Kerzenknöterich 'Alba' - Polygonum amplexicaule 'Alba' Polygonum amplexicaule 'Alba'

Artikelnummer: 4891
12,90 € / St
Auf Lager (12 St)
Variante
Lieferung bis:
17.04.2026
Lieferoptionen

Für eine zuverlässig lange Blüte in Weiß für Beete und größere Gruppen. Persicaria amplexicaulis (Kerzen-Knöterich) ‘Alba’ wird etwa 0,9–1,2 m hoch und bildet einen kompakten Horst, der sich allmählich ausbreitet. Die Blütenstände erscheinen von Juli bis Oktober und stehen über den Blättern in schmalen, ährenförmigen Trauben. Der Standort ist sonnig bis halbschattig geeignet, ideal ist ein nährstoffreicher Boden mit gleichmäßiger Feuchtigkeit. Im Vergleich zu den häufigeren rosa Formen wirkt sie ruhiger und heller. Nachdem sich die Pflanzung geschlossen hat, beschattet die Blattmasse den Boden gut und reduziert Unkraut, daher eignet sie sich auch für größere Gruppen.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Kerzen-Knöterich 'Alba' - syn. Polygonum amplexicaule, manchmal auch Bistorta amplexicaulis. Sie stammt aus dem Himalaya und dem südwestlichen China, wo sie auf Bergwiesen und entlang von Bächen gedeiht. Die Sorte 'Alba' zeichnet sich durch reinweiße Blütenstände und einen ruhigen, ordentlichen Wuchs aus. Sie bildet einen dichten Horst aus kurzen Rhizomen mit einer Grundmasse aus großen, spitz zulaufenden, ovalen bis herzförmigen Blättern, die in der Regel 15–25 cm lang sind. Die Blätter sind in der Saison mittelgrün, im Herbst können sie stellenweise bronzefarben bis rötlich werden. Ausgewachsen ist die Pflanze etwa 0,9–1,2 m hoch und 0,8–1,2 m breit. Von Juli bis Oktober wachsen über den Blättern schlanke, aufrechte Blütenstände, oft 10–20 cm lang, die aus winzigen weißen Blüten bestehen. Der Duft ist meist unauffällig. Die Blütenstängel behalten auch nach Regen ihre Form und bilden leuchtende „Kerzen“ im Blumenbeet, die sich gut mit Ziergräsern, Indianernesseln, Sonnenhüten oder dunkelblättrigen Gehölzen kombinieren lassen. Bienen und andere nützliche Insekten suchen die Blüten auf. Nachdem sich die Pflanzung geschlossen hat, beschattet die Blattmasse den Boden gut und reduziert Unkraut, daher eignet sie sich auch für größere Gruppen.

Anbau: Unter geeigneten Bedingungen kann eine Selbstaussaat auftreten, in kultivierten Beeten ist sie leicht zu regulieren. Gedeiht in voller Sonne und im Halbschatten, in wärmeren Regionen ist er im lichten Schatten und windgeschützt zuverlässiger, wo die hohen Stängel weniger brechen. Er bevorzugt humosen, nährstoffreichen und gleichmäßig feuchten, aber durchlässigen Boden. In schwereren Böden helfen Drainage und Kiesbeimischung, in leichten Böden Kompost oder Laub. Der empfohlene pH-Wert liegt in der Regel bei etwa 5,5–7,5. Die Pflanzung erfolgt von März bis Mai oder von September bis November, mit Abständen von 45–60 cm je nach Wüchsigkeit der Sorte, auf einer Fläche von etwa 3–5 Pflanzen pro m². Bewässerung ist nach der Pflanzung und bei länger anhaltender Trockenheit wichtig, da Trockenheit die Blütezeit verkürzt und die Blätter austrocknen können, während Staunässe im Winter Fäulnis fördert. Gedüngt wird normalerweise mäßig im Frühjahr, idealerweise mit Kompost. Auf ärmeren Böden wird Anfang Sommer eine ausgewogene Düngergabe in geringerer Dosis ergänzt. Nach der Blüte werden die Stängel üblicherweise bis zum Herbst belassen und erst im Frühjahr beim Austreiben zurückgeschnitten, um den Wurzelhals zu schützen und dem Beet winterliche Struktur zu verleihen. Mulch aus Kompost oder Laub stabilisiert die Feuchtigkeit und reduziert Unkraut. Bei jungen Pflanzen ist er auch als Winterschutz von Vorteil. Im Kübel wird sie eher vorübergehend kultiviert. Sie benötigt einen großen und tiefen Kübel mit Drainage, humoses Substrat und regelmäßige Bewässerung. Im Winter ist der Schutz des Kübels vor langem Durchfrieren wichtig. Die Frosthärte wird in verschiedenen europäischen und nordamerikanischen Quellen als hoch angegeben, meistens etwa -20 bis -30 °C. Bei guter Drainage und ausgereiften Horsten ist sie auch in kälteren Regionen zuverlässig. Krankheiten sind meist Randerscheinungen. Blattflecken und Mehltau können bei dichter Pflanzung auftreten. Schädlinge sind Blattläuse und Schnecken an jungen Trieben. Praktisch am wichtigsten ist die Vorbeugung von Staunässe und ausreichend Platz für Luftzirkulation. Die Trockenheitstoleranz ist mittelmäßig, für eine lange Blütezeit sind frischer Boden und Mulch vorteilhaft.

Autor: Kristýna | Überarbeitung: 05.02.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Stauden (Botanisch P)
EAN: 2284900139352
Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 80-100, 100-120
Blütenfarbe: Weiß
Blütezeit: Juli, August, September, Oktober
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Polygonum B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.

Dieses Feld nicht ausfüllen:

Sicherheitskontrolle