Margerite 'Madonna' - Leucanthemum maximum 'Madonna' Leucanthemum Maximum 'Madonna'

Artikelnummer: 8427035
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Mit ihren reinweißen Blüten auf niedrigen, festen Stielen ist sie sowohl für die Kultivierung in Gefäßen als auch für den vorderen Bereich des Beetes sehr geschätzt. Leucanthemum 'Madonna' blüht von Juni bis September, die Blütenkörbchen sind etwa 7–9 cm groß und die Pflanze erreicht eine Höhe von etwa 25–35 cm und eine Breite von 30–35 cm. Ein sonniger Standort mit durchlässigem Boden bewährt sich, die regelmäßige Pflege ist anspruchslos. Im Gegensatz zu höheren klassischen Margeriten behält sie eine kompakte Form und die Blüten eignen sich zum Schnitt. Die Frostbeständigkeit ausgewachsener Horste liegt normalerweise bei etwa -25 °C.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Feldmargerite 'Madonna'- moderne, aus Samen vermehrte Sorte der Züchtung PanAmerican Seed, die um 2018 auf den Markt kam und für 2020 mit der Goldmedaille Fleuroselect ausgezeichnet wurde. Sie knüpft an die Tradition der Gartenmargeriten an, die als Hybriden bereits Ende des 19. Jahrhunderts entstanden sind, bringt aber ein deutlich ausgeglicheneres Wachstum und eine gute Verzweigung mit sich. Die Pflanze bildet einen kompakten Horst von etwa 25–35 cm Höhe und 30–35 cm Breite, mit dunkelgrünen, gezähnten, lanzettlichen Blättern. Von Juni bis September erscheinen auf festen Stielen große Blütenkörbe mit einem Durchmesser von etwa 7–9 cm mit reinweißen, zungenförmigen Blüten und einem tiefgelben Zentrum. Typisch ist das schrittweise Ansetzen weiterer Knospen über den verblühten Blüten, sodass an einem Horst oft verschiedene „Etagen“ gleichzeitig blühen. Die Blüten eignen sich zum Schnitt und zur Pflanzung in Gefäßen, wo sie übersichtlicher wirken als höhere, klassische Shasta-Margeriten. In Beeten lässt sie sich gut mit Lavendel, Gaura oder Ziergräsern kombinieren, wo die weiße Farbe die Blattstruktur hervorhebt. Die Sorte ist auch in der Produktion geschätzt, da sie im ersten Jahr ohne lange Vernalisationskälte blühen kann und bei längeren Tagen um 14,5 Stunden zuverlässig Blüten ansetzt. Bei einem Teil der Blüten kann sich ein zart gekräuselter Blattrand zeigen, der natürlich wirkt.

Kultur: Sie gedeiht am besten an voller Sonne, in den wärmsten Gebieten verträgt sie auch leichten Nachmittagsschatten, benötigt aber für eine reiche Blüte mindestens 6 Stunden Licht pro Tag. Wählen Sie einen luftigen Standort in windgeschützter Lage, leichte Luftbewegung reduziert Krankheiten, während starker Wind höhere Stängel abbrechen kann, die dann angebunden werden sollten. Ideal ist ein Mikroklima ohne winterliche Staunässe und ohne Stellen, an denen sich Wasser sammelt. Der Boden sollte mäßig fruchtbar, humos, aber gut durchlässig sein; in schweren Lehmböden sollten Kies, Sand oder Perlit eingearbeitet und stets auf eine Drainage geachtet werden, da Staunässe zu Wurzelfäule und Halsfäule führt. Der empfohlene pH-Wert ist leicht sauer bis neutral (etwa 5,5–6,5, oft wird auch eine Toleranz zum Neutralen angegeben). Man kann im Frühling (März–April) oder im Herbst (September–Oktober) pflanzen. Containerpflanzen können während der gesamten Saison mit ausreichender Bewässerung gepflanzt werden. Nach der Pflanzung regelmäßig bis zur Wurzelbildung gießen, danach eher kräftig und seltener; kurze Trockenheit wird relativ gut vertragen, aber lange Hitzeperioden verkürzen die Blütezeit, daher in der Hitze etwa einmal pro Woche tiefgründig gießen. Sparsam düngen: im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Dünger, vorsichtig mit Stickstoff, damit die Triebe nicht umfallen. Der Schnitt besteht hauptsächlich im fortlaufenden Entfernen verblühter Blütenköpfe, nach der Hauptblüte kann die Pflanze leicht zurückgeschnitten werden, um eine Wiederblüte zu fördern, und im Herbst die Stiele bodennah kürzen; zur Langlebigkeit die Horste alle 2–3 Jahre teilen. Mit einer dünnen Schicht Kompost oder Kies mulchen, aber den Mulch nicht am Wurzelhals kleben lassen. Im Behälter einen größeren Topf, sehr durchlässiges Substrat mit einer Drainageschicht wählen und im Winter den Behälter vor langfristiger Durchnässung schützen (z.B. unter einem Dach). Für Anfänger ist es entscheidend, nicht zu viel zu gießen und nicht in undurchlässigem Boden zu kultivieren. Die häufigsten Schädlinge sind Blattläuse, Thripse, Weiße Fliegen und Spinnmilben, bei den Krankheiten können Mehltau oder Blattflecken auftreten, insbesondere bei dichter Bepflanzung und hoher Luftfeuchtigkeit. Empfohlene Abstände betragen ca. 45–60 cm je nach Sorte. Die Frostbeständigkeit liegt ungefähr zwischen −20 °C und −29 °C, bei einigen Shasta-Margeriten bis ca. −34 °C, in Behältern ist die Widerstandsfähigkeit immer geringer, da der Wurzelballen schneller durchfriert.

Autor: Kristýna | Revize: 30.01. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Margeriten
EAN: 2284900405808
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 40-60
Blütenfarbe: Weiß, Bernstein
Blattfarbe: Grün
Blütezeit: Juni, Juli, August
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Leucanthemum B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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