Kaukasische Flügelnuss Pterocarya fraxinifolia

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Ein mächtiger Laubbaum, der unter unseren Bedingungen eine Höhe von 15–20 Metern erreicht. Seine Heimat sind die feuchten Bergwälder des Kaukasus und Asiens. Die majestätische, breit-ovale Krone besticht durch große, bis zu 60 cm lange unpaarig gefiederte Blätter, die dem Baum ein luftiges Aussehen verleihen. Von Mai bis Juni schmücken auffällige, bis zu 50 cm lange hängende Blütenstände die Zweige. Dieser elegante Solitär ist ideal für weitläufige Parks und Gärten, wo er dichten Schatten und dekorative Früchte mit geflügelten Samenhüllen bietet.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Die Eschenwalnuss - ein mächtiger, laubabwerfender Baum aus der Familie der Juglandaceae, dessen Heimat die feuchten Bergwälder des Kaukasus und Vorderasiens sind. Dieser majestätische Baum erreicht unter unseren klimatischen Bedingungen eine Höhe von 15–20 Metern, wobei seine ausladende, breit-ovale Krone eine Breite von 10–15 Metern erreichen kann. Das Hauptmerkmal der Morphologie sind die großen, unpaarig gefiederten Blätter, die bis zu 60 cm lang sein können und aus 11–21 länglichen, gesägten Blättchen bestehen. Diese Blätter verleihen dem Baum ein sehr leichtes, luftiges und elegantes Aussehen. Im Mai und Juni erscheinen an den Zweigen auffällige, hängende, gelbgrüne Blütenstände in Form von Kätzchen, die bei gesunden und gut entwickelten Exemplaren eine Länge von bis zu 50 cm erreichen. Nach der Blüte entwickeln sich kleine Früchte – Nussfrüchte mit geflügelten Häutchen, die dem Baum bis in den Herbst hinein eine weitere dekorative Dimension verleihen. Aufgrund ihres Wuchses und Habitus ist die Eschenwalnuss ein idealer Solitärbaum für große Gärten, Parks oder Arboreten, wo ihre Majestätigkeit voll zur Geltung kommt und sie gleichzeitig einen dichten und angenehmen Schatten spendet.

Kultivierung: Sie benötigt vor allem ausreichend Platz für ihr mächtiges Wurzelsystem und die breite Krone. Der Baum gedeiht am besten in voller Sonne oder in leichtem Halbschatten, idealerweise an einem Standort, der vor starken Winden geschützt ist, welche die Blätter beschädigen könnten. Die Bodenbedingungen sind entscheidend – die Pflanze benötigt einen tiefgründigen, nährstoffreichen, humosen und dauerhaft feuchten Boden mit einem neutralen bis leicht sauren pH-Wert. Die Wingnuss ist voll frosthart bis -25 °C, allerdings können junge Exemplare in harten Wintern empfindlicher auf Frost reagieren; daher empfiehlt es sich, in den ersten Jahren einen geschützten Standort zu wählen und den Wurzelbereich zu mulchen. Das Gießen ist besonders in den ersten Jahren nach der Pflanzung und während der trockeneren Sommermonate kritisch wichtig, da diese Art hohe Anforderungen an die Feuchtigkeit stellt und langfristige Trockenheit schlecht verträgt. Eine Düngung bei ausgewachsenen Bäumen ist nicht zwingend erforderlich, zur Unterstützung der Vitalität genügt eine gelegentliche Gabe von Kompost im Frühjahr. Ein Rückschnitt wird nur in notwendigen Fällen im Vorfrühjahr durchgeführt, um ein starkes Austreiben der Saftströme zu vermeiden, was für Walnussgewächse typisch ist. Die Pflanze wird auch für ihre hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber häufigen Krankheiten und Schädlingen geschätzt, wodurch sie ein zuverlässiges und langlebiges Element der Gartenarchitektur darstellt.

Autor: Nikol | Revision: 04.06.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Weitere Ziergehölze & Raritäten
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Verpackung: Behälter/Verpackung
Plant Passport: A: Pterocarya B: CZ-4282 C: 25/FP/0006 D: NL

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