Japanischer Fächerahorn 'Toyama' Acer palmatum 'Toyama'

Artikelnummer: 727809
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Diese seltene Sammlersorte gilt unter Liebhabern japanischer Ahorne als Kleinod. Der größte Vorzug dieses exklusiven Gehölzes ist das wunderschön panaschierte Laub in Verbindung mit einem sehr kompakten, zwergigen Wuchs. Damit eignet es sich ideal, um auch kleinste Gartenbereiche und Steingärten zu beleben oder dekorative Gefäße zu bepflanzen. Die Pflanze wächst sehr langsam und bildet von Natur aus einen kleinen, dicht verzweigten Strauch von außergewöhnlich feiner Textur. Nach 10 Jahren erreicht sie eine Höhe von etwa 120 cm. Aufgrund der natürlich kleinen Abmessungen, der Formbarkeit und der eleganten Verzweigung ist diese Sorte zudem bestens für die Gestaltung als edler und begehrter Bonsai geeignet.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanischer Fächerahorn 'Toyama' - ein seltener Sammlerahorn, hoch geschätzt für sein wunderschön panaschiertes Laub und seinen sehr kompakten, zwergigen Wuchs, dank dem er selbst im kleinsten Garten Platz findet. Er wächst langsam und bildet einen kleinen, dicht verzweigten Strauch von feiner Textur, der nach 10 Jahren eine Höhe von etwa 120 cm erreicht. Aufgrund seiner natürlich geringen Größe und seines eleganten Habitus eignet er sich hervorragend als Solitär für kleine Vorgärten, Steingärten und Tröge oder für die dauerhafte Kultur in dekorativen Gefäßen auf der Terrasse. Auch als Bonsai lässt er sich gut ziehen. Der größte Reiz liegt in der feinen, wechselnden Blattfärbung. Im Frühjahr treiben die Blätter in einer attraktiven Kombination aus frischem Grün mit kräftigen cremeweißen und zartrosa Tönen aus, was dem Strauch eine außergewöhnlich leichte, romantische Ausstrahlung verleiht. Mit dem Herbst färbt sich die ganze Pflanze eindrucksvoll in leuchtende, warme Orange- und Rottöne. In Gartengestaltungen wirkt er besonders reizvoll in Gesellschaft höherer, dunkelgrüner oder tief purpurfarbener Sorten japanischer Ahorne, die seine feine Struktur zur Geltung bringen. Er ist gut winterhart, bei Kübelkultur muss das Gefäß im Winter jedoch gegen Durchfrieren isoliert werden.

Japanischer Fächerahorn - die Grundart des Fächerahorns, die gern wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter gepflanzt wird. Ihr Zauber zeigt sich bereits im Frühjahr und endet erst mit dem Laubfall. Unter mitteleuropäischen Bedingungen wächst der Ahorn eher langsam, erreicht eine Höhe von 3-4 m bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder kleinere Bäume. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäumchen und Sträucher. Sie erscheinen in großer Zahl und sind typischerweise tief eingeschnitten. Die ganze Saison über sind sie sehr attraktiv. Am farbenprächtigsten sind sie jedoch im Herbst, wenn sie sich in eine Mischung aus Gelb, leuchtendem Orange, Purpur und Rot verfärben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Weltweit gibt es inzwischen zahlreiche Sorten, die sich in Blattfarbe, Wuchs und Blattform unterscheiden. Gewiss ist jedoch, dass jede gewählte Sorte zu einem beliebten und auffallenden Element des Gartens wird. 

Anbau: Am besten gedeiht er im Halbschatten, wo er genug Licht für die Laubfärbung erhält, aber nicht ganztägig der prallen Sonne ausgesetzt ist, die Blattverbrennungen verursachen kann. Morgensonne und Nachmittagsschatten sind die ideale Kombination. Erforderlich ist ein feuchter, aber gut durchlässiger, humoser Boden, idealerweise schwach sauer bis neutral im Bereich von pH 5,5–6,8. Schwere Lehmböden oder dauernd nasse Stellen sind ungeeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Eine Mulchschicht aus Kiefernrinde, Holzhäcksel oder Laubkompost hilft, die Feuchtigkeit gleichmäßig zu halten, und fördert zugleich die Bodensäure. Gegossen wird regelmäßig, vor allem in heißen Sommern und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Ahorn reagiert empfindlich auf den Wechsel von Trockenheit und anschließender Übernässe, daher sollte der Boden stets leicht feucht gehalten werden. Die Düngung erfolgt sparsam im Frühjahr, am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für Moorbeetpflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Laubfärbung beeinträchtigen. Er verträgt Fröste bis etwa –20 °C, junge Pflanzen benötigen jedoch Schutz vor Winterwind und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter winterlichem Sonnenbrand leiden, daher empfiehlt sich eine Winterschattierung mit Jute oder ein geschützter Standort. Der Rückschnitt ist minimal - er erfolgt vor allem im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Wuchsform ist ein Formschnitt in der Regel nicht nötig.

Autor: Lucie | Revision: 8.6. 2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn (Acer palmatum)
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Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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