Pieris 'Forest Flame' Pieris japonica 'Forest Flame'
Artikelnummer: 8885801 106285 106305 Variante wählenDetaillierte Produktbeschreibung
Pieris 'Forest Flame' - eine ältere britische Selektion, die laut Züchterquellen um 1946 als Zufallssämling in der Baumschule Sunningdale Nursery entdeckt wurde. In der Literatur wird sie manchmal näher an die Hybridgruppe mit Anteilen von Pieris floribunda oder P. forrestii gestellt, in der gärtnerischen Praxis wird sie jedoch üblicherweise als Pieris japonica 'Forest Flame' verkauft. Sie bildet einen dichten, aufrechten bis breit kegelförmigen, immergrünen Strauch, der unter den Bedingungen in Tschechien normalerweise 0,8–1,5 m hoch und etwa 0,8–1,5 m breit wird, langsamer als gewöhnliche Laubsträucher. Die Hauptzierde sind die schmal lanzettlichen, glänzenden Blätter, die im Frühling feuerrot austreiben und dann über lachsrosa und cremefarben in ein dunkles Grün übergehen. Von März bis Mai, je nach Verlauf des Frühlings und Standort, trägt sie 10–15 cm lange Trauben von weißen, wachsartigen, glockenförmigen Blüten mit einem zartrosa Hauch in der Knospe. Die Sorte wirkt sehr rein neben Rhododendren, Azaleen, Skimmien, Farnen, Heuchera oder Heidegräsern. Da sie immergrün ist, bleibt sie das ganze Jahr über dekorativ. Für Bestäuber ist die frühe Frühlingsblüte von Vorteil. Wie alle Pieris-Arten ist sie jedoch beim Verzehr für Menschen und Tiere giftig. In geschützten Vorgärten oder am Hauseingang bildet sie eine ruhige, ganzjährig grüne Kulisse, die sich im Frühjahr mit neuen Trieben entzündet und zur Blütezeit zart, fast porzellanartig wirkt.
Anbau: Pieris wird im Halbschatten oder leichterem Schatten kultiviert, wo sie eine stabilere Feuchtigkeit aufweist. Volle Sonne verträgt sie nur in feuchtem und kaltem Boden, andernfalls kann es zu Blattverbrennungen kommen. Der Boden sollte sauer, mit einem pH-Wert von 4,5-5,5, humos, gut durchlässig, dauerhaft leicht feucht, aber ohne Staunässe sein. Der Boden sollte humos, aber sehr durchlässig sein, mit Kies oder grobem Sand und einem pH-Wert von etwa 6,5–7,8, oft mit Kalkanteil. Pinienrindenmulch stabilisiert den pH-Wert und hält die Feuchtigkeit. In Behältern wird eine Rhododendron-Erde verwendet. Bewässerung ist besonders im Sommer und nach der Pflanzung unerlässlich. Gedüngt wird mit geringen Mengen an Dünger für säureliebende Pflanzen. Ein Rückschnitt ist normalerweise nicht notwendig, nach der Blüte können verblühte Blütenstände entfernt oder die Form korrigiert werden. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Pflanzen liegt bei etwa -20 °C, in Bergregionen ist ein Winterschutz vor Frühlingssonne ratsam. Krankheiten treten hauptsächlich bei schlechter Drainage auf, wo es zu Pilzbefall kommen kann, der Welke verursacht.
Autor: Nikol | Überarbeitet: 25.03.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Pieris |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Halbschatten |
| Höhe: | 100-150 |
| Blütenfarbe: | Weiß |
| Blütezeit: | Mai, April, Marsch |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Pieris B: CZ-4282 C: 26/FP/0057 D: NL |
| Plant Passport 2: | A: Pieris B: CZ-4282 C: 26/FP/0063 D: NL |
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