Karthäuser-Nelke 'Rupert's Pink' - Dianthus carthusianorum 'Rupert's Pink' Dianthus carthusianorum 'Rupert's Pink'

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Die kompakte Karthäuser-Nelke 'Rupert's Pink' bildet ein immergrünes Kissen aus niedrigem Laub und trägt ab Juni duftende, rosa Blüten in Büscheln. Sie bevorzugt volle Sonne und leichte, gut durchlässige Erde, weshalb sie sich für Steingärten, Schotterbeete und den Rand von Staudenpflanzungen eignet. Nach dem Einwurzeln verträgt sie trockenere Perioden besser als gewöhnliche Garten-Nelken mit höherem Wuchs. Dank ihres niedrigen Wuchses lässt sie sich leicht mit kleinen Stauden kombinieren und zieht Bienen und Schmetterlinge an. Im Vergleich zu höheren Nelken wirkt sie zarter und eignet sich auch für kleinere Gefäße.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Dianthus 'Rupert's Pink' - eine Kultivarpflanze der Kartäusernelke, einer ausdauernden Art aus der Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae), die natürlicherweise auf trockenen Wiesen, Steppenhängen und steinigen, sonnigen Standorten Mitteleuropas wächst. Im Garten bildet sie einen kompakten, dichten Horst aus linealischen Blättern von grüner bis grün-grauer Farbe, mit deutlicherer Bereifung an trockeneren Standorten. Im Frühjahr wächst zunächst eine bodennahe Rosette, anschließend erscheinen feste, schlanke Stängel, die auch bei leichtem Wind normalerweise nicht abknicken. Von Juni bis August tragen die endständigen Büschel 2–10 Blüten, die sich allmählich öffnen und die Dekorationszeit verlängern. Die einzelnen Blüten sind rosa, mit einem fein gezähnten bis gefransten Rand und einem leicht würzigen Duft, der typisch für die Gattung Dianthus ist. Im ausgewachsenen Zustand erreicht sie eine Höhe von etwa 0,15–0,25 m und eine Breite von 0,25–0,35 m, sodass sie benachbarte Stauden nicht überragt und die Linienführung des Beetes gut zur Geltung bringt. Sie eignet sich für naturnah gestaltete Pflanzungen, in Schotterbeeten und an Trockenmauern, wo die Zeichnung der Blütenstände zwischen Stein und den feinen Blättern der Stauden zur Geltung kommt. Geeignet sind Kombinationen mit Thymian, Fetthennen, niedrigen Salbeiarten, Wolfsmilch und feinen Ziergräsern, zum Beispiel mit Schwingelgräsern, die die Luftigkeit der Pflanzung unterstützen. Die Blüten liefern im Sommer Nektar und werden gerne von Bienen und Schmetterlingen besucht, daher eignen sie sich auch für Pflanzungen für Bestäuber. Stängel mit Blütenanteilen können für kleine Sträuße verwendet werden, wo sie leicht und natürlich wirken.

Anbau: Unter unseren Bedingungen gedeiht sie am besten in voller Sonne, windgeschützt und in einem warmen Mikroklima an einer Mauer oder an einem leichten Hang, wo der Bestand nach Regen schnell abtrocknet. Der Boden sollte am besten leicht sein, sandig-lehmig bis kiesig, mit guter Drainage, bei Steingartenarten mit einem höheren Anteil an Steingrus. Der empfohlene pH-Wert liegt bei etwa 6,8–8,2. Die Bewässerung ist nach dem Einwurzeln sparsam, zwischen den Bewässerungen lässt man das Substrat austrocknen, Staunässe fördert Halsfäule. Die Düngung erfolgt sparsam, im Frühjahr reicht meist eine geringe Dosis eines ausgewogenen Düngers. Verblühte Stiele werden entfernt und nach der Hauptblüte wird der Bestand oft leicht zurückgeschnitten, um einen dichteren Wuchs zu fördern. Mineralischer Mulch ist besser geeignet, zum Beispiel feiner Kies; organische Mulche halten Wasser. Im Gefäß bewährt sich ein durchlässiges Substrat mit einem Zusatz von Steingrus und einer Drainageschicht, im Winter ein geschützter Standort, damit der Topf nicht im Wasser steht. Im Gefäß bewährt sich ein durchlässiges Substrat mit einem Zusatz von Steingrus und einer Drainageschicht, im Winter ein geschützter Standort, damit der Topf nicht im Wasser steht. Für Anfänger bewährt sich ein erhöhter Standort, Bewässerung an den Wurzeln und ein luftiger Pflanzabstand von 20–30 cm, bei breiteren Horsten 30–40 cm, was je nach Sorte etwa 10–25 Pflanzen pro m² entspricht. Nach dem Einwurzeln sind Pfingstnelken trockenresistent, bei längerem Stress bilden sie jedoch schlechter Knospen. An Krankheiten können Mehltau und Blattflecken auftreten, an Schädlingen Blattläuse und Thripse, bei Trockenheit auch Spinnmilben. Autor: Kristýna | Revize: 20.01. 2026

An Krankheiten können Mehltau und Blattflecken auftreten, an Schädlingen Blattläuse und Thripse, bei Trockenheit auch Spinnmilben.

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Nelken
EAN: 2284900091124
Lichtverhältnisse: Sonne
Höhe: 10-20
Blütenfarbe: Rosa, lila
Blattfarbe: Grün
Blütezeit: Juni, Juli, August
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Dianthus B: CZ-4282 C: 25/FP/0130 D: PL
Plant Passport 2: A: Dianthus B: CZ-4282 C: 26/FP/0034 D: PL

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