Japanischer Fächerahorn 'Crimson Princess' Acer palmatum 'Crimson Princess'

Artikelnummer: 8885528
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Japanischer Fächerahorn 'Crimson Princess' – langsam wachsende Sorte mit feinem Laub. Die fein geschlitzten, tief geteilten Blätter zeigen ein sattes Purpur, das vom Frühjahr bis zum Ende des Sommers stabil bleibt und im Herbst in leuchtende Karmintöne übergeht. Die Sorte erreicht etwa 1,5–2 m Höhe und 1,5–1,8 m Breite und bildet einen dichten, breit ausladenden bis leicht überhängenden Wuchs. Sie eignet sich als Solitär für kleinere Gärten, für japanisch inspirierte Gestaltungen und für die Kultur im Kübel auf der Terrasse. Am besten gedeiht sie im Halbschatten bei gleichmäßiger Bodenfeuchte und in geschütztem Kleinklima.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanischer Fächerahorn 'Crimson Princess' - zwergwüchsige Sorte des Japanischen Fächerahorns aus dem Kreis der japanischen rotlaubigen Formen. Ausgelesen wurde sie wegen ihres kompakten Wuchses und der beständigen Blattfärbung. Sie bildet einen dichten, breit ausladenden bis leicht überhängenden Wuchs. Unter mitteleuropäischen Bedingungen erreicht sie etwa 1,5–2 m Höhe und 1,5–1,8 m Breite. Die Blätter sind tief handförmig geteilt und fein, treiben im Frühjahr in sattem Purpur aus, bleiben im Sommer dunkel weinrot und gehen im Herbst in leuchtend rote Töne über. Die Blüten sind klein und purpurfarben und erscheinen im April bis Mai, stellen jedoch nicht den eigentlichen Zierwert dar. Verwendung findet die Sorte als Solitär in kleineren Gärten, in japanisch inspirierten Gestaltungen sowie in Kombination mit Farnen, Funkien oder Azaleen. Dank der kompakten Abmessungen eignet sie sich auch für die Kultur im Kübel auf der Terrasse oder im Innenhof.

Japanischer Fächerahorn - die Grundart des Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter gern gepflanzt wird. Ihr Reiz zeigt sich bereits im Frühjahr und endet erst mit dem Laubfall. In unseren Breiten wächst der Ahorn eher langsam, erreicht 3–4 m Höhe bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder kleinere Bäume. Die Blätter sind der Hauptschmuck dieser Bäume und Sträucher. Sie erscheinen in großer Zahl und sind typischerweise scharf eingeschnitten. Die ganze Saison über wirken sie sehr attraktiv. Am farbenprächtigsten sind sie jedoch im Herbst, wenn sie sich in eine Mischung aus Gelb, leuchtendem Orange, Purpur und Rot färben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Weltweit gibt es inzwischen zahlreiche Sorten, die sich in Farbe, Wuchs oder Blattform unterscheiden. Gleich welche davon gewählt wird, sie wird mit Sicherheit zu einem beliebten und auffälligen Element des Gartens. 

Anbau: Am besten gedeiht die Sorte im Halbschatten, wo sie genügend Licht für die Färbung erhält, aber nicht ganztägig greller Sonne ausgesetzt ist, die Blattverbrennungen verursachen kann. Morgensonne und Nachmittagsschatten sind die ideale Kombination. Erforderlich ist ein feuchter, aber gut durchlässiger, humoser Boden, idealerweise schwach sauer bis neutral im Bereich von pH 5,5–6,8. Schwere Tonböden oder dauerhaft nasse Standorte sind ungeeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Eine Mulchschicht aus Kiefernrinde, Holzhäcksel oder Laubkompost hilft, die Feuchtigkeit stabil zu halten, und fördert zugleich die saure Bodenreaktion. Gegossen werden sollte regelmäßig, vor allem in heißen Sommern und bei Jungpflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Ahorn reagiert empfindlich auf den Wechsel von Trockenheit und anschließendem übermäßigem Gießen, daher wird der Boden am besten stets leicht feucht gehalten. Die Düngung erfolgt sparsam im Frühjahr, am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für Moorbeetpflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Blattfärbung beeinträchtigen. Die Sorte verträgt Fröste bis etwa –20 °C, Jungpflanzen benötigen jedoch Schutz vor Winterwind und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Äste können unter winterlichem Sonnenbrand leiden, deshalb empfiehlt sich eine Winterschattierung mit Jute oder ein geschützter Standort. Der Rückschnitt beschränkt sich auf ein Minimum und erfolgt vor allem im Frühjahr oder im Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Äste. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Form ist ein Formschnitt in der Regel nicht notwendig.

Autor: Jana | Revision: 25.2.2026

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn (Acer palmatum)
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Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 150-200
Blattfarbe: Grün, Rot, Wein
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 25/FP/0012 D: PL

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