Japanischer Schnurbaum 'Gold Standard' Sophora japonica 'Gold Standard'

Artikelnummer: 127705
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Diese Zierform (4–6 m) bringt mit ihrem leuchtend gelben Laub und der breit-kugeligen Krone Licht in den Garten. Wächst mittelstark zu einem malerischen Habitus, ideal für mittelgroße Gärten und Stadtgrün. Charakteristisch sind die gefiederten Blätter, die beim Austreiben goldgelb leuchten, im Sommer in ein Lindgrün übergehen und im Herbst wieder sattgelb werden. Die Sorte wird für ihre Widerstandsfähigkeit gegen Verschmutzung, Trockenheit und Hitze geschätzt, wobei ihre feine Blatttextur Licht für die Unterpflanzung durchlässt. Im Garten kann sie als Solitär, als Dominante in Kombination mit Sträuchern oder als Alleebaum eingesetzt werden.

Detaillierte Informationen

Detaillierte Produktbeschreibung

Japanischer Schnurbaum 'Gold Standard' – eine außergewöhnlich dekorative und farblich markante Sorte, die mit ihrem leuchtend gelben Laub und ihrer breitkugelförmigen, luftigen Krone für Aufhellung und Eleganz in Gartenkompositionen sorgt. Diese Sorte wächst mittelstark und bildet einen sehr regelmäßigen, malerischen Habitus aus, der im Erwachsenenalter normalerweise eine Höhe von 4 bis 6 Metern und eine ähnliche Breite erreicht, was sie zur idealen Wahl für mittelgroße Gärten, Stadtbegrünung oder als Solitärpflanze auf sonnigen Flächen macht. Das auffälligste Merkmal dieser Sorte sind ihre unpaarig gefiederten Blätter, die beim Austrieb eine intensive goldgelbe Farbe aufweisen, die sich im Laufe des Sommers in ein frisches Limettengrün wechselt und im Herbst wieder zu satten Gelbtönen zurückkehrt, was dem Baum während der gesamten Vegetationsperiode ein sich ständig veränderndes und sehr attraktives Aussehen verleiht. Diese Sorte wird für ihre Fähigkeit geschätzt, städtischer Verschmutzung, Trockenheit und höheren Temperaturen standzuhalten, wobei die feine Textur ihres Laubes genügend Licht für unterpflanzte Stauden durchlässt. Die Stängel sind fest, in jungen Jahren ist ihre Rinde typischerweise dunkelgrün, und mit dem Alter wird ihre Borke tief gefurcht, was den ästhetischen Wert des Baumes auch in den Wintermonaten erhöht, wenn er blattlos ist. Im Garten kommt diese Sorte als unübersehbare Solitärpflanze auf dem Rasen, als Dominante in Kombination mit dunkelblättrigen Sträuchern oder als repräsentativer Alleebaum in moderner Bebauung zur Geltung.

Japanischer Schnurbaum - ein mittelgroßer bis großer Baum, der eine Höhe von 15 bis 25 Metern erreicht. Seine Krone ist breit und ausladend, mit dichten, dunkelgrünen Blättern, die einen reichen grünen Mantel bilden. Dieser Baum hat zusammengesetzte, wechselständige Blätter aus kleineren Blättchen, die eine frische, hellere grüne Farbe haben. Auch seine Rinde ist kräftig grün gefärbt. Der Schnurbaum bildet an den Astenden wunderschöne weiße Blütenrispen von bis zu 30 cm Länge, die bis zu 80 Blüten enthalten. Diese Blüten sind zwittrig, elfenbeinweiß bis gelblich-weiß gefärbt und klein, etwa 5 mm lang. Sie sind leicht aromatisch. Sie werden von Bienen bestäubt und blühen von Juli bis August. In Europa beginnen normalerweise erst Exemplare, die älter als etwa 15 Jahre sind, zu blühen. Er stammt aus China und Korea und hat aufgrund seines ausgeprägten Aussehens und seiner ästhetischen Qualitäten an Popularität gewonnen. Geschätzt für seine späte Blütezeit. Aufgrund seines Aussehens wird der Japanische Schnurbaum oft als Solitär in Parks, Gärten oder Alleen gepflanzt. Seine attraktiven Blüten und sein dichtes Blattwerk ziehen Aufmerksamkeit auf sich und tragen zum ästhetischen Wert der Gartenumgebung bei.

Pflege: Sie gedeiht am besten an einem vollsonnigen Standort, wo sie die üppigste Krone bildet und am meisten blüht, verträgt aber auch lichten Halbschatten. Sie ist sehr tolerant gegenüber den Bodenbedingungen – sie bevorzugt durchlässige, mittelschwere bis leichte Böden und verträgt auch trockenere, kalkhaltige oder nährstoffarme Untergründe. Der ideale pH-Wert liegt bei 6,5–8,0. Sie verträgt keine dauerhaft staunassen Böden. Dank ihres tiefen Wurzelsystems ist sie gut trockenheitsresistent. Die Bewässerung ist vor allem in den ersten Jahren nach der Pflanzung wichtig. Nach dem Anwurzeln ist der Baum sehr anspruchslos an Wasser. Eine Düngung ist meist nicht notwendig – eine Kompostgabe im Frühjahr reicht aus. Als Leguminose kann der Schnurbaum teilweise Stickstoff binden, daher ist eine Überdüngung mit Stickstoff nicht ratsam. Sie ist gut frosthart, normalerweise bis –20 bis –25 °C, aber junge Bäume können empfindlicher auf starke Fröste und Temperaturschwankungen im Frühjahr reagieren. In wärmeren Regionen wächst sie zuverlässig, in kälteren Lagen ist es ratsam, einen geschützten Standort zu wählen. Sie ist sehr widerstandsfähig gegen Krankheiten und Schädlinge und verträgt städtisches Umfeld, Luftverschmutzung und Trockenheit gut. Ein Schnitt ist nicht aufwendig und meist nicht notwendig. Es wird nur ein Erziehungsschnitt bei jungen Bäumen oder die Entfernung von trockenen und beschädigten Ästen durchgeführt. Der Baum hat einen natürlich schönen Habitus, der nicht stark geformt werden muss.

Autor: Kamila | Überarbeitet: 05.03.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Solitär-Laubgehölze
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Verpackung: Container
Plant Passport: A: Abies B: CZ-4282 C: 25/FP/0001 D: PL

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