Magnolie 'Joe McDaniel' Magnolia 'Joe McDaniel'
Artikelnummer: 79764Produktdetailbeschreibung
Magnolie 'Joe McDaniel' - eine laubabwerfende Sorte aus der Gruppe der Gresham-Hybriden. Sie entstand aus der Kreuzung von Magnolia × soulangeana 'Rustica Rubra' × Magnolia × veitchii und wurde von Ken Durie zu Ehren von Professor Joe McDaniel, einer bedeutenden Persönlichkeit der Magnolia Society, benannt. Im Garten wächst sie als vitaler, aufrechter bis schmaler Strauch oder kleiner Baum. Nach 10 Jahren kann sie eine Höhe von etwa 4–6 m erreichen, in voller Reife in der Regel 5–8 m Höhe und 3–5 m Breite, abhängig vom Standort, Boden und dem Platz für die Krone. Die Blätter sind laubabwerfend, oval bis elliptisch, grün und bilden nach der Blüte eine ruhige Sommerstruktur. Die Blüten erscheinen später im Frühjahr, meist Ende April und im Mai, oft vor dem vollständigen Blattaustrieb oder gleichzeitig mit dem Austreiben der Blätter. Sie sind 10–20 cm breit, becher- bis schalenförmig, außen dunkel purpurrosa bis rotpurpur und innen deutlich heller bis weiß. Der Duft ist zart. Die spätere Blüte trägt dazu bei, die Magnolien-Saison nach den frühen Sorten zu verlängern, und kann gleichzeitig das Risiko von Frostschäden an den Knospen durch frühe Spätfröste verringern. Die Sorte eignet sich hervorragend als Solitär für mittlere Gärten, in Hausnähe, am Rasen, an der Auffahrt oder vor einer hellen Fassade. Als Unterpflanzung wirken Christrosen, Funkien, Gedenkmaiglöckchen, Schneeglöckchen, Farne, Prachtspieren und Frühlingszwiebeln in weißen und blauen Tönen sehr schön.
Anbau: Am besten gedeihen sie an einem Ort mit ausreichend Licht, aber einem ruhigen Mikroklima. Am besten gedeihen sie an einem Ort mit ausreichend Licht, aber einem ruhigen Mikroklima. Sie bevorzugen einen tiefgründigen, humosen, durchlässigen und gleichmäßig feuchten Boden, idealerweise leicht sauer (pH 5,0–6,5). Kalkhaltige, schwere und staunasse Böden vertragen sie nicht. Mulchen mit Rinde oder Laub ist sehr wichtig, da sie ein flaches Wurzelsystem haben. Die Bewässerung ist besonders in den ersten Jahren nach der Pflanzung und während Trockenperioden entscheidend. Magnolien vertragen Trockenheit schlecht, besonders im Sommer. Die Düngung sollte sparsam erfolgen – im Frühjahr genügen Kompost oder Dünger für säureliebende Gehölze. Winterfröste sind kein Problem, aber Frühlingsfröste können die Blüten schädigen. Die meisten Magnolien sind gut winterhart, üblicherweise bis –20 bis –25 °C, einige Arten sogar mehr. Problematisch sind nicht die Winterfröste, sondern Frühlingsfröste, die die Blüten schädigen können. Junge Pflanzen sollten im Winter mit Mulch geschützt werden. Sie sind im Allgemeinen gesund und widerstandsfähig, Krankheiten und Schädlinge treten nur selten auf. Die häufigsten Probleme hängen mit ungeeignetem Boden zusammen (Chlorose bei Kalküberschuss, Wurzelschäden durch Trockenheit). Ein Schnitt ist nicht erforderlich und Magnolien vertragen ihn nicht gut. Mehr unter: Anleitung zur Magnolienpflege Autor: Kamila | Überarbeitung: 15.01.2026
Starker oder wiederholter Schnitt kann die Blüte einschränken.
Autor: Kristina | Revision: 08.06.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Magnolien |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Pflanz- und Pflegeanleitung: | Anleitung zum Anbau von Magnolien - /anleitungen-zum-anbau-von-zierstraeuchern/anleitung-zum-anbau-von-magnolien/ |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Magnolia B: CZ-4282 C: 25/FP/0001 D: PL |
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