Mittel-Wacholder 'Old Gold' Juniperus x media 'Old Gold'

Artikelnummer: 43971
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Das goldgelbe Laub und der breite, ausladende Habitus verleihen dem Strauch das ganze Jahr über eine markante Optik. 'Old Gold' ist ein immergrüner Kultivar der Pfitzer-Wacholder mit dichten, etagenartigen Zweigen und weichen, schuppenförmigen Nadeln. Nach 10 Jahren kann er eine Höhe von etwa 1,5 m und eine Breite von 2,5 m erreichen, im Alter circa 1,5 m × 3 m. Die jungen Austriebe sind leuchtend goldgelb, das ältere Laub bronzegelb. Er eignet sich hervorragend für Steingärten, Böschungen, größere Beete sowie für Kübel und verträgt nach dem Anwachsen gut die Trockenheit.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Wacholder 'Old Gold' - eine immergrüne Sorte des Hybridwacholders, der aus der Kreuzung von Juniperus chinensis und Juniperus sabina hervorgegangen ist. In älterer Gartenliteratur kann er unter den Namen Juniperus × media 'Old Gold' oder Juniperus chinensis 'Old Gold' erscheinen. Die Sorte erschien Mitte der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts als Mutation der Pflanze 'Pfitzeriana Aurea' in der Baumschule F. J. Grootendorst in Boskoop, Niederlande. Der Wuchs ist breit ausladend, mit etagenförmigen bis leicht bogigen Zweigen, die an den Enden sanft nach unten neigen. Die Wachstumsrate beträgt etwa 20–30 cm pro Jahr, wobei der Zuwachs in der Breite ausgeprägter ist als in der Höhe. Nach 10 Jahren kann die Pflanze eine Höhe von etwa 1 bis 1,5 m und eine Breite von 2,5 m erreichen; im Alter etwa 1,5–2 m in der Höhe und 2–3 m in der Breite. Das Laub ist dicht, überwiegend schuppig; die jungen Triebe sind leuchtend goldgelb, während die älteren Partien in bronzegalbe bis gelbgrüne Töne übergehen. Die Farbe bleibt auch im Winter dekorativ, wobei sie dann etwas tiefer und bronzener wirken kann. Die Sorte eignet sich hervorragend als Solitärpflanze, in Gruppen, an Hängen, in Vorgärten, Steingärten, Kiesbeeten oder als niedrige immergrüne Sichtschutzhecke. Dank ihrer Breite füllt sie den Raum gut aus und kann so das Unkrautwachstum im Boden begrenzen. In der Gestaltung kontrastiert sie wunderbar mit blaugrauen Koniferen, dunkelblättrigen Sträuchern und Natursteinen. Ebenfalls sehr wirkungsvoll in großflächigen Pflanzungen, wo das goldene Laub die durchgehenden dunkelgrünen Flächen auflockert.

Der Mittelwüchsige Wacholder ist eine beliebte Zierkonifere, die aus der Kreuzung des Chinesischen Wacholders (Juniperus chinensis) und des Gemeinen Wacholders (Juniperus communis) entstanden ist. Diese Art zeichnet sich durch ihre mittlere Größe und einen dichten, kompakten Wuchs aus, der vielfältige Formen annehmen kann – von aufrechten Sträuchern bis hin zu niedrigeren halbkugelförmigen oder ausladenden Formen. Der Mittelwüchsige Wacholder erreicht normalerweise eine Höhe von 1 bis 3 Metern und eine Breite von 1 bis 2 Metern, was ihn für verschiedene Gartenanwendungen geeignet macht, z. B. als Solitär, für Hecken, in Gruppenpflanzungen oder als Bodendecker in niedrigeren Lagen. Die Nadeln sind schuppenförmig, klein und dicht entlang der Äste angeordnet. Je nach Sorte können sie verschiedene Grüntöne, Blaugrün oder Gelb aufweisen. Dank seiner Widerstandsfähigkeit, Pflegeleichtigkeit und seines dekorativen Aussehens ist der Mittelwüchsige Wacholder ein sehr beliebtes Gehölz für die Gartengestaltung, das jeden Raum das ganze Jahr über beleben und verschönern kann.

Pflege: Bevorzugt einen sonnigen Standort, gegebenenfalls leichten Halbschatten, idealerweise leicht windgeschützt, um den Bruch der Zweige durch schweren Schnee zu vermeiden. Der Boden sollte gut durchlässig, sandig-lehmig bis lehmig sein, ohne lang anhaltende Staunässe, mit einem pH-Wert von etwa 6-8, er verträgt auch leicht alkalische, kalkhaltige Böden. Containerpflanzen werden von März bis November in etwas breitere Pflanzlöcher als der Wurzelballen gesetzt, in schwereren Böden mit einer Drainageschicht aus grobem Kies für schnellen Wasserabfluss. Nach der Pflanzung wird bis zum Anwachsen regelmäßiges Gießen empfohlen, später verträgt die Pflanze Trockenheit gut. Die Düngung ist in der Regel begrenzt, normalerweise reicht eine einmalige Gabe eines langsam wirkenden Nadelgehölzdüngers im Frühjahr aus. Die Bodenoberfläche kann mit Kies oder Rinde gemulcht werden, was das Unkrautwachstum und Feuchtigkeitsschwankungen begrenzt. Der Schnitt ist minimal, normalerweise werden im Frühjahr nur trockene oder beschädigte Triebe entfernt und die Kronenkontur bei Bedarf leicht angepasst. Der Chinesische Wacholder ist bis etwa -24 bis -26 °C voll frostbeständig, ohne Winterschutz und mit guter Drainage gehört er zu den zuverlässigen Nadelgehölzen für trockene und sonnige Gartenbereiche. In dichteren Pflanzungen und in staunassen Bereichen können Pilzkrankheiten der Triebe auftreten, daher werden ein luftiger Standort und die Vermeidung von Staunässe empfohlen. Für Gruppenpflanzungen werden Abstände von ca. 1-1,5 m zwischen den Pflanzen gewählt, an Hängen etwa 1-2 Stück pro m², damit der Bewuchs allmählich zusammenwächst und ein ganzjährig wirksames, pflegeleichtes Nadelgehölzelement bildet.

Autor: Kristýna | Revision: 08.09.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Wacholder (Juniperus)
EAN: —
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Juniperus B: CZ-4282 C: 26/FP/0134 D: CZ

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