Lupine Nanus Russell 'Gallery Rose' - Lupinus Nanus Russell 'Gallery Rose' Lupinus Nanus Russell 'Gallery Rose'

Artikelnummer: 129286
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Die niedrige Garten-Lupine zeichnet sich durch regelmäßiges, horstbildendes Wachstum und die rosa Farbe ihrer Blütenstände aus, die von Juni bis Juli erscheinen. Sie erreicht eine Höhe von etwa 40–60 cm, die Horstbreite beträgt 30–40 cm, wodurch sie sich für kleinere Gärten und als Vordergrundbepflanzung für höhere Stauden eignet. Sie gedeiht am besten in humoser, leicht saurer bis neutraler Erde, die durchlässig ist und im Frühjahr nicht austrocknet. Die Blüten duften zart und locken Bienen an. Im Vergleich zu klassischen hohen Lupinen wirkt sie kompakter und neigt weniger zum Umfallen, besonders an einem geschützten Standort. Die Frostbeständigkeit wird mit etwa -15 °C angegeben.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Lupina Nanus Russell 'Gallery Rose' - gehört zur kompakten Serie Gallery, die 1984 von der Samenfirma Tézier eingeführt wurde. Im Garten wird sie als kurzlebige Staude mit festem, horstbildendem Habitus kultiviert. Ausgewachsen erreicht sie meist eine Höhe von 40–60 cm in Blüte und 30–40 cm in der Breite, in den ersten Jahren bildet sie auffallend dichte Horste. Die Blätter sind handförmig gefiedert, mittelgrün, auf der Unterseite fein behaart und wirken auch außerhalb der Blütezeit dekorativ. Von Juni bis Juli ragen über dem Laub feste Stiele mit etwa 20–25 cm langen Blütenständen empor, die aus schmetterlingsförmigen, zart duftenden Blüten in Rosa bestehen. Bienen und Hummeln nutzen die Blüten als reichhaltige Quelle für Nektar und Pollen. Nach der Blüte bilden sich aufspringende Samenhülsen; bei Pflanzungen in freier Landschaft ist es ratsam, die Selbstaussaat einzudämmen. Die Wurzeln leben in Symbiose mit Knöllchenbakterien, sodass die Pflanze Luftstickstoff binden kann und auf leichteren Böden oft ohne intensive Düngung auskommt. Die gesamte Pflanze ist beim Verzehr giftig und eignet sich daher nicht für Pflanzungen, bei denen Pflanzen üblicherweise probiert werden oder wo Haustiere verkehren. In der Komposition harmoniert sie mit Rittersporn, Salbei, Margeriten, Schafgarben und Ziergräsern, wo die rosa Ähren die Komposition abmildern und zu weißen und weinroten Akzenten passen. Sie ist eine ausgezeichnete Wahl für Gärtner, die eine Staude mit attraktiven Blüten und kompaktem Wuchs suchen.

Anbau: Sie gedeiht an voller Sonne, an warmen Standorten und auch im lichten Halbschatten, wohin Morgen- oder späte Nachmittagssonne fällt. Ein windgeschützter Standort und ein Platz ohne winterliche Staunässe sind vorteilhaft; in kühlen Senken hilft die Pflanzung an einem leichten Hang oder in einem Hochbeet. Der Boden bewährt sich als humos, leicht bis mittel, gut durchlässig, eher nicht kalkhaltig, mit einem pH-Wert von etwa 5,5–7,0. Eine Drainage aus Kies und eine mineralische Mulchschicht am Wurzelhals verringern das Fäulnisrisiko. Bewässerung ist nach der Pflanzung und während der Blütenstielbildung wichtig; später verträgt sie kurze Trockenperioden, aber lange Staunässe schadet. Die Düngung erfolgt zurückhaltend; Kompost und Dünger mit geringerem Stickstoffanteil sind geeignet, um keine weichen, hängenden Stängel zu bilden. Die Blütezeit ist in der Regel von Juni bis Juli, nach dem Entfernen der verblühten Blütenstände kann manchmal eine schwächere zweite Welle im September auftreten. Nach der Blüte werden die Stängel zurückgeschnitten und der Horst bleibt belaubt, am Ende der Saison werden die trockenen oberirdischen Teile entfernt. Die Pflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt, am sichersten ist das Frühjahr und der frühe Herbst. Die Abstände werden mit 30–40 cm gewählt, also etwa 6–8 Pflanzen pro m². Im Behälter ist ein tieferer Topf wegen der Wurzeln, ein sehr durchlässiges Substrat und Schutz vor Winterregen von Vorteil, da Behälter schneller durchfrieren und vernässen. Die Frostbeständigkeit reifer Horste liegt normalerweise bei etwa -15 bis -18 °C, entscheidend ist ein trockener Winter und gute Drainage. Für Anfänger ist es ratsam, das Umpflanzen zu vermeiden, Lupinen vertragen es schlechter. An Krankheiten treten Mehltau und Wurzelfäule auf, an Schädlingen Blattläuse, Schnecken und manchmal Rüsselkäfer, Probleme werden durch Luftzirkulation, eine nicht übermäßige Stickstoffdüngung und einen sauberen, entwässerten Standort begrenzt.

Autor: Kristýna | Überarbeitet: 02.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch L)
EAN: 2284900443091
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 60-80
Blütenfarbe: Rosa
Blattfarbe: Grün
Blütezeit: Juni, Juli
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Lupinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL
Plant Passport 2: A: Lupinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0041 D: PL

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