Pfirsichbaum 'Maira' Prunus persica 'Maira'

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Frühe Ernte, Selbstbefruchtung und eine hohe Widerstandsfähigkeit machen die 'Maira' zu einem zuverlässigen Pfirsich, auch für kühlere Regionen. Die lettische Sorte Prunus persica wächst schwach bis mäßig stark und bildet kleine bis mittelgroße Früchte, üblicherweise um 80–120 g. Die gelbe bis gelbgrüne Schale wird von einer markanten roten Backe und einer feinen Streifung überzogen. Das Fruchtfleisch ist hellgelb bis grünlich-weiß, sehr saftig, süß-säuerlich und angenehm aromatisch, wobei sich der Kern in voller Reife recht gut lösen lässt. Die Früchte reifen in der Regel Ende Juli und eignen sich hervorragend für den Frischverzehr, für Kompotte, Marmeladen, Desserts und Eiscreme.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Pfirsich 'Maira' - eine frühere lettische Sorte, die aufgrund ihrer zuverlässigen Fruchtbarkeit und guten Widerstandsfähigkeit unter kühleren Bedingungen ausgewählt wurde. Der Baum wächst schwach bis mäßig stark, bildet ausreichend neue Triebe und eignet sich gut für Spindelformen, Obstwände sowie offene Kronen. Im Frühjahr, meist im April, blüht er mit rosa Blüten, die Bienen und andere bestäubende Insekten anlocken. Die Sorte ist selbstbefruchtend und trägt daher auch ohne einen weiteren Pfirsichbaum in der Umgebung Früchte. Die Früchte sind rund mit einer auffälligen Naht, in der Regel klein bis mittelgroß, etwa 80–120 g. Die Grundfarbe der Schale ist gelb bis gelbgrün, überzogen mit einer roten, diffusen Backenröte und einer Streifung. Das Fruchtfleisch ist hellgelb bis grünlich-weiß, sehr saftig, fein, aromatisch und süß-würzig. Der Stein lässt sich im konsumreifen Zustand recht gut lösen. Die Früchte reifen gewöhnlich Ende Juli, etwa eine Woche vor der Sorte 'Redhaven'. Sie eignen sich zum Direktverzehr, für Marmeladen, Eiscreme, Kompotte, Dessertspeisen sowie zur weiteren kulinarischen Verarbeitung. Pfirsiche enthalten natürlicherweise Ballaststoffe, Vitamin C und Carotinoide.

Anbau: Pfirsichbäume benötigen leichtere bis mittelschwere, tiefgründige und gut durchlässige Böden mit hohem Humusgehalt, wobei eine neutrale bis schwach basische Bodenreaktion optimal ist. Ungeeignet sind schwere, staunasse oder kalte Böden, in denen die Bäume geschwächt werden und Krankheiten vermehrt auftreten. Der Standort muss vollsonnig, warm und vor kalten und nördlichen Winden geschützt sein. Die Pflanzung ist von Frühjahr bis Herbst geeignet und es muss ausreichend Platz für die Entwicklung der Krone und des Wurzelsystems gewährleistet werden. Beim Pflanzen mehrerer Bäume werden Abstände von etwa 4 bis 5 Metern empfohlen, abhängig von der Wuchsstärke der verwendeten Unterlage. Die Bewässerung ist besonders in den ersten Jahren nach der Pflanzung und in Trockenperioden wichtig. Dabei muss eine regelmäßige und gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit gewährleistet werden, da Pfirsichbäume Staunässe nicht vertragen. Die Düngung erfolgt hauptsächlich im Frühjahr vor dem Austrieb und anschließend nach der Blüte, am besten mit Kompost oder ausgewogenen Düngemitteln mit mäßigem Stickstoffgehalt, um übermäßiges Wachstum auf Kosten der Fruchtbarkeit zu vermeiden. Der Schnitt der Pfirsichbäume ist entscheidend für die Aufrechterhaltung einer regelmäßigen Fruchtbildung und wird jährlich durchgeführt, hauptsächlich im Frühjahr nach dem Austreiben der Knospen, wobei die Bildung neuer fruchttragender Triebe gefördert und das Auftreten von Krankheiten reduziert wird.

Mehr dazu: Anleitung zum Anbau von Pfirsichen und Nektarinen

Autor: Jana | Revision: 27.08.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Pfirsichbäume
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Verpackung: wurzelnackter Setzling
Plant Passport: A: Prunus B: CZ-4282 C: 24/FP/0135 D: LT

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