Koreanische Kiefer 'Baishan' Pinus koraiensis 'Baishan'

Artikelnummer: 126730
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Zwergkultivar der Koreanischen Kiefer, ursprünglich aus Ostasien, bringt die Atmosphäre von Bergwäldern in einem passenden Maßstab für kleinere Gärten, Steingärten und Kiesbepflanzungen. Bildet einen niedrigen, breit kegelförmigen bis flach kugelförmigen Baum, zehnjährige Pflanzen erreichen eine Höhe von 0,6–0,8 m; im Erwachsenenalter werden sie etwa 0,8–1 m hoch und 0,5–0,8 m breit, bei einem jährlichen Zuwachs von 5–7 cm. Die Krone ist dicht, mit kürzeren horizontalen Ästen, die Nadeln zu fünft in Büscheln, 7–10 cm lang, fein, blaugrün mit silbriger Unterseite und hellen Frühlingszuwächsen, die nach Harz duften. Im Winter zeichnet sich die graubraune Rinde aus und die Pflanze kommt in Heidegärten in Kombination mit Wacholder und Horstgräsern zur Geltung.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Koreatanne 'Baishan' - eine Zwergform, die von der Art abstammt, die ursprünglich aus Ostasien stammt, wo die Koreatanne an Berghängen und auf trockenen, oft steinigen Böden wächst. Sie gehört zu den langsam wachsenden Formen, die die Atmosphäre von Bergwäldern in einem für kleinere Gärten, Steingärten und Schotterbeete geeigneten Maßstab vermitteln. Unter unseren Bedingungen bildet sie einen niedrigen, breit kegelförmigen bis flachkugelförmigen Baum. Zehnjährige Pflanzen erreichen normalerweise eine Höhe von etwa 0,6–0,8 m, im ausgewachsenen Zustand wird mit einer Höhe von etwa 0,8–1 m und einer Breite von etwa 0,5–0,8 m bei einem jährlichen Zuwachs von etwa 5–7 cm gerechnet. Die Krone ist dicht, mit kürzeren, horizontalen bis leicht aufrechten Ästen, die einen kompakten Habitus ohne Schnitt erhalten. Die Nadeln sind zu fünft in Büscheln angeordnet, normalerweise 7–10 cm lang, feiner und weicher als bei der Waldkiefer, auf der Oberseite matt bis mittelblaugrün und auf der Unterseite fein silbrig. Die Frühlingszuwächse haben einen helleren, frischgrünen Farbton, so dass die Krone zweifarbig wirkt und die Nadeln beim Berühren angenehm nach Harz duften. Der Baum ist immergrün und bildet das ganze Jahr über eine Struktur im Garten. Im Winter zeichnet sich die Rinde an älteren Ästen und am Stamm durch eine graubraune bis bräunliche, allmählich in Platten zerfallende Borke aus. Die Sorte 'Baishan' wird als niedriger Solitär in Rasenflächen, Vorgärten, Steingärten sowie in Heide- und Schotterpflanzungen eingesetzt, wo sie sich gut mit Erikas, Zwergwacholder, niedrigen Berberitzen und feinen Grasbüscheln kombinieren lässt.

Koreanische Kiefer - Pinus koraiensis stammt ursprünglich aus Fernost, insbesondere aus Korea und Japan. Immergrüner Nadelbaum mit langsamem Wachstumstempo und charakteristischer kegelförmiger Krone. Die Rinde dieser Art ist gräulich und bleibt lange glatt. Der Baum erreicht eine Höhe von ca. 18-25 m. Die koreanische Kiefer hat weit ausgebreitete Seitenwurzeln, die ihr hervorragende Stabilität unter verschiedenen Bodenbedingungen verleihen. Die Nadeln sind in Fünferbüscheln angeordnet, dunkelgrün gefärbt und 6-12 cm lang. Auf der Außenseite sind die Nadeln dunkelgrün, während die Innenseite einen bläulich-weißen Schimmer aufweist. Junge Triebe sind mit rostig-filzigem Flaum bedeckt und die Winterknospen sind rotbraun gefärbt, was zum dekorativen Aussehen des Baumes beiträgt. Die koreanische Kiefer ist unter den Bedingungen Mitteleuropas absolut widerstandsfähig. Sie bevorzugt volle Sonne und einen geräumigen Standort. Sie gedeiht am besten auf trockenen bis leicht feuchten, gut durchlässigen, sauren Böden mit angemessenem Nährstoffangebot. Wenn sie jedoch zu feuchten Bedingungen ausgesetzt ist, kann sie an innerer Stammfäule leiden. Diese Kiefernart eignet sich für die Solitärpflanzung, kann aber auch in kleinere, lockere Gruppen integriert werden. Im Landschaftsdesign harmoniert sie hervorragend mit verschiedenen Nadelbaumarten, einschließlich Zwergformen, sowie mit luftigen und leichten Laubgehölzen. Die koreanische Kiefer ist somit ein geeigneter Kandidat für vielfältige Gartenkompositionen, wo sie ihr ästhetisches Potenzial voll entfalten kann.

Kultivierung: Die beste Ausfärbung und Dichte der Nadeln haben sie in voller Sonne, im leichten Halbschatten wächst ein Teil der Kultivare weiterhin zuverlässig, aber die Krone ist lockerer. Windgeschützter Standort ist vor allem im Winter von Vorteil, wenn die Kombination aus Wind und Sonne das Austrocknen der Nadeln fördert. In warmen Tieflagen hilft ein Mikroklima mit kühlerem Untergrund und Mulch. Der Boden bewährt sich als durchlässig, sandig-lehmig bis steinig. In schweren Lehmböden ist eine Drainage wichtig, Zwergformen reagieren empfindlich auf Staunässe. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5, bei vielen Gartenböden funktioniert auch ein leicht saures bis schwach neutrales Milieu. Containerpflanzen werden von März bis November gepflanzt, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßigem Gießen, damit der Wurzelballen nicht austrocknet, insbesondere während des ersten Sommers. Nach dem Anwurzeln ist die Trockenheitsresistenz mittel bis hoch, dennoch ist bei Zwergkultivaren eine gleichmäßige Feuchtigkeit bei langen Hitzeperioden vorteilhaft. Eine sparsame Düngung ist ratsam, im Frühjahr eine kleinere Dosis langsam löslichen Düngers für Nadelgehölze. Ein Übermaß an Stickstoff erhöht den weichen Zuwachs und das Krankheitsrisiko. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich, zur Verdichtung werden im Mai bis Juni manchmal die Frühlings-„Kerzen“ gekürzt. Rindenmulch stabilisiert die Bodenfeuchtigkeit und -temperatur. Die Kultivierung im Topf ist üblich, eine Drainageschicht, durchlässiges Substrat und Winterschutz des Topfes gegen das Durchfrieren der Wurzeln sind erforderlich, bei Tauwetter wird die Feuchtigkeit überwacht. Die Frostbeständigkeit von Zwergkiefern ist in der Regel hoch, um -30 °C, Risiko ist eher das Austrocknen im Winter und Staunässe. Als Schädlinge können Spinnmilben und Blattläuse bei Trockenheit auftreten; als Krankheiten können Schütte und Wurzelfäule in schwerem Boden auftreten. Abstände werden nach der Zielbreite gewählt, als Richtwerte 0,8–1,5 m bei kissenförmigen Formen und breiteren Zwergkultivaren um 1,5–2,5 m.

Autor: Nikol | Überarbeitung: 30.11.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 80-100
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL
Plant Passport 2: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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