Pfitzer-Wacholder 'Mint Julep' Juniperus x pfitzeriana 'Mint Julep'

Artikelnummer: 43884
7,90 € / St
Auf Lager (1 St)
Variante
Lieferung bis:
16.07.2026
Lieferoptionen

Diese beliebte, immergrüne Artkreuzung zeichnet sich durch einen weit ausladenden, etagenförmigen Habitus und Äste aus, die an den Enden bogenförmig zum Boden neigen. Das schuppige Laub behält das ganze Jahr über eine intensive minzgrüne Farbe und wird im Winter nicht braun. Der Kultivar wächst energisch und erreicht in der Spätphase eine Höhe von 2 Metern und eine Breite von bis zu 3,5 Metern. Die Pflanze ist leicht toxisch, und der Kontakt mit dem Milchsaft kann die Haut reizen. In der Gartenarchitektur findet sie Verwendung zur Hangsicherung, in Gruppenpflanzungen oder als frei wachsender lebendiger Zaun.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Juniperus x pfitzeriana 'Mint Julep' – eine beliebte, immergrüne Artkreuzung, die Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts in den USA gezüchtet wurde. Dieser Kultivar zeichnet sich durch einen robusten, breit ausladenden und etagenartigen Wuchs aus, wobei die Hauptäste schräg nach oben wachsen und ihre Enden sich elegant bogenförmig zum Boden neigen. Das schuppige Laub besitzt das ganze Jahr über eine charakteristische, intensiv hellgrüne bis minzfarbene Färbung, die in der Winterzeit keinen starken Farbwechsel zeigt und nicht braun wird. Der Kultivar wächst recht kräftig und erreicht im Alter von zehn Jahren eine Höhe von etwa 1,5 Metern bei einer Breite von 2 bis 2,5 Metern. In der Vollreife kann er unter optimalen Bedingungen eine Höhe von 2 Metern und eine Breite von bis zu 3,5 Metern erreichen. Die Pflanze ist je nach Klon ein- oder zweihäusig; im Herbst können sich kleine, kugelige, blaugrau bereifte Zapfen bilden, die botanisch gesehen Pseudofrüchte sind. Diese Früchte enthalten organische Säuren und Harze, wobei die gesamte Pflanze bei Verzehr leicht toxisch ist und der Kontakt mit dem Milchsaft bei empfindlichen Personen Hautirritationen auslösen kann, was in Gärten, in denen sich Kinder aufhalten, unbedingt berücksichtigt werden sollte. In der Gartenarchitektur findet sie breite Anwendung als dominante bodendeckende Hecke, als Teil größerer Gruppenpflanzungen von Koniferen, zur Fixierung von Hängen und Ufern oder als natürlicher, frei wachsender niedriger Heckenzaun.

Der Pfitzer-Wacholder ist eine Kreuzung aus dem Chinesischen Wacholder und dem Sabina-Wacholder (Juniperus chinensis × Juniperus sabina), der zu den beliebtesten Ziernadelgehölzen für die Bepflanzung von Gärten und öffentlichen Grünflächen zählt. Er wird für sein liegendes bis ausladendes Wachstum, seine dichte Verzweigung, seine tiefgrünen bis grünblauen Nadeln und seine hervorragende Formbarkeit geschätzt. In seiner Grundform bildet er einen breit ausladenden, leicht aufrechten Strauch, der eine Höhe von etwa 1,5–2 Metern und eine Breite von bis zu 3–4 Metern erreicht. Die Nadeln sind meist schuppenförmig, an jüngeren Trieben können sie auch nadelförmig, weich und angenehm anzufassen sein. Die Farbe ist typischerweise tiefgrün bis grünblau, je nach Kultivar. Dank seines breiten Wachstums eignet er sich ideal als Bodendecker für größere Flächen, für die Pflanzung an Hängen, als Hecken oder als Dominante in Nadelgehölzgruppen. Der Pfitzer-Wacholder ist unter unseren Bedingungen voll frostbeständig und sehr langlebig. Aufgrund seines geringen Pflegeaufwands und seines hohen ästhetischen Werts wird er zu Recht häufig in privaten und öffentlichen Pflanzungen eingesetzt.

Pflege: Der Wacholder ist pflegeleicht, aber es muss für einen durchlässigen Boden ohne Staunässe im Winter gesorgt werden. Er gedeiht am besten an einem vollsonnigen Standort, verträgt aber auch Halbschatten. Im Schatten wird er lichter und verliert seinen blauen Farbton. Geeignet sind lehmig-sandige bis steinige Substrate mit Drainage, ein pH-Wert von etwa 5,5–8,0, auch kalkhaltige Böden werden gut vertragen. Im ersten Jahr nach der Pflanzung ist regelmäßiges Gießen entscheidend, nach dem Einwurzeln ist er sehr trockenheitsresistent und verträgt Wind und städtische Umgebungen. Gedüngt wird üblicherweise mit einer mäßigen Frühlingsdosis für Nadelgehölze; zu viel Stickstoff führt zu weicheren Zuwächsen. Ein Rückschnitt ist meist nicht notwendig, eventuelle Korrekturen werden Ende des Winters oder im frühen Frühjahr durch Entfernen beschädigter Triebe vorgenommen. In Gebieten mit schwerem, nassem Schnee bewährt sich das winterliche Zusammenbinden der Krone, damit sich die Äste nicht öffnen. Containerpflanzen werden je nach Wetter von März bis November gepflanzt, in Töpfen wird empfohlen, den Wurzelballen vor dem Durchfrieren zu schützen. Die Frosthärte ausgewachsener Pflanzen wird mit etwa -28 bis -34 °C angegeben. Die jährlichen Zuwächse bewegen sich oft um 10–20 cm, im ausgewachsenen Zustand können im Garten etwa 3–5 m Höhe und 0,6–1,0 m Breite erwartet werden. Bei der Pflanzung in Reihen wird ein Abstand von etwa 0,6–0,8 m eingehalten, für Solitärpflanzen und Gruppen 0,8–1,2 m. An Krankheiten und Schädlingen können Spinnmilben, Schildläuse und Rostpilze der Gattung Gymnosporangium auftreten, daher lohnt es sich, die Pflanzen luftig zu halten und nicht zu übergießen.

Autor: Nikol | Revision: 02.06.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Wacholder (Juniperus)
EAN: 2284900427329
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Juniperus B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

Diskussion

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.

Dieses Feld nicht ausfüllen:

Sicherheitskontrolle