Japanischer Fächerahorn 'Manyo-no-sato' Acer palmatum 'Manyo-no-sato'

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Auffällig panaschierte Sorte des Fächerahorns mit Farbtönen, die sich jährlich wandeln. Rosa, cremeweiße, grüne und purpurne Nuancen verändern sich im Laufe der Saison. Der Japanische Fächerahorn 'Manyo-no-sato' wächst als kompakter Strauch oder kleinerer Baum von 1,5–2,5 m Höhe mit dichter, gerundeter Krone. Jedes Blatt trägt eine eigene Zeichnung, im Frühjahr rosa-violett, im Sommer grün-cremeweiß und im Herbst orange bis rot gefärbt. Frosthart bis –20 °C. Ideal als Solitär oder für Kübel.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanischer Fächerahorn 'Manyo-no-sato' - eine außergewöhnlich markante und ungewöhnliche Sorte des Fächerahorns, bekannt für ihre wechselnde, mehrfarbige Blattzeichnung, die sich während der gesamten Saison verändert. Sie zählt zu den sogenannten panaschierten Typen, deren Blätter rosa, cremeweiße und grüne Töne tragen, oft auf violettem oder weinrotem Grund. Die Pflanze wächst als kompakter Strauch oder kleinerer Baum, meist 1,5 bis 2,5 Meter hoch, mit gleichmäßig gerundeter, dicht verzweigter Krone. Dank des langsameren Wuchses und der kompakten Form eignet sie sich hervorragend auch für kleinere Gärten oder Kübel. Das Laub ist die eigentliche Zierde der Sorte. Die Blätter sind fünf- bis siebenlappig, mitteltief eingeschnitten, und ihre Färbung verändert sich deutlich, im Frühjahr treiben sie in Rosa, Violett, Cremeweiß und Hellgrün aus, oft mit markant dunklerer Aderung, im Sommer erscheinen Kombinationen aus Grün, Cremeweiß und Purpur, wobei die Blätter unregelmäßige Flecken oder Schlieren zeigen können, im Herbst färben sie sich in orange, rosa bis rote Töne. Jedes Blatt ist ein wenig anders, sodass die Gesamtwirkung sehr lebendig und einzigartig ist. Die Sorte ist frosthart bis etwa –20 °C, bei jungen Pflanzen empfehlen sich eine Wintermulchschicht und ein geschützterer Standort. Durch ihre Vielfarbigkeit und den kompakten Wuchs ist sie ideal als Solitär, für japanische Gärten, an Eingängen, in schattigeren Gartenecken oder für die Kultur in größeren Kübeln auf der Terrasse. Besonders gut kommt sie neben dunkelgrünen oder einfarbig roten Pflanzen zur Geltung, mit denen sie eindrucksvolle Kontraste bildet.

Japanischer Fächerahorn - die Grundart des Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter gern gepflanzt wird. Ihr Reiz zeigt sich bereits im Frühjahr und endet erst mit dem Laubfall. Unter mitteleuropäischen Bedingungen wächst der Ahorn eher langsam, erreicht eine Höhe von 3–4 m bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder niedrigere Bäumchen. Das Laub ist der Hauptschmuck dieser Gehölze. Die Blätter erscheinen zahlreich und sind typisch scharf eingeschnitten. Sie sind die ganze Saison über sehr attraktiv. Am farbenprächtigsten sind sie jedoch im Herbst, wenn sie sich in einer Mischung aus Gelb, leuchtendem Orange, Purpur und Rot färben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Weltweit gibt es heute zahlreiche Sorten, die sich in Farbe, Wuchs oder Blattform unterscheiden, doch gleich welche gewählt wird, sie wird mit Sicherheit zu einem beliebten und auffälligen Element des Gartens.

Anbau: Am besten gedeiht der Fächerahorn im Halbschatten, wo er genug Licht für die Färbung erhält, aber nicht der ganztägigen grellen Sonne ausgesetzt ist, die Blattverbrennungen verursachen kann. Morgensonne und Schatten am Nachmittag sind die ideale Kombination. Benötigt wird ein feuchter, aber gut durchlässiger, humoser Boden, idealerweise schwach sauer bis neutral im Bereich von pH 5,5–6,8. Schwere Tonböden oder dauerhaft nasse Standorte sind ungeeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Eine Mulchschicht aus Kiefernrinde, Holzhäcksel oder Laubkompost hilft, die Feuchtigkeit gleichmäßig zu halten, und fördert zugleich die Bodenversauerung. Gegossen werden sollte regelmäßig, vor allem in heißen Sommern und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Ahorn reagiert empfindlich auf den Wechsel von Trockenheit und anschließendem übermäßigem Gießen, daher ist es am besten, den Boden stets leicht feucht zu halten. Die Düngung erfolgt sparsam im Frühjahr – am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für säureliebende Pflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Blattfärbung beeinträchtigen. Fröste bis etwa –20 °C werden vertragen, junge Pflanzen benötigen jedoch Schutz vor Winterwind und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter Wintersonnenbrand leiden, daher empfiehlt sich eine winterliche Schattierung mit Jute oder ein geschützter Standort. Der Rückschnitt beschränkt sich auf ein Minimum - er erfolgt vor allem im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Form ist ein Formschnitt in der Regel nicht nötig.

Autor: Kamila | Revision: 28.11. 2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn (Acer palmatum)
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Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 180-200
Blattfarbe: Bernstein, Rot, Lila, Orange, Creme, Hellgrün, Rosa
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 26/FP/0002 D: PL

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