Pfauen-Nelke - Dianthus pavonius Dianthus pavonius
Artikelnummer: 2225 41607 Variante wählenDetaillierte Produktbeschreibung
Pfauen-Nelke - eine Art aus dem alpinen Raum, wo sie auf sonnigen Hängen, felsigen Schutthalden und in mageren Gräsern auf kalkhaltigem Untergrund wächst. Die Pflanze bildet unter diesen Bedingungen feste, niedrige Horste mit graugrünen, schmal linealen Blättern, die auch außerhalb der Blütezeit dekorativ bleiben. Im ausgewachsenen Zustand ist er etwa 5–10 cm hoch und 15–25 cm breit. Im Juni und Juli wachsen kurze Stiele mit einzelnen Blüten von etwa 3 cm Durchmesser, meist in tiefrosa Tönen, manchmal mit einer leicht dunkleren Mitte und leicht gefransten Rändern. Die Blüten können leicht duften und werden von Bestäubern, besonders bei warmem Wetter, gerne aufgesucht. In der Gartengestaltung findet er Anwendung im vorderen Bereich von Steingärten, in Trögen, zwischen Steinen und in Kiesbeeten, wo er natürlich und sauber wirkt. Er harmoniert gut mit Steinbrech, Fetthenne, Silberwurz, Blaukissen und niedrigen Gräsern, die ähnliche Ansprüche an Trockenheit am Wurzelhals stellen. Das Wachstum ist eher langsam, aber die Horste sind langlebig, wenn sie ausreichend Licht und vor allem eine perfekte Drainage haben. Er kommt auch als kleiner Akzent in trockenen Beeten an der Terrasse gut zur Geltung, wo die rosa Blüte vor dem Stein hervorsticht. Außerhalb der Blütezeit bildet er ein niedriges, strukturiertes Polster, das die Bepflanzung optisch vereinheitlicht und höhere Stauden im Hintergrund hervorhebt.
Anbau: Unter unseren Bedingungen gedeiht sie am besten in voller Sonne, windgeschützt und in einem warmen Mikroklima an einer Mauer oder an einem leichten Hang, wo der Bestand nach Regen schnell abtrocknet. Der Boden sollte am besten leicht sein, sandig-lehmig bis kiesig, mit guter Drainage, bei Steingartenarten mit einem höheren Anteil an Steingrus. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 6,8–8,2. Die Bewässerung ist nach dem Einwurzeln sparsam, zwischen den Bewässerungen lässt man das Substrat austrocknen, Staunässe fördert Halsfäule. Die Düngung erfolgt sparsam, im Frühjahr reicht meist eine geringe Dosis eines ausgewogenen Düngers. Verblühte Stiele werden entfernt und nach der Hauptblüte wird der Bestand oft leicht zurückgeschnitten, um einen dichteren Wuchs zu fördern. Mineralischer Mulch ist besser geeignet, zum Beispiel feiner Kies; organische Mulche halten Wasser. Im Gefäß bewährt sich ein durchlässiges Substrat mit einem Zusatz von Steingrus und einer Drainageschicht, im Winter ein geschützter Standort, damit der Topf nicht im Wasser steht. Im Gefäß bewährt sich ein durchlässiges Substrat mit einem Zusatz von Steingrus und einer Drainageschicht, im Winter ein geschützter Standort, damit der Topf nicht im Wasser steht. Für Anfänger bewährt sich ein erhöhter Standort, Bewässerung an den Wurzeln und ein luftiger Pflanzabstand von 20–30 cm, bei breiteren Horsten 30–40 cm, was je nach Sorte etwa 10–25 Pflanzen pro m² entspricht. Nach dem Einwurzeln sind Pfingstnelken trockenresistent, bei längerem Stress bilden sie jedoch schlechter Knospen. An Krankheiten können Mehltau und Blattflecken auftreten, an Schädlingen Blattläuse und Thripse, bei Trockenheit auch Spinnmilben. Autor: Kristýna | Revize: 20.01. 2026
Autor: Kristýna | Überarbeitet: 20.01.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Nelken |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Sonne |
| Höhe: | 0-10 |
| Blütenfarbe: | Rosa |
| Blattfarbe: | Grün, Grau/Silber |
| Blütezeit: | Juni, Juli |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Dianthus B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL |
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