Margerite 'Sweet Daisy Shelly' - Leucanthemum 'Sweet Daisy Shelly' Leucanthemum 'Sweet Daisy Jane'
Artikelnummer: 136850Detaillierte Produktbeschreibung
Margerite 'Sweet Daisy Shelly' – eine bezaubernde, kompakte und außerordentlich reichblühende Staude, die moderne Eleganz, Frische und strahlende Reinheit in Ihre Sommerbeete bringt. Diese großartige Sorte aus der preisgekrönten Sweet-Daisy-Serie zeichnet sich durch einen sehr ordentlichen, dichten und natürlich halbkugelförmigen Wuchs aus. In der ausgewachsenen Form (inklusive Blüten) erreicht sie eine kompakte Höhe von etwa 35 bis 45 cm sowie eine ähnliche Breite, was ein unerwünschtes Ausbreiten der Horste verhindert. Aufgrund ihres niedrigen und stabilen Wuchses ist sie die ideale Wahl für die Ränder von Mischstaudenbeeten, ländliche Kompositionen, moderne Flächenpflanzungen sowie für die ganzjährige Kultur in dekorativen Gefäßen und Trögen auf Terrassen oder Balkonen. Das besondere Highlight sind die prachtvollen, reinweißen Blüten mit einem kontrastreichen, leuchtend gelben Zentrum, die von Juni bis August in großer Fülle erscheinen. Sie zeichnen sich durch ihre flachen, breiten Blütenblätter aus, die in mehreren Reihen angeordnet sind, was dem Blütenstand ein volleres, halbgefülltes Aussehen und eine feste Struktur verleiht. Die Blüten stehen an starken, verkürzten und gut verzweigten Stängeln, die Wind und Regen problemlos standhalten. Sie sind ein riesiger Magnet für Schmetterlinge, Bienen und andere Bestäuber. Zudem eignen sich die Blüten ideal als Schnittblumen für kleine Sommersträuße, in denen sie eine lange Haltbarkeit aufweisen. Die natürliche Schönheit der Blüten wird durch dunkelgrüne, gefiederte und leicht gezähnte Blätter unterstrichen, die einen dichten Basalhorst bilden. Als moderne, hochwertige Hybride ist diese Margerite vollkommen winterhart, weist einen hervorragenden Gesundheitszustand auf und ist sehr resistent gegen häufige Margeritenkrankheiten wie Mehltau.
Pflege: Sie gedeiht am besten an einem sonnigen Standort, in den wärmsten Regionen verträgt sie auch leichten Nachmittagsschatten, für eine reiche Blüte benötigt sie jedoch mindestens 6 Stunden Licht am Tag. Wählen Sie einen luftigen Standort in windgeschützter Lage, leichte Luftbewegung reduziert Krankheiten, während starker Wind höhere Stängel abbrechen kann, die dann angebunden werden sollten. Ideal ist ein Mikroklima ohne winterliche Staunässe und ohne Stellen, an denen sich Wasser sammelt. Der Boden sollte mäßig fruchtbar, humos, aber gut durchlässig sein; in schweren Lehmböden sollten Kies, Sand oder Perlit eingearbeitet und stets auf eine Drainage geachtet werden, da Staunässe zu Wurzelfäule und Halsfäule führt. Der empfohlene pH-Wert ist leicht sauer bis neutral (etwa 5,5–6,5, oft wird auch eine Toleranz zum Neutralen angegeben). Man kann im Frühling (März–April) oder im Herbst (September–Oktober) pflanzen. Containerpflanzen können während der gesamten Saison mit ausreichender Bewässerung gepflanzt werden. Nach der Pflanzung regelmäßig bis zur Wurzelbildung gießen, danach eher kräftig und seltener; kurze Trockenheit wird relativ gut vertragen, aber lange Hitzeperioden verkürzen die Blütezeit, daher in der Hitze etwa einmal pro Woche tiefgründig gießen. Sparsam düngen: im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Dünger, vorsichtig mit Stickstoff, damit die Triebe nicht umfallen. Der Schnitt besteht hauptsächlich im fortlaufenden Entfernen verblühter Blütenköpfe, nach der Hauptblüte kann die Pflanze leicht zurückgeschnitten werden, um eine Wiederblüte zu fördern, und im Herbst die Stiele bodennah kürzen; zur Langlebigkeit die Horste alle 2–3 Jahre teilen. Mit einer dünnen Schicht Kompost oder Kies mulchen, aber den Mulch nicht am Wurzelhals kleben lassen. Im Behälter einen größeren Topf, sehr durchlässiges Substrat mit einer Drainageschicht wählen und im Winter den Behälter vor langfristiger Durchnässung schützen (z.B. unter einem Dach). Für Anfänger ist es entscheidend, nicht zu viel zu gießen und nicht in undurchlässigem Boden zu kultivieren. Die häufigsten Schädlinge sind Blattläuse, Thripse, Weiße Fliegen und Spinnmilben, bei den Krankheiten können Mehltau oder Blattflecken auftreten, insbesondere bei dichter Bepflanzung und hoher Luftfeuchtigkeit. Empfohlene Abstände betragen ca. 45–60 cm je nach Sorte. Die Frostbeständigkeit liegt ungefähr zwischen −20 °C und −29 °C, bei einigen Shasta-Margeriten bis ca. −34 °C, in Behältern ist die Widerstandsfähigkeit immer geringer, da der Wurzelballen schneller durchfriert.
Autor: Lucie | Revision: 30.06.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Margeriten |
|---|---|
| EAN: | 2284900514104 |
| Lichtverhältnisse: | Sonne |
| Höhe: | 20-40 |
| Blütenfarbe: | Weiß |
| Blütezeit: | Juni, Juli, August |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Leucanthemum B: CZ-4282 C: 26/FP/0102 D: NL |
Diskussion
Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.
