Japanischer Fächerahorn 'Little Princess' Acer palmatum 'Little Princess'

Artikelnummer: 84215 84512 8886347 Variante wählen
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Japanischer Fächerahorn 'Little Princess' wächst langsam und dicht verzweigt. Die kompakte, niedrige bis breit gewölbte Krone behält ihre Form dank jährlicher Zuwächse von 10–20 cm auf natürliche Weise. Nach 10 Jahren erreicht er etwa 1–1,5 m, ausgewachsen meist 1,5–2 m. Die handförmigen, 5- bis 7-lappigen Blätter treiben gelb bis gelbgrün mit rotem Rand aus, vergrünen im Sommer und färben sich im Herbst gelb bis orange. Im April und Mai erscheinen kleine rotviolette Blüten, später geflügelte Nüsschen. Die Sorte eignet sich für den Teichrand, lichte Unterpflanzungen und Kübel. Die feine Blattzeichnung harmoniert mit Farnen, Funkien und Seggen und wirkt vor dem dunklen Hintergrund von Nadelgehölzen als kleiner heller Akzent.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanischer Fächerahorn 'Little Princess' - eine kleinere, dicht verzweigte Sorte für kleine Gärten. Die Sorte 'Little Princess' ist eine langsam wachsende, dicht verzweigte Auslese mit kompakter, niedriger bis breit gewölbter Krone. Die jährlichen Zuwächse liegen meist bei etwa 10–20 cm, sodass die Form ohne häufigen Schnitt auf natürliche Weise erhalten bleibt. Nach 10 Jahren erreicht er etwa 1–1,5 m, ausgewachsen bewegt er sich unter mitteleuropäischen Bedingungen meist um 1,5–2 m Höhe. Die Blätter sind handförmig, 5- bis 7-lappig, eher klein, im Frühjahr gelb bis gelbgrün mit rotem Rand und rötlichen Blattstielen, im Sommer gehen sie in Grün über und färben sich im Herbst gelb bis orange. Gegenüber den üblichen grünlaubigen Sorten bietet sie einen ausgeprägteren Frühjahrseffekt, ohne grell zu wirken. Im April und Mai erscheinen kleine rotviolette Blüten, nach denen geflügelte Nüsschen reifen. Im Garten dient er als feiner farbiger Akzent am Eingang, am Wasser und in lichten Unterpflanzungen. Er harmoniert gut mit Farnen, Funkien, Seggen und dunklen Nadelgehölzen, vor deren Hintergrund die Blattzeichnung auch aus der Ferne zur Geltung kommt.

Japanischer Fächerahorn - die Grundart des Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter gern gepflanzt wird. Ihr Reiz zeigt sich bereits im Frühjahr und endet erst mit dem Laubfall. In unseren Breiten wächst der Fächerahorn eher langsam, erreicht 3–4 m Höhe bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder kleinere Bäume. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäume und Sträucher. Sie erscheinen zahlreich und sind typischerweise scharf eingeschnitten. Die ganze Saison über sind sie sehr attraktiv. Am farbenprächtigsten sind sie jedoch im Herbst, wenn sie sich in eine Mischung aus Gelb, leuchtendem Orange, Purpur und Rot verfärben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Inzwischen gibt es zahlreiche Sorten, die sich in Blattfarbe, Wuchs oder Blattform unterscheiden. Gleich, welche gewählt wird, sie wird mit Sicherheit zu einem beliebten und auffälligen Element des Gartens.

Anbau: Am besten gedeiht er im Halbschatten, wo er genügend Licht für die Färbung erhält, aber nicht ganztägig der prallen Sonne ausgesetzt ist, die Blattverbrennungen verursachen kann. Morgensonne und Nachmittagsschatten sind die ideale Kombination. Er benötigt einen feuchten, aber gut durchlässigen, humosen Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral im Bereich von pH 5,5–6,8. Schwere Lehmböden oder dauerhaft nasse Standorte sind ungeeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Eine Mulchschicht aus Kiefernrinde, Holzhäcksel oder Laubkompost hilft, die Feuchtigkeit stabil zu halten, und unterstützt zugleich die saure Bodenreaktion. Gegossen wird regelmäßig, vor allem in heißen Sommern und bei jungen Pflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Ahorn reagiert empfindlich auf den Wechsel von Trockenheit und anschließender Übernässung, daher sollte der Boden stets leicht feucht gehalten werden. Die Düngung erfolgt sparsam im Frühjahr, am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für Moorbeetpflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Blattfärbung beeinträchtigen. Er verträgt Fröste bis etwa –20 °C, junge Pflanzen benötigen jedoch Schutz vor Winterwind und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter Wintersonnenbrand leiden, daher empfiehlt sich eine winterliche Schattierung mit Jute oder ein geschützter Standort. Der Rückschnitt beschränkt sich auf ein Minimum - er erfolgt vor allem im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Wuchsform ist ein Formschnitt in der Regel nicht notwendig.

Autor: Nikol | Revision: 29.12.2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn (Acer palmatum)
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Lichtverhältnisse: Sonne, Halbschatten
Höhe: 180-200
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 26/FP/0063 D: NL

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