Pfirsichbaum 'Honey Red' - Container Prunus persica 'Honey Red'

Artikelnummer: 37062
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Dieser faszinierende rotlaubige Pfirsichbaum stellt die perfekte Verbindung eines Zierbaums als Solitärgehölz und eines Nutzbaums dar. Der Hauptvorteil der Sorte ist ihre ganzjährige Ästhetik – von den leuchtend rosa Blüten im April bis zu den dunkelweinroten Blättern, die ihre Farbe die meiste Zeit der Saison behalten. Der Baum ist bis -25 °C voll frostbeständig und eignet sich dank seines kompakten Wachstums von bis zu 150 cm auch für kleine Gärten. Die Augustfrüchte mit ihrem honigsüßen, saftigen Fruchtfleisch und der roten Backe sind ein geschmacklicher Höhepunkt, der die visuelle Schönheit des Gehölzes wunderbar ergänzt.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Pfirsich 'Honey Red' - eine faszinierende Zier- und Nutzpflanze aus der Gruppe der sogenannten Rotlaub-Pfirsiche. Dieser Laubbaum erreicht eine Höhe von 120-150 cm und bildet eine ausladende, mitteldichte Krone. Die Pflanze ist durch ihr Laubwerk absolut einzigartig; die Blätter sind beim Austrieb dunkelweinrot bis purpurrot und behalten diese Farbe für einen Großteil der Saison (in heißem Sommer können sie leicht grünlich werden). Sie ist voll frosthart (bis -25 °C), benötigt aber wie alle Pfirsichbäume einen warmen, sonnigen und geschützten Standort. Der Hauptästhetik- und Nutzgewinn von 'Honey Red' liegt in der Kombination aus visueller Attraktivität und hochwertigen Früchten. Im April blüht der Baum mit wunderschönen, tiefrosa Blüten, die vor dem Hintergrund dunkler, austreibender Blätter sehr dekorativ wirken. Die Sorte ist selbstfruchtbar. Die Früchte reifen im Laufe des August. Sie sind mittelgroß, kugelförmig, mit einer gelb-orangen Schale, die größtenteils von einer leuchtend roten Backe bedeckt ist. Das Fruchtfleisch ist gelb, sehr saftig und zeichnet sich durch einen hohen Zuckergehalt mit Honignote aus, was der Sorte ihren Namen gab. Der Stein lässt sich bei vollreifen Früchten gut vom Fruchtfleisch lösen.

Anbau: Sie eignen sich für einen kleinen Garten oder einen Kübel, da sie in der Regel nur 1,2–2,0 m hoch werden und eine niedrige, pflegeleichte Krone bilden. Der Standort erfordert volle Sonne und Windschutz, idealerweise an einer warmen Süd- oder Südwestwand, wo sich die Ausfärbung verbessert und das Risiko von Frostschäden an den Blüten verringert wird. Der Boden sollte durchlässig, humos, ohne Staunässe und mit einem pH-Wert von etwa 6,0–7,5 sein. Im Kübel sind eine Drainageschicht und Abflusslöcher erforderlich; 25–40 l und ein stabiler, schwerer Pflanzkübel bewähren sich. Die Bewässerung sollte regelmäßig erfolgen, besonders nach der Blüte und während des Fruchtwachstums, aber ohne Überwässerung; die Trockenresistenz ist eher mäßig und im Kübel gering. Die Düngung konzentriert sich auf das Frühjahr, im Spätsommer wird Stickstoff zur Holzreife reduziert. Eine Mulchschicht aus Kompost oder Hackschnitzeln hält die Feuchtigkeit und dämpft die Überhitzung der Wurzeln. Der Schnitt erfolgt zur Auslichtung und Erneuerung des tragenden Holzes, oft nach der Ernte oder im Vorfrühling, mit Schwerpunkt auf der Aufrechterhaltung einer kompakten Größe. Nektarinen erfordern einen radikalen Schnitt durch Entfernung überschüssiger Triebe und des Leittriebs. Es werden nur 3-4 Triebe belassen, die auf 3-5 Knospen gekürzt und so geschnitten werden, dass eine äußere Knospe verbleibt, wodurch eine kelchförmige Krone entsteht. Die Pflanzung von Containerpflanzen erfolgt von März bis Oktober bei frostfreiem Boden. Die Frostbeständigkeit des ausgereiften Holzes liegt üblicherweise bei etwa -25 °C, jedoch frieren die Wurzeln im Kübel leichter durch, daher ist im Winter eine Isolierung des Kübels und eine Platzierung an einer geschützten Wand ratsam. Anfängern hilft das Ausdünnen der Früchte, was die Größe erhöht und das Brechen von Ästen reduziert. Bei Krankheiten werden hauptsächlich Blattkräuselkrankheit, Monilia-Spitzendürre und Fruchtfäule beobachtet, bei Schädlingen Blattläuse und Spinnmilben. Vorbeugend sind eine luftige Krone und die Entfernung befallener Teile. Im Freiland wird ein Abstand von etwa 1,5–2,5 m empfohlen, bei schmalen Formen weniger, immer mit Platz für Sonne und Luftzirkulation.

Mehr unter: Anleitung zum Anbau von Pfirsichbäumen und Nektarinen

Autor: Lucie | Überarbeitet: 1.4.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Obstbäume
EAN: 2284900459832
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Obstbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-obstbaumen/anleitung-zum-anbau-von-apfelbaumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Prunus B: CZ-4282 C: 26/FP/0061 D: CZ

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