Leucanthemum 'Western Star Leo' Leucanthemum maximum 'Western Star Leo'

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Leucanthemum ‘Western Star Leo’ bildet dichte, gleichmäßig wachsende Horste mit dunkelgrünen Blättern und trägt von Juni bis August große weiße Blüten mit goldgelber Mitte. Dank seines niedrigeren Wuchses von etwa 25–30 cm eignet sich die Sorte für die Vorderseite von Staudenbeeten, Wegränder und die Kultur in Gefäßen auf Terrassen und Balkonen. Die festen Stiele widerstehen Regen gut und die Blüten eignen sich auch zum Schnitt. Die Pflanze zeichnet sich durch regelmäßige Blüte, gute Frostbeständigkeit und einfache Kultivierung an einem sonnigen Standort in durchlässigem Boden aus. Beim Entfernen verblühter Blüten remontiert sie oft und blüht bis zum Ende des Sommers weiter. Sie ergänzt gut Lavendel, Salbei oder Ziergräser und zieht Bienen und Schmetterlinge an.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

'Western Star Leo' Gänseblümchen - eine kompakte Sorte des Gartenmargerits aus der Familie der Asteraceae, gezüchtet von Syngenta Flowers unter dem Namen 'Leuz0002'. Sie gehört zur modernen Western Star™-Serie, die für regelmäßige Blütenbildung, dichtes Wachstum und geringen Kältebedarf im Winter gezüchtet wurde. Die Pflanze bildet dichte, feste Büschel schmaler, lanzettlicher, dunkelgrüner Blätter mit deutlich gesägtem Rand. Von Ende Mai bis Anfang Juni wachsen kurze, kräftige Stängel von etwa 25–30 cm Höhe, die einfache weiße Blüten mit tiefgelber Mitte tragen. Die einzelnen Blüten haben einen Durchmesser von etwa 6–8 cm und behalten ihre Form auch nach Regen gut. Durch regelmäßiges Entfernen der verblühten Stängel erholt sich die Sorte oft und blüht im August erneut. Dank seines kompakten Wuchses eignet es sich für den vorderen Bereich von Staudenbeeten, Kiesbeeten, Pflanzgefäßen und Stadtgärten. Es lässt sich sehr gut mit Salbei, Pfifferlingen, Ringelblumen, Lavendel oder Ziergräsern kombinieren. Die Blumen eignen sich zum Schneiden und halten sich in der Vase etwa eine Woche. Die Pflanze liefert Bienen und Schmetterlingen Pollen und Nektar und vermittelt den ganzen Sommer über einen sauberen, frischen Eindruck.

Pflege: Sie gedeiht am besten an einem sonnigen Standort, in den wärmsten Regionen verträgt sie auch leichten Nachmittagsschatten, für eine reiche Blüte benötigt sie jedoch mindestens 6 Stunden Licht am Tag. Wählen Sie einen luftigen Standort in windgeschützter Lage, leichte Luftbewegung reduziert Krankheiten, während starker Wind höhere Stängel abbrechen kann, die dann angebunden werden sollten. Ideal ist ein Mikroklima ohne winterliche Staunässe und ohne Stellen, an denen sich Wasser sammelt. Der Boden sollte mäßig fruchtbar, humos, aber gut durchlässig sein; in schweren Lehmböden sollten Kies, Sand oder Perlit eingearbeitet und stets auf eine Drainage geachtet werden, da Staunässe zu Wurzelfäule und Halsfäule führt. Der empfohlene pH-Wert ist leicht sauer bis neutral (etwa 5,5–6,5, oft wird auch eine Toleranz zum Neutralen angegeben). Man kann im Frühling (März–April) oder im Herbst (September–Oktober) pflanzen. Containerpflanzen können während der gesamten Saison mit ausreichender Bewässerung gepflanzt werden. Nach der Pflanzung regelmäßig bis zur Wurzelbildung gießen, danach eher kräftig und seltener; kurze Trockenheit wird relativ gut vertragen, aber lange Hitzeperioden verkürzen die Blütezeit, daher in der Hitze etwa einmal pro Woche tiefgründig gießen. Sparsam düngen: im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Dünger, vorsichtig mit Stickstoff, damit die Triebe nicht umfallen. Der Schnitt besteht hauptsächlich im fortlaufenden Entfernen verblühter Blütenköpfe, nach der Hauptblüte kann die Pflanze leicht zurückgeschnitten werden, um eine Wiederblüte zu fördern, und im Herbst die Stiele bodennah kürzen; zur Langlebigkeit die Horste alle 2–3 Jahre teilen. Mit einer dünnen Schicht Kompost oder Kies mulchen, aber den Mulch nicht am Wurzelhals kleben lassen. Im Behälter einen größeren Topf, sehr durchlässiges Substrat mit einer Drainageschicht wählen und im Winter den Behälter vor langfristiger Durchnässung schützen (z.B. unter einem Dach). Für Anfänger ist es entscheidend, nicht zu viel zu gießen und nicht in undurchlässigem Boden zu kultivieren. Die häufigsten Schädlinge sind Blattläuse, Thripse, Weiße Fliegen und Spinnmilben, bei den Krankheiten können Mehltau oder Blattflecken auftreten, insbesondere bei dichter Bepflanzung und hoher Luftfeuchtigkeit. Empfohlene Abstände betragen ca. 45–60 cm je nach Sorte. Die Frostbeständigkeit liegt ungefähr zwischen −20 °C und −29 °C, bei einigen Shasta-Margeriten bis ca. −34 °C, in Behältern ist die Widerstandsfähigkeit immer geringer, da der Wurzelballen schneller durchfriert.

Autorin: Jana | Überarbeitung: 13.05.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch L)
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Verpackung: Container
Plant Passport: A: Leucanthemum B: CZ-4282 C: 26/FP/0088 D: NL

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