Margerite 'Goldfinch' Leucanthemum 'Goldfinch'

Artikelnummer: 46176
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Die Margerite 'Goldfinch' ist eine attraktive Staude mit warmem Farbton beim Aufblühen. Die Blüten zeigen sich zunächst kräftig zitronengelb und gehen allmählich in Elfenbein über. Die Sorte Leucanthemum 'Goldfinch' bildet feste Horste von etwa 40–60 cm und blüht von Juli bis August. Der Anbau gelingt leicht in sonniger Lage in durchlässigem, normal nährstoffreichem Boden, auch größere Gefäße eignen sich. Im Unterschied zur gewöhnlichen weißen Margerite bringt sie eine wechselnde Färbung und eine längere Haltbarkeit der Blüte mit. Die Blüten eignen sich für den Schnitt, und die Pflanzen sind in der Regel frosthart bis unter -20 °C.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Margerite 'Goldfinch' - eine Garten-Margerite aus der Gruppe der sogenannten Shasta Daisies, gezüchtet in der amerikanischen Baumschule Terra Nova Nurseries von der Züchterin Harini Korlipara. Die Pflanze bildet dichte, gut belaubte Horste von etwa 40–60 cm Höhe und ähnlicher Breite. Die Blätter sind dunkelgrün, eher glänzend, schmal lanzettlich und am Rand gesägt, in der grundständigen Rosette erreichen sie etwa 15–20 cm. Die Blüten sind halbgefüllt bis stärker halbgefüllt, mit leicht gefransten Zungenblüten, die sich beim Aufblühen zitronengelb färben und mit zunehmender Reife allmählich in Creme bis Elfenbeinweiß übergehen. Die Blüte setzt im Juli und August ein, bei regelmäßigem Entfernen verblühter Blütenkörbe kann sie bis Anfang September andauern. Im Beet lässt sie sich gut mit Steppen-Salbei (Salvia nemorosa), Katzenminze (Nepeta) oder Ziergräsern kombinieren, auch in wiederholten Gruppen kommt sie als zartgelber Akzent zur Geltung. Die Blüten eignen sich für die Vase, bei empfindlichen Personen kann der Kontakt mit dem Pflanzengewebe Hautreizungen hervorrufen. Die Blütenstiele sind fest und halten auch nach Regen gut, die Blütenkörbe erreichen einen Durchmesser von etwa 6–8 cm. Die wechselnde Farbe ermöglicht eine Tönung der Pflanzung, ohne mehrere Margeritensorten mischen zu müssen, da an einem Horst gleichzeitig gelbe und cremefarbene Blüten erscheinen.

Anbau:  Am besten gedeiht sie in voller Sonne, in den wärmsten Regionen verträgt sie auch leichten Halbschatten am Nachmittag, für eine reiche Blüte benötigt sie jedoch mindestens 6 Stunden Licht täglich. Empfehlenswert ist ein luftiger, windgeschützter Standort, denn eine mäßige Luftbewegung beugt Krankheiten vor, während starker Wind höhere Stiele knicken kann, die dann aufgebunden werden sollten. Ideal ist ein Mikroklima ohne winterliche Staunässe und ohne Stellen, an denen sich Wasser sammelt. Der Boden sollte mäßig fruchtbar, humos und dabei gut durchlässig sein. In schwere Lehmböden werden Kies, Sand oder Perlit eingearbeitet, und stets ist auf eine Drainage zu achten, da Vernässung zu Wurzel- und Wurzelhalsfäule führt. Der empfohlene pH-Wert liegt schwach sauer bis neutral (etwa 5,5–6,5, häufig wird auch eine Toleranz gegenüber neutralem Boden angegeben). Die Pflanzung erfolgt im Frühjahr (März–April) oder im Herbst (September–Oktober), Containerpflanzen können bei ausreichender Bewässerung die ganze Saison über gesetzt werden. Nach der Pflanzung wird bis zum Anwachsen regelmäßig gegossen, danach eher durchdringend und seltener. Kurze Trockenheit wird recht gut vertragen, lange Hitzeperioden verkürzen jedoch die Blüte, daher empfiehlt sich bei Hitze ein tieferes Wässern etwa 1× pro Woche. Die Düngung erfolgt sparsam: im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Dünger, mit Stickstoff vorsichtig, damit die Triebe nicht umfallen. Der Schnitt besteht vor allem im laufenden Ausputzen verblühter Blütenkörbe, nach dem Hauptflor kann die Pflanze für eine Nachblüte leicht zurückgeschnitten werden, im Herbst werden die Stiele bodennah eingekürzt. Für eine lange Lebensdauer werden die Horste alle 2–3 Jahre geteilt. Gemulcht wird mit einer dünnen Schicht Kompost oder Kies, der Mulch sollte jedoch nicht am Wurzelhals anliegen. Im Gefäß empfiehlt sich ein größerer Topf, ein sehr durchlässiges Substrat mit Drainageschicht und im Winter ein Schutz vor anhaltender Durchnässung (z. B. unter einem Dach). Für Einsteiger ist entscheidend, nicht zu viel zu gießen und nicht in undurchlässigem Boden zu kultivieren. Die häufigsten Schädlinge sind Blattläuse, Thripse, Weiße Fliegen und Spinnmilben, an Krankheiten können Echter Mehltau oder Blattflecken auftreten, vor allem bei zu dichtem Bestand und höherer Feuchtigkeit. Die empfohlenen Pflanzabstände betragen etwa 45–60 cm je nach Sorte. Die Frosthärte liegt etwa zwischen −20 °C und −29 °C, bei manchen Shasta-Margeriten sogar bei etwa −34 °C. In Gefäßen ist die Winterhärte stets geringer, da der Wurzelballen schneller durchfriert.

Autor: Kristýna | Revision: 30.01. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Margeriten
EAN: 2284900237959
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 40-60
Blütenfarbe: Weiß, Bernstein, Creme
Blattfarbe: Dunkelgrün
Blütezeit: Juli, August
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Leucanthemum B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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