Koreanische Kiefer 'Amur' Pinus koraiensis 'Amur'

Artikelnummer: 126724
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Sehr interessante Zwergform der Japanischen Schwarzkiefer mit langsamerem Wachstum und kompaktem Wuchs. Unter unseren Bedingungen bildet sie einen mittelgroßen Baum, der im Erwachsenenalter etwa 6–8 m hoch und 3–4 m breit wird, zehnjährige Pflanzen sind etwa 2–3 m hoch. Die Krone ist dicht, eiförmig bis eng kegelförmig mit einem festen Stamm und kürzeren, horizontalen bis leicht aufsteigenden Ästen. Nadeln in Fünferbündeln, 7–10 cm lang, fein, blaugrün mit silbrigem Schimmer und angenehmem harzigem Duft. Eignet sich als Solitärpflanze auf freiem Rasen, in Kies- und Heidepflanzungen.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Koreatanne 'Amur' - eine sehr interessante Zwergform der Japanischen Koreatanne. Sie bringt die Atmosphäre dieser Wälder in den Garten mit einer Sorte, die deutlich kompakter und ruhiger wächst. Unter unseren Bedingungen bildet sie einen langsam wachsenden, mittelgroßen Baum, der im Erwachsenenalter normalerweise etwa 6–8 m hoch und 3–4 m breit wird. Zehnjährige Pflanzen erreichen je nach Standort und Bewässerung etwa 2–3 m. Die Krone ist dicht, eiförmig bis eng kegelförmig, mit einem geraden, gut sichtbaren Stamm und kürzeren, waagerechten bis leicht aufstrebenden Ästen, die ein festes Gerüst bilden und den Einsatz in formellen wie auch naturnäheren Kompositionen ermöglichen. Die Nadeln sind zu fünft in Büscheln angeordnet, meist 7–10 cm lang, feiner und weicher als die Nadeln der Waldkiefer, auf der Oberseite blaugrün und auf der Unterseite leicht silbrig. Bei Berührung duften sie angenehm nach Harz und verleihen der Krone einen leicht dunstigen, weichen Ausdruck. Der Baum ist immergrün und bietet auch im Winter eine ausgeprägte vertikale Struktur, wobei die graubraune, allmählich in Platten aufbrechende Rinde an älteren Ästen und am Stamm hervorsticht. Im Frühjahr, meist im Mai und Juni, erscheinen unscheinbare männliche und weibliche Blütenstände, aus denen sich Zapfen von etwa 10–15 cm Länge entwickeln, die oft mehrere Saisons an den Ästen verbleiben. Die Samen der Korea-Kiefer werden in ihrer Heimat als essbar geschätzt, aber in Gartenanlagen in der Tschechischen Republik wird die Sorte 'Amur' hauptsächlich zu Zierzwecken verwendet. Sie wird als Solitär auf freiem Rasen, in Vorgärten, in Kies- und Heidegärten sowie in Kombination mit niedrigeren Wacholderarten, Zwergmispeln und Ziergräsern eingesetzt, wo sie einen vertikalen Akzent und eine ganzjährige Struktur bietet.

Koreanische Kiefer - Pinus koraiensis stammt ursprünglich aus Fernost, insbesondere aus Korea und Japan. Immergrüner Nadelbaum mit langsamem Wachstumstempo und charakteristischer kegelförmiger Krone. Die Rinde dieser Art ist gräulich und bleibt lange glatt. Der Baum erreicht eine Höhe von ca. 18-25 m. Die koreanische Kiefer hat weit ausgebreitete Seitenwurzeln, die ihr hervorragende Stabilität unter verschiedenen Bodenbedingungen verleihen. Die Nadeln sind in Fünferbüscheln angeordnet, dunkelgrün gefärbt und 6-12 cm lang. Auf der Außenseite sind die Nadeln dunkelgrün, während die Innenseite einen bläulich-weißen Schimmer aufweist. Junge Triebe sind mit rostig-filzigem Flaum bedeckt und die Winterknospen sind rotbraun gefärbt, was zum dekorativen Aussehen des Baumes beiträgt. Die koreanische Kiefer ist unter den Bedingungen Mitteleuropas absolut widerstandsfähig. Sie bevorzugt volle Sonne und einen geräumigen Standort. Sie gedeiht am besten auf trockenen bis leicht feuchten, gut durchlässigen, sauren Böden mit angemessenem Nährstoffangebot. Wenn sie jedoch zu feuchten Bedingungen ausgesetzt ist, kann sie an innerer Stammfäule leiden. Diese Kiefernart eignet sich für die Solitärpflanzung, kann aber auch in kleinere, lockere Gruppen integriert werden. Im Landschaftsdesign harmoniert sie hervorragend mit verschiedenen Nadelbaumarten, einschließlich Zwergformen, sowie mit luftigen und leichten Laubgehölzen. Die koreanische Kiefer ist somit ein geeigneter Kandidat für vielfältige Gartenkompositionen, wo sie ihr ästhetisches Potenzial voll entfalten kann.

Kultivierung: Gedeiht am besten in voller Sonne, im Halbschatten wird die Krone lichter und die Anfälligkeit für Pilzkrankheiten steigt. In offenen Lagen bewährt sich für junge Bäume der Schutz vor Winterwinden, gleichzeitig ist ein Mikroklima ohne langanhaltend stehende feuchte Luft vorteilhaft. Am besten ist ein durchlässiger sandig-lehmiger bis kiesiger Boden, in schweren Lehmböden helfen eine Drainage und ein Hochbeet. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 4,5–6,5. Containerisierte Bäumchen werden von März bis November gepflanzt, solange der Boden nicht gefroren ist, in der warmen Jahreszeit mit regelmäßiger Bewässerung bis zur vollständigen Wurzelbildung, normalerweise in den ersten 2 Vegetationsperioden. Nach der Etablierung vertragen sie meist gut Trockenheit, aber anhaltende Staunässe erhöht das Risiko von Wurzelfäule. Die Düngung wird sparsam gewählt, in der Regel reicht ein Frühlingskompost oder ein langsam lösliches Nadelbaumdünger. Der Schnitt beschränkt sich auf das Entfernen trockener Äste, bei einigen Arten können die Frühlings-„Kerzen“ zur Verdichtung im Mai bis Juni gekürzt werden. Rinden- oder Hackmulch stabilisiert die Feuchtigkeit und reduziert die Überhitzung der Wurzeln. Die Frostbeständigkeit liegt üblicherweise bei etwa -30 °C, im Garten ist daher normalerweise keine Winterabdeckung erforderlich. Bei Kübelpflanzen ist es ratsam, den Wurzelballen mit Mulch oder einer Ummantelung vor dem Durchfrieren zu schützen. Die Trockenheitsresistenz ist meist mittel bis hoch, junge Anpflanzungen haben höhere Ansprüche an die Feuchtigkeit. Die Abstände werden großzügig gewählt, Richtwerte von 4–8 m je nach Art und Endkrone, um die Zirkulation der Luft zu gewährleisten.

Autor: Nikol | Überarbeitung: 30.11.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Kiefern
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 600 und mehr
Pflanz- und Pflegeanleitung: Anleitung zum Anbau von Nadelbäumen - /anleitungen-zum-anbau-von-nadelbaeumen/
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Pinus B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL
Plant Passport 2: A: Pinus B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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