Morgenländischer Lebensbaum 'Aurea Nana Variegata' Platycladus orientalis 'Aurea Nana Variegata'

Artikelnummer: 9999434 118349 Variante wählen
Ideal als Hecke
11,90 € / St 9,90 € / St ab 9,90 € / St
Auf Lager (49 St) Auf Lager (6 St) Variante wählen
Variante
Lieferung bis:
17.04.2026 17.04.2026 Variante wählen
Lieferoptionen

Kompakter, goldgelb panaschiertes Gehölz für kleine Gärten, Steingärten und Gefäße. Mit 10 Jahren erreicht er ca. 0,5–0,8 m, der jährliche Zuwachs beträgt etwa 6 cm, ohne Schnitt kann er im Laufe der Zeit bis ca. 2,5 m hoch werden. Im Winter nimmt er bronzene Töne an und behält seinen dichten, eiförmigen Habitus. Für die Kultivierung bewährt sich ein sonniger und windgeschützter Standort mit durchlässigem Boden, die Frostbeständigkeit ausgereifter Pflanzen liegt meist bei -23 bis -25 °C. Im Vergleich zur westlichen Thuja 'Smaragd' wächst er langsamer und eignet sich auch für niedrige Beeteinfassungen.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Lebensbaum 'Aurea Nana Variegata' - syn. Thuja orientalis. Stammt aus Ostasien, wo er auf felsigen Hängen und an trockenen, sonnigen Standorten wächst. Die Sorte 'Aurea Nana Variegata' baut auf der Gruppe der Zwergformen vom Typ 'Aurea Nana' auf und zeichnet sich durch langsames Wachstum und goldgelb gefärbte Schuppen mit unregelmäßiger heller Panaschierung aus. Die Zweige stehen in dichten, fächerförmigen Ebenen und bilden einen eiförmigen bis breit kegelförmigen Strauch. Im Winter beruhigt sich die Farbe oft zu einem Bronzeton. Im Frühjahr, meist im März bis April, erscheinen unauffällige Staubkätzchen, nach denen sich kleine, eiförmige Zapfen mit auffälligen hakenförmigen Schuppen entwickeln können. Mit 10 Jahren erreicht er ca. 0,5–0,8 m, der jährliche Zuwachs beträgt etwa 6 cm, ohne Schnitt kann er im Laufe der Zeit bis ca. 2,5 m hoch werden. Dank seiner stabilen Struktur eignet er sich als niedriger Akzent für Steingärten, den Beetrand, Heidegärten und auch für Kübel. In der Komposition harmoniert er gut mit Erikas und Glockenheide, Zwergkiefern, Ziergräsern und Steinelementen, wo das gelbe Laub auch an Wintertagen als Lichtreflektor wirkt. Im Vergleich zu schnell wachsenden Lebensbäumen wirkt er feiner und überragt kleine Pflanzungen nicht.

Morgenländischer Lebensbaum - ein Nadelbaum aus Ostasien, der unter unseren Bedingungen vor allem als Zierholz genutzt wird. Diese Art unterscheidet sich von den üblicheren Lebensbäumen durch ihre größeren, flachen, schuppigen Nadeln und oft auch durch eine hellere grüne Farbe. Er erreicht eine Höhe von etwa 5 bis 15 Metern, hat eine kegelförmige Krone, die weniger dicht ist als beim Riesen-Lebensbaum, mit Ästen, die in regelmäßigen Etagen angeordnet sind. Seine Zweige sind fest, oft mit leicht überhängenden Spitzen. Dank seines ausgeprägten Aussehens und seiner Widerstandsfähigkeit ist der Morgenländische Lebensbaum besonders in Zierpflanzungen und im Landschaftsbau beliebt.

Pflege: Gedeiht am zuverlässigsten an voller Sonne, eventuell im leichten Halbschatten, windgeschützt und abseits von Standorten mit scharfem Winterwind. Der Boden sollte durchlässig, lehmig-sandig bis steinig, ohne ständige Staunässe, mit Drainage bei schwereren Böden gewählt werden. Geeignet ist ein leicht saures bis neutrales Milieu, etwa pH 6,0–7,5, und er verträgt auch schwach kalkhaltigen Untergrund. Die Pflanzung erfolgt unter tschechischen Bedingungen am häufigsten im März bis April und im September bis Oktober, Containerpflanzen auch von März bis November, solange der Boden nicht gefroren ist. Die Bewässerung ist vor allem in den ersten beiden Saisons und in Kübeln wichtig, später verträgt er kurzfristige Trockenheit, reagiert aber bei Hitze auf langes Austrocknen mit dem Eintrocknen der Zweigspitzen. Eine Düngung mit langsam löslichen Düngern für Nadelgehölze im Frühjahr bewährt sich, später Stickstoff nach Juli erhöht das Frostrisiko. Rindenmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und begrenzt Temperaturschwankungen. Der Schnitt beschränkt sich üblicherweise auf leichte Formgebung im April oder Ende Juni, Eingriffe ins alte, unbelaubte Holz treiben schlecht aus. In einem Topf ist ein frostbeständiger Blumentopf, eine Drainageschicht und ein Winterschutz gegen Frühlingsverbrennungen geeignet. Reife Pflanzen in gutem Zustand vertragen normalerweise etwa -23 bis -25 °C, junge Anpflanzungen sind empfindlicher und werden in schneelosen Wintern vor allem vor dem Wurzelballen geschützt. An Krankheiten treten Wurzelfäule bei Staunässe und das Absterben von Zweigen auf, bei Schädlingen Spinnmilben und Schildläuse bei Trockenheit und Wärme. Bei Einzelpflanzung werden etwa 0,8–1,2 m Abstand gehalten, für eine niedrige Hecke etwa 0,4–0,6 m, in Gruppen üblicherweise 1–2 Pflanzen pro m² je nach Endgröße.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 16.01.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Thuja
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 40-60, 60-80, 200-250
Blattfarbe: Grün, Bernstein
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Platycladus B: CZ-4282 C: 24/FP/0002 D: PL
Plant Passport 2: A: Platycladus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.

Dieses Feld nicht ausfüllen:

Sicherheitskontrolle