Pfriemen-Mastkraut Sagina subulata
Artikelnummer: 3398 106310 Variante wählenProduktdetailbeschreibung
Pfriemen-Mastkraut - niedrige Staude, die wegen ihres dichten, teppichartigen Wuchses sehr beliebt ist. Pfriemen-Mastkraut ist eine kleine Pflanze mit feinen, nadelförmigen Blättern, die einen dichten, teppichartigen Bestand bilden. Die Blätter sind hellgrün und erinnern an Nadeln. Die Blüten des Pfriemen-Mastkrauts sind klein und weiß und bilden einen reizvollen Kontrast zur feinen Textur der Blätter. Sie erscheinen auf kurzen Stielen über dem dichten Laub. Die Pflanze wird gewöhnlich etwa 5–10 Zentimeter hoch und kann sich bis zu 30 Zentimeter in die Breite ausdehnen. Sie bildet einen niedrigen, dichten Teppich, der sich ideal zur Bodenbedeckung in Gartenbeeten oder zwischen Steinplatten eignet. Diese Pflanze ist ideal, um den Boden in trockenen, sonnigen Gartenbereichen zu bedecken. Sie eignet sich als Schmuck für Steingärten, Felsbeete oder zur Gestaltung von Staudenbeeten mit niedrigen Pflanzen. Insgesamt ist Sagina subulata eine attraktive und anspruchslose Pflanze, die dem Garten ein feines, angenehmes Erscheinungsbild verleiht. Sie lässt sich in unterschiedlichsten Gartensituationen kultivieren und wird wegen ihres niedrigen Wuchses und ihrer Trockenheitsverträglichkeit geschätzt.
Anbau: Am besten gedeiht sie in voller Sonne bis Halbschatten, in wärmeren Gärten ist leichter Schatten in den Mittagsstunden von Vorteil. Geeignet ist ein durchlässiger, leicht feuchter und mäßig nährstoffreicher Boden mit einem pH-Wert von etwa 5,5–7,0. Lang anhaltende Trockenheit führt zum Verbräunen des Bestands, ebenso ein dauerhaft nasser Standort, daher ist in schweren Böden und in Gefäßen eine Drainage wichtig. Gepflanzt wird von März bis Oktober, meist im Frühjahr oder zu Beginn des Herbstes. Der empfohlene Pflanzabstand beträgt 10–15 cm, also etwa 9–12 Pflanzen pro m². Die Pflege beschränkt sich auf gelegentliches Zurückschneiden der Ränder am Pflaster und das Entfernen von Falllaub. Die Frosthärte ist in unseren Breiten bis etwa -25 °C zuverlässig, im Winter kann die Pflanze vorübergehend braun werden und im Frühjahr wieder austreiben. Bei der Anlage bewährt sich eine Splittauflage, die Fäulnis im Winter vorbeugt. Die Düngung sollte sparsam erfolgen, zu viel Stickstoff führt zu einem lockeren Teppich. In Gefäßen gedeiht sie in flachen Schalen und Trögen mit Drainageschicht und Sandbeimischung, wo sich Staunässe leicht kontrollieren lässt. An Stellen mit starker Sommerhitze hilft es, den Boden gleichmäßig feucht zu halten, im Schatten dagegen kann der Bestand vergeilen und lückig werden. Vermehrt wird durch Teilung im Frühjahr oder im Spätsommer, alternativ durch Aussaat auf feines Substrat. An Schädlingen können Blattläuse, bei Kultur unter Glas Spinnmilben und im Freiland auch Nacktschnecken auftreten.
Autor: Nikol | Revision: 5.2. 2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Stauden (Botanisch S) |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Höhe: | 0-10 |
| Blütenfarbe: | Weiß |
| Blattfarbe: | Hellgrün |
| Blütezeit: | Mai, Juni, Juli, August |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Sagina B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL |
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