Japanischer Feuerahorn 'Aconitifolium' Acer japonicum 'Aconitifolium'

Artikelnummer: 9999290
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Stammt aus den Bergwäldern Japans und Koreas mit kühlerem, feuchterem Klima. Im Garten wird der Japanische Feuerahorn 'Aconitifolium' als markanter Laubsolitär für kleine bis mittelgroße Flächen kultiviert. Er bildet einen langsam wachsenden Strauch bis kleinen Baum von etwa 2–3 m Höhe und ähnlicher Breite, oft mehrstämmig und mit fein verzweigter, natürlich leicht wirkender Krone. Die rotbraune bis zimtfarbene Rinde löst sich an älteren Ästen fein in dünnen Streifen ab. Die tief geteilten Blätter sind im Sommer grün und färben sich im Herbst gold, orange bis weinrot. Der Baum eignet sich als Solitär an der Terrasse, im Rasen und am Wasser.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanischer Feuerahorn 'Aconitifolium' - stammt von einer Art ab, die in den Bergwäldern Japans und Koreas in kühlerem, feuchterem Klima verbreitet ist. In unseren Gärten wird er als markanter Laubsolitär für kleine bis mittelgroße Flächen kultiviert. Unter mitteleuropäischen Bedingungen bildet er einen langsam wachsenden Strauch bis kleinen Baum von etwa 2–3 m Höhe bei vergleichbarer Breite. Meist wächst er mehrstämmig und entwickelt eine breit ausladende, fein verzweigte Krone, die natürlich und leicht wirkt. Die Rinde älterer Äste und Stämmchen zeigt einen rotbraunen bis zimtfarbenen Ton und löst sich mit zunehmendem Alter stellenweise fein ab, sodass der Baum auch im Winter attraktiv ist. Der wichtigste Schmuckwert ist das Laub. Die Blätter sind größer und rundlicher, jedoch tief in 7–11 schmale Lappen geteilt, was ihnen einen spitzenartigen Charakter verleiht. Während der Vegetationszeit sind sie mittel- bis dunkelgrün, die Unterseite ist meist heller. Im Herbst färben sie sich in Gold, Orange, Scharlach bis Weinrot, oft gleichzeitig in einer Krone, und verlängern die eindrucksvolle Wirkung bis zum Einsetzen der Fröste. Im April und Mai erscheinen kleine, purpurn bis rötlich getönte Blüten in kurzen, hängenden Blütenständen, die den frisch austreibenden Blättern vorausgehen bzw. sie begleiten. Nach der Blüte folgen feine geflügelte Spaltfrüchte, wie sie für Ahorne typisch sind, hier allerdings kleiner und eher nebensächlich. Der Ahorn 'Aconitifolium' eignet sich als Solitär im Rasen, in der Nähe der Terrasse, am Wasser oder in Gesellschaft von Rhododendren, Azaleen und schattenliebenden Stauden, wo er den farbigen Höhepunkt der Pflanzung bildet.

Fächerahorn- die Grundart des Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter gern gepflanzt wird. Ihr Zauber zeigt sich bereits im Frühjahr und endet erst mit dem Laubfall. Unter mitteleuropäischen Bedingungen wächst der Ahorn eher langsam, erreicht eine Höhe von 3–4 m bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder niedrige Bäumchen. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäumchen und Sträucher. Sie erscheinen in großer Zahl und sind typischerweise scharf eingeschnitten. Sie sind die ganze Saison über sehr attraktiv. Am farbenprächtigsten sind sie jedoch im Herbst, wenn sie sich in einer Mischung aus Gelb, leuchtendem Orange, Purpur und Rot färben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Farbtöne. Weltweit gibt es inzwischen zahlreiche Sorten, die sich in Farbe, Wuchs oder Blattform unterscheiden, sicher ist jedoch, dass jede gewählte Sorte zu einem beliebten und fesselnden Element des Gartens wird. 

Anbau: Am besten gedeiht er im Halbschatten, wo er genügend Licht für die Färbung erhält, aber nicht der ganztägigen intensiven Sonne ausgesetzt ist, die Blattverbrennungen verursachen kann. Morgensonne und Nachmittagsschatten sind die ideale Kombination. Benötigt wird ein feuchter, aber gut durchlässiger, humoser Boden, idealerweise schwach sauer bis neutral im Bereich von pH 5,5–6,8. Schwere Lehmböden oder dauerhaft nasse Standorte sind ungeeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Eine Mulchschicht aus Kiefernrinde, Holzhäcksel oder Laubkompost hilft, die Feuchtigkeit stabil zu halten, und unterstützt zugleich die saure Bodenreaktion. Gegossen wird regelmäßig, vor allem in heißen Sommern und bei Jungpflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Ahorn reagiert empfindlich auf den Wechsel von Trockenheit und anschließendem Übergießen, daher hält man den Boden am besten stets leicht feucht. Die Düngung erfolgt sparsam im Frühjahr – am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für Moorbeetpflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Blattfärbung beeinträchtigen. Er verträgt Fröste bis etwa –20 °C, Jungpflanzen benötigen jedoch Schutz vor Winterwind und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter Wintersonnenbrand leiden, daher empfiehlt sich eine Winterschattierung mit Jute oder ein geschützter Standort. Der Rückschnitt ist minimal - er erfolgt vor allem im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Wuchsform ist ein Formschnitt in der Regel nicht nötig.

Autor: Nikol | Revision: 10.12.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn (Acer palmatum)
EAN: Variante wählen
Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 250-300
Blütenfarbe: Rot
Blattfarbe: Grün
Blütezeit: Mai, April
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 25/FP/0011 D: IT
Plant Passport 2: A: Acer B: CZ-4282 C: 26/FP/0004 D: NL
Plant Passport 3: A: Acer B: CZ-4282 C: 26/FP/0025 D: IT

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