Japanischer Fächerahorn 'Aureum' Acer palmatum 'Aureum'

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Kompakte, gelblaubige Sorte des Japanischen Fächerahorns mit feinem, elegantem Wuchs. Sie erreicht eine Höhe von 1,5–2,5 m. Die Blätter treiben leuchtend gelb bis limettengrün aus, im Sommer zeigen sie ein helles Grüngelb, im Herbst leuchten sie in gelben bis orangefarbenen Tönen. Am besten kommt die Pflanze im Halbschatten zur Geltung, wo sie die Pflanzung wirkungsvoll aufhellt. Winterhart bis –20 °C, Jungpflanzen profitieren von einer Mulchschicht. Ideal für japanische Gärten, an Teichen oder in Pflanzgefäßen, wo sie einen schönen Kontrast zu dunkellaubigen Gehölzen bildet.

Detaillierte Informationen

Produktdetailbeschreibung

Japanischer Fächerahorn 'Aureum' - eine herrliche gelblaubige Sorte des Japanischen Fächerahorns, geschätzt für ihre zarte, leuchtende Färbung und ihren eleganten Wuchs. Sie gehört zu den langsam wachsenden, kompakten Sorten und eignet sich für halbschattige Gärten, in denen das hellgoldene Laub die Pflanzung wirkungsvoll aufhellt. Sie wächst als kleinerer Strauch oder Kleinbaum, meist 1,5 bis 2,5 Meter hoch, mit einer natürlich gerundeten, dichten Krone. Die Triebe sind dünn, die Pflanze wirkt insgesamt fein und elegant. Die Blätter sind fünf- bis siebenlappig, dünn und sehr dekorativ. Im Frühjahr erscheinen sie in leuchtend gelben bis limettengrünen Tönen, beim Austrieb mitunter mit einem zarten rosafarbenen Rand. Im Sommer wechselt die Farbe zu einem hellen Grüngelb, wobei das Laub im Schatten heller bleibt und im Halbschatten mit mehr Sonne stärker ins Goldene geht. Im Herbst färben sich die Blätter leuchtend gelb, golden bis orange. Die Sorte ist bis etwa –20 °C winterhart, Jungpflanzen sind jedoch für eine winterliche Mulchschicht und einen geschützten Standort dankbar. Sie eignet sich ideal für schattigere Gartenbereiche, japanische Gestaltungen, Pflanzungen an Teichen, unter höheren Bäumen oder für die Kultur in stilvollen Pflanzgefäßen. Wunderschön kontrastiert sie mit dunkelgrünen oder rotlaubigen Pflanzen und verleiht dem Garten eine helle, frische und leichte Note. 

Japanischer Fächerahorn - die Grundart des Fächerahorns, die wegen ihrer einzigartig geformten und intensiv gefärbten Blätter gern gepflanzt wird. Ihr Reiz zeigt sich bereits im Frühjahr und endet erst mit dem Laubfall. Unter mitteleuropäischen Bedingungen wächst der Ahorn eher langsam, erreicht eine Höhe von 3–4 m bei ähnlicher Breite und bildet so breit ausladende Sträucher oder niedrigere Bäumchen. Die Blätter sind der wichtigste Schmuck dieser Gehölze. Sie erscheinen in großer Zahl und sind typisch tief eingeschnitten. Die ganze Saison über sind sie sehr attraktiv. Am farbenprächtigsten sind sie jedoch im Herbst, wenn sie sich in einer Mischung aus Gelb, leuchtendem Orange, Purpur und Rot färben. Ein ausreichend heller Standort sorgt für die intensivsten Töne. Weltweit gibt es heute zahlreiche Sorten, die sich in Farbe, Wuchs oder Blattform unterscheiden. Gewiss ist jedoch, dass jede von ihnen zu einem beliebten und auffälligen Element des Gartens wird.

Anbau: Am besten gedeiht die Pflanze im Halbschatten, wo sie genügend Licht für die Färbung erhält, aber nicht der ganztägigen, intensiven Sonne ausgesetzt ist, die Blattverbrennungen verursachen kann. Morgensonne und Schatten am Nachmittag sind die ideale Kombination. Benötigt wird ein feuchter, aber gut durchlässiger, humoser Boden, idealerweise leicht sauer bis neutral im Bereich von pH 5,5–6,8. Schwere Lehmböden oder dauerhaft nasse Standorte sind ungeeignet, da sie zu Wurzelfäule führen können. Eine Mulchschicht aus Kiefernrinde, Holzhäcksel oder Laubkompost hilft, die Feuchtigkeit gleichmäßig zu halten, und fördert zugleich die Bodensäure. Gegossen werden sollte regelmäßig, vor allem in heißen Sommern und bei Jungpflanzen, jedoch ohne Staunässe. Der Ahorn reagiert empfindlich auf den Wechsel von Trockenheit und anschließendem übermäßigem Gießen, daher wird der Boden am besten stets leicht feucht gehalten. Die Düngung erfolgt sparsam im Frühjahr – am besten mit Kompost oder einem milden Dünger für säureliebende Pflanzen. Starke Mineraldünger oder hohe Stickstoffgaben können die Wurzeln schädigen und die natürliche Blattfärbung beeinträchtigen. Fröste bis etwa –20 °C werden vertragen, Jungpflanzen benötigen jedoch Schutz vor Winterwind und starken Temperaturschwankungen. Stamm und Triebe können unter winterlichem Sonnenbrand leiden, daher empfiehlt sich eine Winterschattierung mit Jute oder ein geschützter Standort. Der Rückschnitt beschränkt sich auf ein Minimum - er erfolgt vor allem im Frühjahr oder Frühsommer durch Entfernen beschädigter oder trockener Triebe. Aufgrund der natürlich eleganten, überhängenden Wuchsform ist ein Formschnitt in der Regel nicht erforderlich.

Autor: Kamila | Revision: 2.12. 2025

Zusätzliche Parameter

Kategorie: Japanischer Ahorn (Acer palmatum)
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Lichtverhältnisse: Halbschatten
Höhe: 200-250
Verpackung: Container
Plant Passport: A: Acer B: CZ-4282 C: 25/FP/0110 D: NL
Plant Passport 2: A: Acer B: CZ-4282 C: 26/FP/0011 D: NL

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