Pfeilbambus Pseudosasa japonica

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Bildet rasch einen grünen Sichtschutz aus großen Blättern, 3–5 m hoch, auch windfest. Der Pfeilbambus (Pseudosasa japonica) ist ein immergrüner Bambus mit olivgrünen Halmen und 20–40 cm langen Blättern, die selbst im Stadtgarten tropisch wirken. Unter mitteleuropäischen Bedingungen erreicht er in der Regel 3–5 m Höhe und breitet sich über Rhizome aus, weshalb auf kleineren Flächen eine Rhizomsperre eingesetzt wird. Er eignet sich für Hecken, Sichtschutzwände an der Terrasse und als Kulisse für Stauden und Farne. Ideal sind Böden mit einem pH-Wert von 5,5–7,5 und ein sonniger bis halbschattiger Standort. In der Gartengestaltung kommt er am Teich ebenso gut zur Geltung wie als Hintergrund für Hortensien, Farne und schattenliebende Stauden.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Pfeilbambus - auch Japanischer Pfeilbambus genannt (Pseudosasa japonica), ist eine immergrüne Art aus der Familie der Süßgräser, die aus Japan und Korea stammt und dort an Waldrändern, in Gebüschen und entlang von Gewässern wächst. Er bildet aufrechte, olivgrüne Halme mit feiner weißlicher Bereifung, die später fest und glatt werden. Unter mitteleuropäischen Bedingungen erreicht er meist 3–5 m Höhe und eine Bestandsbreite von etwa 2,5–4 m, auf gutem Boden und bei ausreichender Feuchtigkeit kann er auch höher werden. Die Blätter sind deutlich größer als bei vielen anderen winterharten Bambusarten, oft 20–40 cm lang und 2–4 cm breit, glänzend grün und dicht angeordnet. Dank des dichten Laubs dient er auch als Schallschutz an Terrassen und Einfahrten. Die Rhizome treiben im Frühjahr neue Halme und verdichten den Bestand nach und nach zu einer geschlossenen Wand. Die Blüte bei Bambus erfolgt unregelmäßig und kann erst nach vielen Jahren eintreten, daher wird die Art vor allem wegen ihres ganzjährigen Laubs und des raschen Aufbaus einer grünen Wand kultiviert. In der Gartengestaltung kommt er am Teich ebenso gut zur Geltung wie als Hintergrund für Hortensien, Farne und schattenliebende Stauden.

Anbau:  Als Standort eignen sich volle Sonne und Halbschatten, in heißen und trockenen Lagen sind leichte Beschattung und ein windgeschützter Platz von Vorteil, da sie das Austrocknen der Blätter im Winter verringern. Am besten ist ein humoser, mäßig feuchter und gut durchlässiger Boden mit einem pH-Wert von etwa 5,5–7,5. Die Pflanzung erfolgt von März bis Oktober in frostfreien Boden, für Hecken wird ein Pflanzabstand von etwa 0,6–1 m gewählt. Da es sich um einen Ausläufer bildenden Bambus handelt, wird häufig eine Rhizomsperre eingebaut oder ausreichend Raum gelassen, um die Rhizome kontrollieren zu können. Wässern ist vor allem im ersten Jahr und bei sommerlicher Trockenheit wichtig, im Kübel ist regelmäßiges Gießen während der gesamten Saison erforderlich. Im Frühjahr fördern Kompost oder ein stickstoffbetonter Dünger das Wachstum, im Sommer unterstützt eine Kaliumgabe das Ausreifen des Gewebes. Das Entfernen der ältesten Halme gegen Ende des Winters lichtet den Bestand auf. Die Winterhärte ausgereifter Pflanzen wird meist mit etwa −18 bis −20 °C angegeben, bei tieferen Temperaturen können die Blätter Schaden nehmen, die Rhizome überstehen jedoch oft auch etwa −23 °C und treiben im Frühjahr wieder aus. Im Kübel empfiehlt sich ein Volumen von mindestens 40–60 l sowie eine Isolierung des Gefäßes im Winter. Bei flächiger Pflanzung werden 0,7–1 Pflanzen pro m² gerechnet.

Autor: Kristýna | Revision: 16.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Bambus
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 400 und mehr, 300 und mehr, 500 und mehr
Blattfarbe: Grün
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Phyllostachys B: CZ-4282 C: 26/FP/0096 D: NL

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