Japanischer Fächerahorn 'Ornatum' Acer palmatum 'Ornatum'

Artikelnummer: 727795
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Ausdrucksstarke hängende Sorte des Japanischen Fächerahorns aus der Dissectum-Gruppe. Geschätzt wird sie für ihr fein geschlitztes, tief geteiltes Laub und ihren eleganten, kaskadenartigen Wuchs. Sie erreicht etwa 1,5–2 m Höhe und bis zu 2–3 m Breite und bildet dabei eine breite, schirmförmige Krone. Der Austrieb ist leuchtend rot, im Sommer wechselt das Laub zu einem dunklen Weinrot, im Herbst erstrahlt es in leuchtenden Rottönen. Die Sorte eignet sich als Solitär im Rasen, am Teich und als Kübelpflanze auf der Terrasse. Am besten gedeiht sie im geschützten Halbschatten in humosem, leicht saurem und gut durchlässigem Boden.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanischer Fächerahorn 'Ornatum' - Acer palmatum 'Ornatum' zählt zu den bewährten hängenden Sorten des Japanischen Fächerahorns aus der Dissectum-Gruppe. Kennzeichnend sind der kaskadenartig überhängende Wuchs und das fein und tief geschlitzte Laub mit schmalen Lappen. Unter mitteleuropäischen Bedingungen erreicht die Sorte in der Regel 1,5–2 m Höhe und 2–3 m Breite und bildet dabei eine breite, schirmförmige Krone. Beim Austrieb zeigen die Blätter einen satten roten bis purpurnen Farbton, im Laufe des Sommers wechseln sie zu einem dunklen Weinrot und im Herbst färben sie sich leuchtend rot. Im April bis Mai erscheinen kleine rötliche Blüten, gefolgt von geflügelten Nussfrüchten. Die Sorte wird als Solitär im Rasen, an Wasserelementen oder in Kombination mit Steinen und immergrünen Gehölzen verwendet, wo die feine Textur des Laubes mit den gröberen Strukturen der umgebenden Pflanzen kontrastiert.

Japanischer Fächerahorn - die Grundart des Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter gern gepflanzt wird. Ihr Reiz zeigt sich bereits im Frühjahr und endet erst mit dem Laubfall. In unseren Breiten wächst der Fächerahorn eher langsam, erreicht eine Höhe von 3–4 m bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder niedrigere Bäumchen. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäumchen und Sträucher. Sie erscheinen in großer Zahl und sind typischerweise scharf eingeschnitten. Die ganze Saison über wirken sie sehr attraktiv. Am farbenprächtigsten sind sie jedoch im Herbst, wenn sie sich in eine Mischung aus Gelb, leuchtendem Orange, Purpur und Rot färben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Farbtöne. Weltweit gibt es inzwischen zahlreiche Sorten, die sich in Farbe, Wuchs oder Blattform unterscheiden. Gleich welche Sorte gewählt wird, sie wird mit Sicherheit zu einem beliebten und auffälligen Element des Gartens. 

Anbau: Am besten gedeiht die Sorte im Halbschatten, wo sie genügend Licht für die Laubfärbung erhält, aber nicht ganztägig der prallen Sonne ausgesetzt ist, die Blattverbrennungen verursachen kann. Morgensonne und Nachmittagsschatten sind die ideale Kombination. Erforderlich ist ein feuchter, aber gut durchlässiger, humoser Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral im Bereich von pH 5,5–6,8. Schwere Lehmböden oder dauerhaft nasse Standorte sind ungeeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Eine Mulchschicht aus Kiefernrinde, Holzhäcksel oder Laubkompost hilft, die Feuchtigkeit gleichmäßig zu halten, und unterstützt zugleich den sauren Charakter des Bodens. Gegossen werden sollte regelmäßig, besonders in heißen Sommern und bei Jungpflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Fächerahorn reagiert empfindlich auf den Wechsel von Trockenheit und anschließendem Übergießen, daher hält man den Boden am besten stets leicht feucht. Die Düngung erfolgt sparsam im Frühjahr – am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für Moorbeetpflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Laubfärbung beeinträchtigen. Die Pflanze verträgt Fröste bis etwa –20 °C, Jungpflanzen benötigen jedoch Schutz vor Winterwind und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter Wintersonnenbrand leiden, daher empfiehlt sich eine winterliche Schattierung mit Jute oder ein geschützter Standort. Der Rückschnitt beschränkt sich auf ein Minimum – er erfolgt vor allem im Frühjahr oder im Frühsommer durch das Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der natürlich eleganten, hängenden Form ist ein Formschnitt in der Regel nicht notwendig.

Autor: Jana | Revision: 25.2.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn (Acer palmatum)
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Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 150-200
Blattfarbe: Rot, Wein
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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