Lupine Lupinova 'Lenora' - Lupinus Lupinova 'Lenora' Lupinus Lupina 'Lenora'
Artikelnummer: 131923Detaillierte Produktbeschreibung
Lupine 'Lenora' - 'Lenora' PBR entstand im Zuchtprogramm von Eternal Plant Boijl B.V. in Boijl, Niederlande. Die Kreuzung fand im Jahr 2017 statt, und der ausgewählte Sämling wurde weiter in vitro vermehrt, um eine einheitliche Form und Blütenfarbe zu erhalten. Ziel war es, eine Lupine mit kompaktem Wuchs, stabilen Blütenstielen und einer verlängerten Blütezeit zu erhalten. Im Garten bildet sie einen Horst aus handförmigen, dunkelgrünen Blättern, der zur Blütezeit etwa 50–60 cm hoch und 45–55 cm breit ist. Von April bis Juni erheben sich über dem Laub dichte Trauben schmetterlingsförmiger Blüten in zarten Gelbtönen, oft mit einem Übergang von hellem Zitronengelb zu Buttergelb. Die Blüten sind duftend und eignen sich auch zum Schnitt. Die kompakte Struktur ist praktisch in Kübeln auf der Terrasse sowie im vorderen Bereich von Staudenbeeten, wo sie gut mit Ziergräsern, Salbei, Katzenminze, Schafgarbe oder Storchschnabel harmoniert. Als Hülsenfrüchtler bildet sie Knöllchen mit luftstickstofffixierenden Bakterien und eignet sich daher auch für Pflanzungen mit mäßiger Düngung. Gartenhybriden von Lupinen sind eher kurzlebige Stauden und halten sich oft 4–6 Jahre im Beet, je nach Boden und Winterfeuchtigkeit. Hülsen mit Samen sind nicht zum Verzehr bestimmt, Zierlupinen enthalten Alkaloide. Das Belassen der Hülsen bis zur Reife erhöht das Risiko der Selbstaussaat und führt bei Hybriden zu einer veränderlichen Nachkommenfarbe.
Anbau: Die zuverlässigste Kultivierung unter unseren Bedingungen gedeiht am besten bei voller Sonne, eventuell leichtem Halbschatten und einem Standort mit guter Luftzirkulation. In wärmeren Regionen ist eine Nachmittagsbeschattung ratsam, die die Wurzeln kühler hält. Der Boden sollte humos, mäßig nährstoffreich, gleichmäßig feucht, aber gut durchlässig sein, ohne winterliche Staunässe. Der geeignete pH-Wert ist leicht sauer bis neutral, etwa 5,5–7,0. Auf kalkhaltigen Böden gedeihen Lupinen oft schlecht. Die Pflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt, am besten im Frühjahr von März bis Mai oder im Herbst von September bis Oktober, damit die Horste vor dem Winter Wurzeln schlagen. Setzlinge wurzeln nach der Pflanzung in tieferem, zuvor gelockertem Boden schneller an. Lupinen haben eine ausgeprägte Pfahlwurzel, daher vertragen sie ein Umpflanzen schlechter und gedeihen besser an einem dauerhaften Standort. Der empfohlene Pflanzabstand beträgt etwa 45–50 cm, was etwa 4 Stück pro m² entspricht. Die Bewässerung ist vor allem nach der Pflanzung und in trockenen Wochen wichtig. Staunässe an den Wurzeln ist riskanter als kurze Trockenperioden. In Kübeln werden tiefere Töpfe und ein Substrat mit mineralischem Anteil für die Drainage verwendet. Die Düngung sollte sparsam erfolgen. Kompost oder ein ausgewogener Dünger mit geringerem Stickstoffanteil sind geeignet. Nach der Blüte werden oft die verblühten Blütenstiele entfernt, damit die Pflanze durch Samenbildung nicht geschwächt wird und das weitere Wachstum gefördert wird. Reife Horste sind frostbeständig bis etwa -29 bis -34 °C. Bei jungen Pflanzungen ist eine leichte Mulchschicht und eine gute Drainage vorteilhaft.
Autor: Nikol | Revision: 22.12.2025
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Stauden (Botanisch L) |
|---|---|
| EAN: | 2284900476341 |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Höhe: | 40-60 |
| Blütenfarbe: | Bernstein |
| Blattfarbe: | Grün |
| Blütezeit: | Mai, Juni |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Lupinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0110 D: NL |
| Plant Passport 2: | A: Lupinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0011 D: NL |
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