Libanon-Zeder var. stenocoma Cedrus libani var. stenocoma

Artikelnummer: 112011
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Immergrüner Nadelbaum aus dem Taurus- und Antitaurusgebirge im südwestlichen Anatolien, wo er in höheren Lagen auf steinigen Hängen mit Schneebedeckung wächst. Dank dieser Herkunft gilt er als widerstandsfähigere und aufrechtere Form der Libanon-Zeder, die länger eine schmale, regelmäßige Wuchsform beibehält. In der Jugend hat er eine kegelförmige bis säulenförmige Krone mit steifen, überwiegend waagerechten Ästen. Die Nadeln in Büscheln sind steifer, 1,5–3 cm, dunkelgrün bis graugrün. Ende des Sommers bilden sich männliche Kätzchen und aufrechte Zapfen von 6–10 cm, hellbraun.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Libanon-Zeder var. stenocoma - ein immergrüner Nadelbaum, der aus dem Taurus- und Antitaurusgebirge in der südwestlichen Türkei stammt und in höheren Lagen an steinigen Hängen mit langer Schneedecke wächst. Aufgrund dieser Herkunft gilt er als widerstandsfähigere und aufrechtere Form der Libanon-Zeder, die länger eine schmale, regelmäßige Wuchsform beibehält. Die Krone ist jung kegelförmig bis säulenförmig, die Äste sind steif und überwiegend waagerecht abstehend. Die Nadeln wachsen in Büscheln an kurzen Brachyblasten, sind 1,5–3 cm lang, steifer, dunkelgrün bis graugrün. Männliche Blütenzapfen erscheinen im Spätsommer und Herbst, nach der Bestäubung entwickeln sich allmählich aufrechte Zapfen von 6–10 cm, die bei der Reifung hellbraune Töne annehmen. Im Garten wirkt er als Solitär mit ruhiger Geometrie, passt gut zu Buchen, Ahornen, Kiefern sowie zu Gräsern und Schotterpflanzungen, wo der Kontrast von Nadeln und Stein zur Geltung kommt. Im Vergleich zur üblichen Form von Cedrus libani ist das Wachstum in der Regel langsamer und kompakter, was die Integration in private Gärten erleichtert. Die Zapfen reifen allmählich während der zweiten Saison und zerfallen am Baum, daher sind ganze Zapfen am Boden normalerweise nicht zu finden.

Libanon-Zeder - dieses Exemplar ist ein seltener und erhabener Nadelbaum mit reicher Geschichte. Er stammt aus den Bergen des Libanon und den umliegenden Regionen des Nahen Ostens. Diese Zeder kann eine Höhe von etwa 25–40 Metern erreichen, mit einer typischen kegelförmigen oder pyramidenförmigen Krone. Er zeichnet sich durch eine charakteristische visuelle Dominanz aus, dank gerader und gleichmäßig verteilter Äste, die zu seinem majestätischen Erscheinungsbild beitragen. Seine Nadeln sind kurz, dunkelgrün und in Büscheln an den Zweigenden angeordnet. Sie sind hart, scharf und bilden ein dichtes grünes Blätterdach. Die Libanon-Zeder ist auch für ihren charakteristischen, schönen Duft bekannt, den sie verströmt, wenn die Nadeln oder Zweige gerieben werden. Dieser Baum wird für seinen historischen Wert, seine Erhabenheit und seine ausgeprägte Ästhetik geschätzt. In der Gartengestaltung wird er als Solitär auf größeren Rasenflächen oder am Rand von Gehölzbeständen eingesetzt, insbesondere in weitläufigen Parks oder Gärten, wo er ein dominantes Element im Landschaftsdesign sein kann. Sein imposantes Erscheinungsbild verleiht dem Raum, in dem er steht, ein Gefühl von Würde und Erhabenheit.

Anbau: Benötigt einen sonnigen Standort, wo die Nadeln am besten zur Geltung kommen und sich eine feste Krone bildet. Verträgt auch lichten Halbschatten, wächst dort aber langsamer. Gedeiht am besten in tiefgründigem, durchlässigem, mittelschwerem Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral (pH 6,0–7,0). Verträgt keine schweren, staunassen und dauerhaft feuchten Böden, verträgt aber im Gegenteil Trockenheit und Wärme nach dem Anwurzeln sehr gut. Die Bewässerung ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung wichtig. Sobald sie gut angewurzelt ist, ist die Himalaya-Zeder sehr trockenheitsresistent und gehört zu den trockenheitsresistentesten Nadelgehölzen. Düngung ist normalerweise nicht notwendig, hochwertige Erde genügt; bei jungen Bäumen kann im Frühjahr ein leichter Nadelgehölzdünger hinzugefügt werden. Die Frosthärte der Himalaya-Zeder ist mittelmäßig, normalerweise um –20 bis –23 °C. In kälteren Regionen können junge Pflanzen erfrieren, daher wird ein geschützter, warmer Standort empfohlen. Ältere Bäume sind widerstandsfähiger. Die Himalaya-Zeder ist im Allgemeinen resistent gegen Krankheiten, kann jedoch empfindlich auf langfristige Überwässerung oder schwere Böden reagieren. Ein Rückschnitt wird normalerweise nicht durchgeführt, da der Baum eine natürlich schöne Wuchsform hat. Es werden nur trockene oder beschädigte Äste entfernt. Eine Formgebung ist nicht ratsam.

Autor: Nikol | Revision: 24.2.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Zedern
EAN: 2284900352706
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 1000 und mehr
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Cedrus B: CZ-4282 C: 25/FP/0034 D: CZ

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