Ostasiatischer Wiesenknopf 'Pink Elephant' - Sanguisorba tenuifolia 'Pink Elephant' Sanguisorba tenuifolia 'Rosa Elefant'
Artikelnummer: 134856Detaillierte Produktbeschreibung
Schmalblättriger Wiesenknopf 'Pink Elephant' – eine hohe, horstbildende Staude aus der Familie der Rosengewächse, ursprünglich aus Ostasien, wobei insbesondere Japan und Nordostasien genannt werden. In der Natur besiedelt sie feuchtere Wiesen, Ufer und lichte Waldränder, daher gedeiht sie im Garten dort, wo der Boden im Sommer lange nicht austrocknet. Aus der bodennahen Rosette von fein geteilten, unpaarig gefiederten Blättern wachsen schlanke, verzweigte Stängel, die lange, überhängende Blütenstände in tiefrosa Tönen tragen. Die Blüten sind klein, ohne auffällige Blütenblätter, und dekorativ ist vor allem die „flauschige" Zeichnung der Staubgefäße und die durchscheinende Bewegung des Blütenstandes im Wind. Die Blütezeit ist normalerweise von Juli bis September, in wärmeren Jahren kann sie früher beginnen, und die Blüten werden von Bienen, Hummeln und Schwebfliegen gesucht. Die Triebe wirken in der Komposition wie rosa Punkte über der grünen Masse und harmonieren gut mit Ziergräsern, Sonnenhut, Rudbeckien, Astern oder Salbei. Die Blüten eignen sich zum Schnitt und finden auch in Trockenbindereien Verwendung, die Pflanze ist weder dornig noch giftig. Die Gattung Sanguisorba ist bekannt für ihren höheren Gehalt an Tanninen in den unterirdischen Teilen und hatte traditionell ihren Platz in der Kräuterheilkunde als adstringierendes Mittel, ohne gesundheitsbezogene Angaben. Sie ist rhizombildend, verhält sich aber in der Gartenpraxis wie eine horstbildende, nicht-invasive Staude, die allmählich kräftiger wird, ohne die umliegenden Pflanzungen zu stören.
Anbau: Benötigt volle Sonne bis halbschattige Standorte und einen Boden, der auch im Sommer frisch bleibt. Am besten geeignet ist lehmiger bis toniger Boden mit guter Humusversorgung, aber mit funktionierender Drainage, damit im Winter kein Wasser an den Wurzeln steht. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 6,5–8,0, auch leicht alkalische Böden werden gut vertragen. Die Bewässerung ist vor allem nach der Pflanzung und bei langer Trockenheit wichtig. Mulch aus geschnittenem Gras oder Kompost hilft, die Feuchtigkeit zu halten und die Bodentemperatur zu stabilisieren. Die Düngung ist in der Regel mäßig. Auf zu nährstoffreichen Böden können die Stängel weich werden und bei Regen eine Stütze benötigen. Die Pflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt, mit Abständen von etwa 40–50 cm, was ungefähr 4–6 Pflanzen pro m² entspricht. Die Frostbeständigkeit von ausgereiften Horsten liegt in der Praxis etwa bei -28 °C. Nach der Blüte können die Blütenstiele zurückgeschnitten werden, um die Selbstaussaat zu reduzieren und das saubere Erscheinungsbild des Horstes zu fördern. Im Frühjahr werden die trockenen oberirdischen Teile entfernt. Das Austreiben ist auch nach strengeren Wintern zuverlässig. Die Vermehrung erfolgt in der Regel durch Teilung im Frühjahr oder Herbst, oder durch Aussaat. Krankheiten können Blattflecken oder Mehltau bei dichter Bepflanzung verursachen. Schädlinge sind Blattläuse oder bei jungen Pflanzen eventuell Schnecken.
Autor: Nikol | Überarbeitung: 06.02.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Stauden (Botanisch S) |
|---|---|
| EAN: | 2284900496196 |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Höhe: | 140-160 |
| Blütenfarbe: | Rosa |
| Blütezeit: | Juli, August, September |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Sanquisorba B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL |
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