Japanischer Sagopalmfarn Cycas revoluta
Artikelnummer: 37708 8886300 37711 377078 8065 Variante wählenDetaillierte Produktbeschreibung
Japanische Sagopalme – eine uralte Nacktsamer-Art aus der Familie der Palmfarne, ursprünglich aus Südjapan und den umliegenden Inseln. Er bildet einen verdickten, faserig „behaarten“ Stamm und an dessen Spitze eine regelmäßige Krone aus gefiederten Blättern, die normalerweise 0,8–1,5 m lang sind. Unter unseren Bedingungen erreicht er im Topf eine Höhe und Breite von etwa 1–1,5 m und entwickelt sich nur langsam zu dieser Größe. Die Pflanze ist zweihäusig, an sehr reifen Exemplaren können gelbbraun gefärbte, kegelförmige Gebilde erscheinen, im Innenbereich sind diese jedoch selten. Die Blätter sind steif, glänzend dunkelgrün, mit typischerweise eingerollten Blatträndern, wodurch sie auch in kleineren Räumen kompakt wirken. Für die Komposition passt er gut zu Olivenbäumen, Zitrusfrüchten, Agaven oder Ziergräsern in modernen Gefäßen. Alle Teile sind beim Verzehr giftig, daher ist die Platzierung außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren vorgesehen. Die ideale Wahl für Liebhaber exotischer Pflanzen dank ihres eleganten Aussehens und ihrer Anspruchslosigkeit.
Pflege: Für die Kultivierung von Cycas revoluta sind Licht und Drainage entscheidend. Er gedeiht am besten in voller Sonne bis leichtem Halbschatten, an einem windgeschützten Standort, wo er im Sommer oft auf der Terrasse steht. Das Substrat sollte durchlässig, lehmig bis mineralisch mit Beimischung von grobem Sand oder Kies sein, pH-Wert etwa 6,0–7,5. Die Bewässerung erfolgt sparsam, nach dem Abtrocknen der oberen Bodenschicht, langfristige Staunässe erhöht das Risiko von Wurzelfäule. Während der Wachstumsperiode von April bis August bewährt sich eine mäßige Düngung mit einem Dünger für Palmen und mediterrane Pflanzen. Die Winterruhe ist in einem hellen, kühlen Raum bei 8–12 °C mit deutlich reduzierter Bewässerung vorteilhaft. Ein kurzfristiger Temperaturabfall auf 5 °C wird von der Pflanze normalerweise vertragen, Frost stellt jedoch ein Schadensrisiko dar. Das Umtopfen erfolgt selten, etwa alle 4–5 Jahre, in einen nur wenig größeren Topf. Die häufigsten Schädlinge sind Schild- und Wollläuse, insbesondere bei trockener Luft im Haus. Bei rechtzeitigem Eingreifen werden sie meist durch mechanisches Entfernen und gezielte Behandlung eingedämmt. Das Wachstum erfolgt in Wellen, oft einmal im Jahr, wenn sich in der Mitte der Krone ein „Büschel“ junger Blätter entfaltet, die anfangs heller und weicher wirken und allmählich dunkler und fester werden. Der Rückschnitt beschränkt sich auf das Entfernen vollständig vertrockneter, unterer Blätter am Stamm. Für die Stabilität von höheren Exemplaren wird ein schwererer Topf gewählt und eine Drainageschicht auf den Boden gelegt, damit das Wasser nicht bei den Wurzeln steht. Im Freien wird die Pflanze erst nach stabilen warmen Nächten aufgestellt, typischerweise ab Mai, und im Herbst wird sie noch vor dem Unterschreiten von 10 °C hereingeholt. Der Zeitpunkt der Pflanzung in einen Topf ist praktisch das ganze Jahr über möglich, am besten jedoch von März bis Oktober, wenn sie schneller wurzelt. Im Topf wird von einem Stück als Solitär ausgegangen, Abstände werden daher nicht angegeben. Bei guter Führung verträgt sie Trockenperioden besser als Überwässerung und schätzt Luftzirkulation ohne kalte Zugluft.
Autor: Kristýna | Überarbeitet: 19.02.2026
Zusätzliche Parameter
| Kategorie: | Palmen |
|---|---|
| EAN: | Variante wählen |
| Lichtverhältnisse: | Sonne, Halbschatten |
| Höhe: | 120-140, 140-160, 100-120 |
| Blattfarbe: | Grün |
| Verpackung: | Container |
| Plant Passport: | A: Cycas B: CZ-4282 C: 25/FP/0021 D: IT |
| Plant Passport 2: | A: Cycas B: CZ-4282 C: 25/FP/0017 D: IT |
| Plant Passport 3: | A: Cycas B: CZ-4282 C: 26/FP/0045 D: NL |
| Plant Passport 4: | A: Cycas B: CZ-4282 C: 26/FP/0039 D: NL |
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