Lupine 'White Shades' Lupinus 'White Shades'

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Dieser sommergrüne, kompakte Kultivar bildet einen dichten, aufrechten Horst mit einer Höhe von 28–40 cm und einer Breite von 30–40 cm. Handförmig zusammengesetzte, frisch bis dunkelgrüne Blätter bilden eine markante bodennahe Rosette. Von Mai bis Juli wachsen über dem Laub feste Trauben reinweißer bis cremefarbener Blüten. Nach dem Entfernen der verblühten Stiele kann die Pflanze im Laufe des Sommers erneut leicht nachblühen. Die Blüten locken Bienen und Hummeln an und eignen sich hervorragend als Schnittblumen. Der Kultivar setzt besondere Akzente in Beeten, bei Freilandpflanzungen sowie in tieferen Gefäßen. Die Pflanze ist nicht essbar.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Lupine 'White Shades' – ein sommergrüner, kompakter Kultivar aus der Familie der Hülsenfrüchtler. Sie wurde für ihre frühe Blüte, ihren kompakten Wuchs und die Fähigkeit ausgewählt, bereits im ersten Jahr ohne vorherige Kälteperiode Blüten zu bilden. Die ursprüngliche Art stammt aus dem westlichen Teil Nordamerikas, wo sie feuchtere Wiesen, Flussufer und grasbewachsene Hänge besiedelt. Der Kultivar bildet einen dichten, aufrechten Horst mit einer Höhe von ca. 28–40 cm und einer Breite von 30–40 cm. Die lang gestielten Blätter sind handförmig zusammengesetzt, frisch bis dunkelgrün und bilden eine markante bodennahe Rosette. Von Mai bis Juli wachsen über dem Laub feste Trauben reinweißer bis cremeweißer Schmetterlingsblüten. Nach dem Entfernen der verblühten Stängel kann sie im Laufe des Sommers eine zweite, schwächere Blühwelle bilden. Die Blütenstände bieten Bienen und Hummeln Pollen und Nektar und eignen sich zudem hervorragend als Schnittblumen. Der Kultivar kommt in den vorderen Bereichen von Staudenbeeten, in ländlichen Kompositionen, Gruppenpflanzungen und in tieferen Gefäßen besonders gut zur Geltung. Sie harmoniert wunderbar mit Prachtspieren, Salbei, Glockenblumen, Anemonen und niedrigen Gräsern. Die Samen sowie andere Pflanzenteile enthalten Alkaloide und sind nicht für den Verzehr bestimmt.

Pflege: Die zuverlässigste Kultivierung unter unseren Bedingungen gedeiht am besten bei voller Sonne, eventuell leichtem Halbschatten und einem Standort mit guter Luftzirkulation. In wärmeren Regionen ist eine Nachmittagsbeschattung ratsam, die die Wurzeln kühler hält. Der Boden sollte humos, mäßig nährstoffreich, gleichmäßig feucht, aber gut durchlässig sein, ohne winterliche Staunässe. Der geeignete pH-Wert ist leicht sauer bis neutral, etwa 5,5–7,0. Auf kalkhaltigen Böden gedeihen Lupinen oft schlecht. Die Pflanzen werden von März bis Oktober gepflanzt, am besten im Frühjahr von März bis Mai oder im Herbst von September bis Oktober, damit die Horste vor dem Winter Wurzeln schlagen. Setzlinge wurzeln nach der Pflanzung in tieferem, zuvor gelockertem Boden schneller an. Lupinen haben eine ausgeprägte Pfahlwurzel, daher vertragen sie ein Umpflanzen schlechter und gedeihen besser an einem dauerhaften Standort. Der empfohlene Pflanzabstand beträgt etwa 45–50 cm, was etwa 4 Stück pro m² entspricht. Die Bewässerung ist vor allem nach der Pflanzung und in trockenen Wochen wichtig. Staunässe an den Wurzeln ist riskanter als kurze Trockenperioden. In Kübeln werden tiefere Töpfe und ein Substrat mit mineralischem Anteil für die Drainage verwendet. Die Düngung sollte sparsam erfolgen. Kompost oder ein ausgewogener Dünger mit geringerem Stickstoffanteil sind geeignet. Nach der Blüte werden oft die verblühten Blütenstiele entfernt, damit die Pflanze durch Samenbildung nicht geschwächt wird und das weitere Wachstum gefördert wird. Reife Horste sind frostbeständig bis etwa -29 bis -34 °C. Bei jungen Pflanzungen ist eine leichte Mulchschicht und eine gute Drainage vorteilhaft.

Autor: Nikol | Revision: 27.07.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch L)
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 60-80
Blütenfarbe: Weiß
Blütezeit: Juli, September
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Lupinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0122 D: NL

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