Magerwiesen-Margerite - Leucanthemum vulgare Leucanthemum vulgare

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Stauden mit wiesenartigem Charakter, die einen klaren weißen "Blickfang" in Beete bringen und Bestäuber fördern. Leucanthemum vulgare wird normalerweise 60–90 cm hoch und 30–50 cm breit und trägt von Mai bis September einzelne Blütenkörbchen von 4–6 cm mit einem gelben Zentrum. Die Kultivierung gedeiht in voller Sonne auf ärmeren, gut durchlässigen Böden, wo sie fester bleibt und weniger umfällt. Sie eignet sich für naturnahe Beete, bunte Wiesen und für den Schnitt, in Kindergärten ist sie wegen der einfachen Blütenform beliebt. Die Pflanze ist frostbeständig unter -20 °C und bei Verdichtung ist gelegentliches Teilen der Horste von Vorteil.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Weiße Margerite - eine ausdauernde Pflanze aus der Familie der Korbblütler, die natürlich in Europa und Westasien verbreitet ist und in der Tschechischen Republik typisch für Wiesen, Weiden, Wegränder und lichte Hänge ist. Sie bildet eine bodennahe Rosette aus dunkelgrünen, spatelförmigen Blättern, aus der aufrechte Stängel wachsen, die in einzelnen Blütenköpfen enden. Unter Gartenbedingungen erreicht sie meist eine Höhe von 60–90 cm, die Breite des Horstes beträgt 30–50 cm, und sie breitet sich allmählich durch kurze Rhizome aus. Blüten erscheinen von Mai bis September je nach Standort, am auffälligsten sind sie an der Wende vom Frühling zum Sommer. Der Blütenkorb hat einen Durchmesser von etwa 4–6 cm, der Rand besteht aus weißen zungenförmigen Blüten von etwa 1,5–2 cm Länge und in der Mitte befindet sich eine gelbe Scheibe aus Röhrenblüten. Die Blüten haben keinen ausgeprägten Duft. Nach dem Verblühen reifen kleine Nüsschen heran. Die Margerite ist erheblich bienenfreundlich und bietet auch anderen Bestäubern Nahrung. Die Pflanze hat keine Dornen und wird in der Gartenpraxis nicht als giftig angesehen, daher wird sie oft auch in Familiengärten verwendet. In der Vase wirkt sie natürlich und leicht, als ob ein Stück Wiese in die Vase gekommen wäre. In Kompositionen kommt sie in natürlichen und ländlichen Gärten, in Wiesenmischungen und als vertikaler Akzent zwischen Gräsern zur Geltung. Sie harmoniert gut mit Schafgarben, Kornblumen, Salbei, Kerzen und auch mit Spitzwegerich und Thymian in trockeneren Bereichen.

Anbau: Sie gedeiht am besten an einem sonnigen Standort, in den wärmsten Regionen verträgt sie auch leichten Nachmittagsschatten, für eine reiche Blüte benötigt sie jedoch mindestens 6 Stunden Licht am Tag. Wählen Sie einen luftigen Standort in windgeschützter Lage, leichte Luftbewegung reduziert Krankheiten, während starker Wind höhere Stängel abbrechen kann, die dann angebunden werden sollten. Ideal ist ein Mikroklima ohne winterliche Staunässe und ohne Stellen, an denen sich Wasser sammelt. Der Boden sollte mäßig fruchtbar, humos, aber gut durchlässig sein; in schweren Lehmböden sollten Kies, Sand oder Perlit eingearbeitet und stets auf eine Drainage geachtet werden, da Staunässe zu Wurzelfäule und Halsfäule führt. Der empfohlene pH-Wert ist leicht sauer bis neutral (etwa 5,5–6,5, oft wird auch eine Toleranz zum Neutralen angegeben). Man kann im Frühling (März–April) oder im Herbst (September–Oktober) pflanzen. Containerpflanzen können während der gesamten Saison mit ausreichender Bewässerung gepflanzt werden. Nach der Pflanzung regelmäßig bis zur Wurzelbildung gießen, danach eher kräftig und seltener; kurze Trockenheit wird relativ gut vertragen, aber lange Hitzeperioden verkürzen die Blütezeit, daher in der Hitze etwa einmal pro Woche tiefgründig gießen. Sparsam düngen: im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Dünger, vorsichtig mit Stickstoff, damit die Triebe nicht umfallen. Der Schnitt besteht hauptsächlich im fortlaufenden Entfernen verblühter Blütenköpfe, nach der Hauptblüte kann die Pflanze leicht zurückgeschnitten werden, um eine Wiederblüte zu fördern, und im Herbst die Stiele bodennah kürzen; zur Langlebigkeit die Horste alle 2–3 Jahre teilen. Mit einer dünnen Schicht Kompost oder Kies mulchen, aber den Mulch nicht am Wurzelhals kleben lassen. Im Behälter einen größeren Topf, sehr durchlässiges Substrat mit einer Drainageschicht wählen und im Winter den Behälter vor langfristiger Durchnässung schützen (z.B. unter einem Dach). Für Anfänger ist es entscheidend, nicht zu viel zu gießen und nicht in undurchlässigem Boden zu kultivieren. Die häufigsten Schädlinge sind Blattläuse, Thripse, Weiße Fliegen und Spinnmilben, bei den Krankheiten können Mehltau oder Blattflecken auftreten, insbesondere bei dichter Bepflanzung und hoher Luftfeuchtigkeit. Empfohlene Abstände betragen ca. 45–60 cm je nach Sorte. Die Frostbeständigkeit liegt ungefähr zwischen −20 °C und −29 °C, bei einigen Shasta-Margeriten bis ca. −34 °C, in Behältern ist die Widerstandsfähigkeit immer geringer, da der Wurzelballen schneller durchfriert.

Autor: Kristýna | Revize: 30.01. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Margeriten
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 60-80, 80-100
Blütenfarbe: Weiß, Bernstein
Blattfarbe: Grün
Blütezeit: Juli, August, September
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Leucanthemum B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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