinen, cremeweißen, glockenförmigen Blüten, die an Maiglöckchen erinnern. Die Knospen bilden sich bereits im Vorjahr und sind auch im Winter dekorativ. Der Kultivar eignet sich hervorragend für Heidegärten, Moorbeet-Einfassungen, halbschattige Vorgärten, größere Kübel oder als immergrünes Element im Eingangsbereich. Er harmoniert wunderbar mit Chinasgräsern, Azaleen, Heiden, Skimmie, Farnen, Prunkwinden, Bergenien, Japanischen Ahornen und dunklen Koniferen.
Pflege: Pieris wird im Halbschatten oder leichterem Schatten kultiviert, wo sie eine stabilere Feuchtigkeit aufweist. Volle Sonne verträgt sie nur in feuchtem und kaltem Boden, andernfalls kann es zu Blattverbrennungen kommen. Der Boden sollte sauer, mit einem pH-Wert von 4,5–5,5, humos, gut durchlässig, dauerhaft leicht feucht, aber ohne Staunässe sein. Der Boden sollte humos, aber sehr durchlässig sein, mit Kies oder grobem Sand und einem pH-Wert von etwa 6,5–7,8, oft mit Kalkanteil. Pinienrindenmulch stabilisiert den pH-Wert und hält die Feuchtigkeit. In Behältern wird eine Rhododendron-Erde verwendet. Bewässerung ist besonders im Sommer und nach der Pflanzung unerlässlich. Gedüngt wird mit geringen Mengen an Dünger für säureliebende Pflanzen. Ein Rückschnitt ist normalerweise nicht notwendig, nach der Blüte können verblühte Blütenstände entfernt oder die Form korrigiert werden. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Pflanzen liegt bei etwa -20 °C, in Bergregionen ist ein Winterschutz vor Frühlingssonne ratsam. Krankheiten treten hauptsächlich bei schlechter Drainage auf, wo es zu Pilzbefall kommen kann, der Welke verursacht.
Autor: Kristýna | Überarbeitet: 29.06. 2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Schattenglöckchen |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Pieris B: CZ-4282 C: 25/FP/0138 D: NL |
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