Pfirsich 'Segediner Gold' - Container Prunus persica 'Szegedi arany'

Artikelnummer: 131611
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Pfirsich 'Segediner Gold' – große, goldgelbe und saftige Früchte, selbstfruchtbar. Die ungarische Pfirsichsorte bildet große bis sehr große Früchte mit gelber Schale, die auf der Sonnenseite von einer kräftigen dunkelroten Deckfarbe überzogen ist. Das gelbe Fruchtfleisch ist eher fest, sehr saftig, aromatisch und süß mit feiner Säure, um den Stein kann es rötlich gefärbt sein. In voller Reife löst es sich gut vom Stein. Die Sorte ist selbstfruchtbar und trägt regelmäßig, die Ernte fällt überwiegend in die zweite Augusthälfte bis Anfang September. Die Früchte sind gut handhabbar und eignen sich zum Frischverzehr, für Kompott, Konfitüre, Kuchen, zum Einkochen und Einfrieren. 

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Pfirsich 'Segediner Gold' - ungarische gelbfleischige Sorte aus der Züchtung in der Region Szeged. In ungarischen Quellen wird sie als 'Szegedi arany' geführt, ihre Entstehung wird den Züchtern József Bódi und István Foki um das Jahr 1970 zugeschrieben. Der Wuchs ist mittelstark bis stark, die Krone breit verzweigt. Die rosafarbene Blüte erscheint in der Regel im April. Die Sorte ist selbstfruchtbar und benötigt daher für den Fruchtansatz keinen weiteren Pfirsich. Der Ertrag ist an einem warmen, sonnigen Standort gut und regelmäßig. Die Früchte sind groß bis sehr groß, häufig etwa 130–180 g schwer, leicht länglich bis rundlich. Die Schale ist gelb bis goldgelb, etwas dicker und deutlich filzig, etwa ein Drittel bis die Hälfte der Oberfläche kann von einer dunkelroten Deckfarbe überzogen sein. Das Fruchtfleisch ist gelb, um den Stein rötlich, saftig, leicht faserig und in voller Reife gut steinlösend. Der Geschmack ist harmonisch, süß mit feiner Säure und aromatisch. Die Früchte vertragen Handhabung und Transport gut und eignen sich daher zum Frischverzehr, für Kompott, Konfitüre, zum Einkochen, Backen und Einfrieren. Unter mitteleuropäischen Bedingungen ist die Ernte je nach Lage meist von der zweiten Augusthälfte bis Anfang September zu erwarten. Pfirsiche enthalten von Natur aus Ballaststoffe, Vitamin C, Kalium und Carotinoide.

Anbau: Pfirsiche benötigen leichte bis mittelschwere, tiefgründige und gut durchlässige Böden mit hohem Humusgehalt, optimal ist eine neutrale bis schwach alkalische Bodenreaktion. Ungeeignet sind schwere, staunasse oder kalte Böden, in denen die Bäume geschwächt werden und vermehrt Krankheiten auftreten. Der Standort muss vollsonnig, warm und vor kalten Nordwinden geschützt sein. Die Pflanzung ist vom Frühjahr bis zum Herbst möglich, dabei ist ausreichend Raum für die Entwicklung von Krone und Wurzelsystem einzuplanen. Bei mehreren Bäumen empfehlen sich Pflanzabstände von etwa 4 bis 5 Metern, abhängig von der Wuchsstärke der verwendeten Unterlage. Das Gießen ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung und in Trockenperioden wichtig, dann ist für eine regelmäßige und gleichmäßige Bodenfeuchte zu sorgen, Staunässe vertragen Pfirsiche jedoch nicht. Die Düngung erfolgt vor allem im Frühjahr vor dem Austrieb und anschließend nach der Blüte, am besten mit Kompost oder ausgewogenen Düngern mit mäßigem Stickstoffgehalt, damit kein übermäßiges Triebwachstum auf Kosten des Ertrags entsteht. Der Schnitt ist für einen regelmäßigen Ertrag entscheidend und wird jährlich durchgeführt, vor allem im Frühjahr nach dem Austrieb der Knospen. So wird die Bildung von neuem Fruchtholz gefördert und das Auftreten von Krankheiten eingeschränkt.

Mehr unter:  Anleitung zum Anbau von Pfirsichen und Nektarinen

Autor: Jana | Revision: 27.08. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Pfirsichbäume
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Lichtverhältnisse: Sonne
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Prunus B: CZ-4282 C: 25/FP/0096 D: CZ

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